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Drogen-Szene am Neumarkt: Gesundheitsdezernent will neue Suchthilfezentren

wochentlich.deBy wochentlich.de28 Juli 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Drogen-Szene am Neumarkt: Gesundheitsdezernent will neue Suchthilfezentren
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Kölner Drogenszene

Bericht: Das plant der Gesundheitsdezernent


Aktualisiert am 28.07.2025 – 22:37 UhrLesedauer: 1 Min.

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Der Neumarkt mit der Neumarktgalerie (Archivfoto): Der Platz ist in den letzten Jahren wegen der dortigen Drogenszene in Verruf geraten. (Quelle: Horst Galuschka/Imago)

Wie soll es mit der Drogenszene in der Kölner Innenstadt weitergehen? Der Gesundheitsdezernent wagt einen Vorstoß.

Der Umgang mit der Drogenszene in der Innenstadt sorgt seit Jahren für Debatten in Köln: Nun will Gesundheitsdezernent Harald Rau nach der Sommerpause einen umfassenden Plan zur Drogenhilfe vorlegen.

Mit drei neuen Suchthilfezentren soll sowohl die Unterstützung für Abhängige ausgebaut als auch die sichtbare Abhängigkeit im Stadtbild reduziert werden. Das erklärte Rau der „Kölnischen Rundschau“ (Dienstagsausgabe).

Demnach sollen zwei Zentren im linksrheinischen Bereich und eines rechtsrheinisch errichtet werden. Eines der linksrheinischen Zentren ist für den Neumarkt vorgesehen, das zweite für die erweiterte Umgebung dort – womöglich im Josef-Haubrich-Hof. Rau sagte der Zeitung, er wolle alle in Frage kommenden Standorte prüfen lassen.

Die geplanten Suchthilfezentren sollen über reine Drogenkonsumräume hinausgehen und als umfassende Anlaufstellen fungieren. Neben kontrollierten Konsummöglichkeiten sind medizinische Versorgung, Aufenthaltsmöglichkeiten und Ruheräume vorgesehen. Pro Zentrum rechnet Rau in dem Interview mit Kosten von rund fünf Millionen Euro.

Geld, das in seinem Budget noch gar nicht enthalten ist – Rau hofft aber, dass sich die Summe „doch irgendwie mobilisieren“ lässt.

Bislang betreibt die Stadt zwei Drogenkonsumräume: am Neumarkt und am Hauptbahnhof. Ein weiterer in Kalk wird derzeit vorbereitet. Der bestehende Konsumraum am Neumarkt gilt mit seinen zwei Räumen und jeweils sechs Plätzen als zu klein.

Nach dem Vorbild des Züricher Modells sollen die drei Zentren mit gestaffelten Öffnungszeiten arbeiten, um eine kontinuierliche Betreuung der Suchtkranken sicherzustellen.

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