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You are at:Home»Sport»Drittligist Biel-Bienne steht im Pokalfinale: Sensation in der Schweiz
Sport

Drittligist Biel-Bienne steht im Pokalfinale: Sensation in der Schweiz

wochentlich.deBy wochentlich.de27 April 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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Drittligist Biel-Bienne steht im Pokalfinale: Sensation in der Schweiz
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Sensation im Pokal-Halbfinale

Nach umstrittenem Elfmeter: Drittligist schreibt Geschichte


27.04.2025 – 10:48 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Grenzenloser Jubel: Die Spieler des FC Biel-Bienne nach dem Sieg gegen Bern. (Quelle: IMAGO/Manuel Winterberger/imago)

Die Rollen im Schweizer Pokal-Halbfinale waren klar verteilt. Doch am Ende setzte sich der Außenseiter durch. Der entscheidende Treffer sorgte jedoch für Diskussionen.

Völlig überraschend hat der Schweizer Drittligist FC Biel-Bienne am Samstagabend das nationale Pokalendspiel erreicht. Das Team von Trainer Samir Chaibeddra setzte sich im Halbfinale nach Verlängerung mit 1:0 gegen den amtierenden Meister Young Boys Bern durch – ein historischer Erfolg. Denn: In der hundertjährigen Geschichte des Schweizer Cups hat es noch nie zuvor eine Mannschaft aus der dritten Liga geschafft, ins Finale einzuziehen.

Torwart Raphael Radtke, der die Berner wie schon gegen den FC Lugano im Viertelfinale mit mehreren Paraden zur Verzweiflung getrieben hatte, sagte nach der Partie: „Letztes Mal hatte ich Tränen in den Augen, doch jetzt ist es einfach nur Freude. Ich bin unglaublich stolz auf dieses Team, auf die Stadt.“

Die unbändige Freude über den Sieg hatte bereits kurz nach dem Schlusspfiff ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht, als die Spieler ausgelassen mit den Fans feierten. Videoaufnahmen, die der Klub in seiner Instagram-Story publizierte, zeigen die Akteure mit den Anhängern singend und tanzend auf dem Rasen. Zu erkennen sind auch schwenkende Fahnen sowie Pyrofackeln, die einige Fans auf den Tribünen entzündet haben. Ein Video von den Feierlichkeiten in der Kabine veröffentlichte der FC Biel-Bienne in seiner Story ebenfalls. In diesem tanzen die Spieler teilweise sogar auf einem Tisch.

Nach Feiern zumute war aber nicht allen an diesem Abend. Die Young Boys Bern fühlten sich nach der Niederlage ungerecht behandelt. Der Grund: das Tor für Biel war nach einem umstrittenen Strafstoß gefallen.

Berns Trainer Giorgio Contini sagte über den Pfiff, der zum Elfmeter führte: „Die ganze Geschichte ist schon sehr, sehr dubios.“ Der Ex-Profi monierte, dass der Videoassistent Schiedsrichter Alessandro Dudic nicht korrigiert habe.

Was war passiert? In der Verlängerung rollte der Ball durch den Strafraum der Young Boys. Torhüter David von Ballmoos kam aus seinem Kasten, um die Kugel aufzunehmen. Der Bieler Loïc Socka Bongué stürmte heran. Von Ballmoos bremste zwar ab – doch Socka Bongué stürzte, offenbar nach einem minimalen Kontakt mit dem Keeper. Schiedsrichter Dudic entschied auf Elfmeter.

Die anschließenden Proteste der YB-Profis halfen nichts. Auch der Videoassistent griff nicht ein. So bot sich Biel in der 100. Minute die Chance auf die Führung, die sich Malko Sartoretti nicht nehmen ließ. Der 20-jährige Stürmer verwandelte zum Sieg.

Schiedsrichter Dudic wollte derweil nach Ende der Partie keine Zweifel über die Rechtmäßigkeit des Elfmeters aufkommen lassen. „Ich hatte eine sehr gute Position und habe gesehen, dass der Stürmer den Ball gespielt hat und der Goalie (Schweizerisch für Torwart, Anm. d. Red.) zu spät kam.“ Der Kontakt, den er gesehen habe, sei „maßgebend entscheidend“ gewesen, betonte Dudic.

Ein wie von Contini geforderter VAR-Eingriff hätte nichts geändert, stellte der zudem Unparteiische klar. „Ich habe die Bilder jetzt gesehen und würde erneut genau gleich entscheiden“, so Dudic deutlich. „Ich arbeite mit Fakten.“

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