Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Fast 62.000 Menschen wegen Erschöpfungssyndrom ME/CFS behandelt

29 August 2026

Bärbel Bas zweifelt bei Krankschreibung an eigenem Koalitionsbeschluss

29 August 2026

Kane deutet Vertragsverlängerung an – „noch Details zu klären“

29 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Droht jetzt eine globale Gefahr durch Affenpocken?
Gesundheit

Droht jetzt eine globale Gefahr durch Affenpocken?

wochentlich.deBy wochentlich.de15 Dezember 2023Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Droht jetzt eine globale Gefahr durch Affenpocken?
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Im Kongo breitet sich das Mpox-Virus weiter aus. Die Affenpocken könnten bald auch zum Problem für die ganze Welt werden, warnt die Weltgesundheitsorganisation.

Mehr als 600 Todesfälle durch Affenpocken im Kongo gibt es bereits. Die größte Sorge der WHO: Das Virus könnte sich über den Kongo hinaus verbreiten. Gleichzeitg offenbart sich ein neuer Übertragungsweg.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schlägt wegen eines großen Mpox-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo (DRC) Alarm. Wie die UN-Organisation in Genf mitteilte, sind im Kongo von Januar bis Mitte November mehr als 13.000 Verdachtsfälle und mehr als 600 Todesfälle in Zusammenhang mit der Krankheit aufgetreten, die früher Affenpocken genannt wurde.

Der Ausbruch „stellt ein Risiko für die Menschen in DRC, in Nachbarländern und auf der ganzen Welt dar“, sagte WHO-Expertin Rosamund Lewis. Die WHO arbeitet derzeit mit den Behörden im Kongo daran, Test-Kapazitäten auszubauen und Impfstoff ins Land zu bringen.

Erstmals sexuelle Übertragung nachgewiesen

Die zunehmende Ausbreitung im Kongo steht laut Lewis im Zusammenhang mit Sexarbeit. Wegen der vielen Grenzübertritte zwischen dem Kongo und Nachbarländern sei die WHO wegen einer regionalen Weiterverbreitung der Viruskrankheit besorgt. Außerdem ist die WHO alarmiert, weil im Kongo erstmals die sexuelle Übertragung des dort vorherrschenden Mpox-Virusstamms nachgewiesen wurde.

Ein weiterer Virusstamm hatte sich ab Mai 2022 in vielen Ländern vor allem durch sexuelle Kontakte verbreitet. Auch in Deutschland gab es Tausende Fälle. Die WHO hatte einen internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen, der im vergangenen Mai wieder aufgehoben wurde.

Mpox-Viren werden durch engen Körperkontakt übertragen. Das auffälligste Symptom der Krankheit sind Bläschen und Pusteln auf der Haut.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Prostatakrebs – wie sicher ist der Bluttest?

29 August 2026

Mundflora und Magen- und Darmkrebs: Neue Studie zeigt Zusammenhänge

28 August 2026

Ohne Messgerät geht es nicht

28 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Bärbel Bas zweifelt bei Krankschreibung an eigenem Koalitionsbeschluss

29 August 2026

Kane deutet Vertragsverlängerung an – „noch Details zu klären“

29 August 2026

Diese Häuser der Babyboomer werden zum Verkaufsproblem

29 August 2026

Stefan Mross kämpft mit Unterstützung um „Immer wieder sonntags“

29 August 2026

Neueste Beiträge

Streit in 3.000 Metern Höhe – Bergführer attackiert Alpinist

29 August 2026

Warum Haribo seine Lakritzschnecken-Maschine nie patentierte

29 August 2026

Bahn-Strecke Hamburg–Berlin heute Nacht erneut gesperrt

29 August 2026

Recent Posts

  • Fast 62.000 Menschen wegen Erschöpfungssyndrom ME/CFS behandelt
  • Bärbel Bas zweifelt bei Krankschreibung an eigenem Koalitionsbeschluss
  • Kane deutet Vertragsverlängerung an – „noch Details zu klären“
  • Diese Häuser der Babyboomer werden zum Verkaufsproblem
  • Stefan Mross kämpft mit Unterstützung um „Immer wieder sonntags“

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.