Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Krankenhaus in Salzgitter nach Insolvenz geschlossen

2 Oktober 2026

Bundespräsident fürchtet Staatskrise – und greift zum Telefon

2 Oktober 2026

Nur ein Nationaltrainer verdient mehr als der Bundestrainer

2 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Doppelrolle für überschaubare Zeit vertretbar
Politik

Doppelrolle für überschaubare Zeit vertretbar

wochentlich.deBy wochentlich.de2 Oktober 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Sachsen-Anhalt nach der Wahl

Schulze: Doppelrolle für überschaubare Zeit vertretbar

Aktualisiert am 02.10.2026 – 04:00 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

„Trauen uns die Menschen vollumfänglich zu, die Probleme der Zukunft zu lösen? Und da müssen wir eingestehen: Im Moment ist das nicht der Fall, sonst hätten wir bessere Zustimmungswerte“, sagt der CDU-Politiker Sven Schulze. (Archivbild) (Quelle: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa/dpa-bilder)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Nach der CDU-Niederlage äußert sich Ministerpräsident Schulze zum Vertrauensverlust der Union in der Bevölkerung und zu seiner Doppelfunktion. Wie will er künftig mit AfD-Anträgen im Landtag umgehen?

Knapp einen Monat nach der Niederlage bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat Ministerpräsident Sven Schulze seine Bewerbung um den CDU-Fraktionsvorsitz im Magdeburger Landtag verteidigt. Viele hätten ihn gebeten, in einer möglichen Opposition Verantwortung zu übernehmen, sagte Schulze der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in einem Interview. „Dieser Aufgabe habe ich mich gestellt.“

Schulze hatte sich zwei Tage nach der Wahlniederlage in einer Kampfabstimmung gegen den bisherigen Amtsinhaber den CDU-Fraktionsvorsitz gesichert. Mehrere Christdemokraten hatten Schulze daraufhin kritisiert und ihm vorgeworfen, nicht die nötigen Konsequenzen aus der Wahl zu ziehen, bei der die AfD deutlich vor der CDU gelandet war. Die Doppelrolle als Ministerpräsident und Fraktionschef wird parteiintern weiterhin kritisch gesehen.

Schulze will Vertrauen Stück für Stück zurückgewinnen

Er habe Konsequenzen gezogen und den CDU-Landesvorsitz zur Verfügung gestellt, sagte Schulze. Als Ministerpräsident könne er dagegen nicht zurücktreten. „Die amtierende Regierung bleibt so lange im Amt, bis ein neuer Ministerpräsident gewählt ist“, so der 47-Jährige. Für eine „überschaubare Zeit“ halte er die Doppelrolle für vertretbar.

Gleichzeitig räumte Schulze ein, dass die Union aktuell bundesweit schlecht dastünde. „Die zentrale Frage muss für uns sein: Trauen uns die Menschen vollumfänglich zu, die Probleme der Zukunft zu lösen? Und da müssen wir eingestehen: Im Moment ist das nicht der Fall, sonst hätten wir bessere Zustimmungswerte“, sagte er. „Wir müssen hart dafür arbeiten, das Vertrauen der Bevölkerung Stück für Stück zurückzugewinnen.“

Warum keine Gespräche mit anderen Parteien?

In Sachsen-Anhalt will sich AfD-Co-Fraktionschef Ulrich Siegmund im Dezember zum neuen Ministerpräsidenten wählen lassen. Es gehe beim Regieren aber um mehr als die Wahl eines Ministerpräsidenten, sagte Schulze. „Das Land muss vernünftig regiert werden.“ Für Siegmund werde es schwer, „bei dieser Konstellation dauerhaft Mehrheiten zu organisieren“.

Dass die CDU nicht an Gesprächen von SPD, Grünen, Linken und BSW teilnimmt, verteidigte der scheidende CDU-Landeschef. „Wir haben einen ganz klaren Beschluss: Wir sehen uns als Opposition. Das gilt in alle Richtungen“, sagte er. Das Wahlergebnis sei eine Zäsur. „Es ist natürlich legitim, miteinander zu sprechen. Es ist aber ebenso legitim, die Haltung zu vertreten, dass wir uns derzeit als Opposition sehen.“

Schulze kündigt eine konstruktive Oppositionsarbeit an. Man werde eigene Vorschläge machen und sich bei AfD-Anträgen „vor jeder Landtagssitzung mit den anstehenden Inhalten auseinandersetzen“ und entscheiden, „was wir für das Land für richtig halten“.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Bundespräsident fürchtet Staatskrise – und greift zum Telefon

2 Oktober 2026

Bei Dreiergesprächen noch keine Einigung über Antisemitismus

2 Oktober 2026

Russland setzt Schiff deutscher Reederei fest

2 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Bundespräsident fürchtet Staatskrise – und greift zum Telefon

2 Oktober 2026

Nur ein Nationaltrainer verdient mehr als der Bundestrainer

2 Oktober 2026

Insolventer Discounter schließt noch weitere 43 Filialen

2 Oktober 2026

Schlagerstar ist erstmals Mutter geworden

2 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Millionen Falter schwärmen durch Sydney – was steckt dahinter?

2 Oktober 2026

Claudia Schmutzler heiratet sich selbst

2 Oktober 2026

Doppelrolle für überschaubare Zeit vertretbar

2 Oktober 2026

Recent Posts

  • Krankenhaus in Salzgitter nach Insolvenz geschlossen
  • Bundespräsident fürchtet Staatskrise – und greift zum Telefon
  • Nur ein Nationaltrainer verdient mehr als der Bundestrainer
  • Insolventer Discounter schließt noch weitere 43 Filialen
  • Schlagerstar ist erstmals Mutter geworden

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.