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Djokovic sagt seinen Start in Adelaide ab

wochentlich.deBy wochentlich.de6 Januar 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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Djokovic sagt seinen Start in Adelaide ab
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„Körperlich nicht ganz bereit“

Kurz vor den Australian Open – Djoković sagt Turnier ab


Aktualisiert am 06.01.2026 – 03:40 UhrLesedauer: 2 Min.

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Novak Djokovic: Der serbische Tennisprofi will seinen Fokus ganz auf das Turnier in Melbourne legen. (Quelle: IMAGO/James Gasperotti/imago)

Der Grand-Slam-Rekordgewinner reist ohne Matchpraxis in diesem Jahr zu den Australian Open. Als Grund für seine Absage in Adelaide nennt er mangelnde Fitness.

Novak Djoković wird ohne Wettkampfpraxis zum ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres in Australien reisen. Wie der 38 Jahre alte Serbe am Montagabend in einer Instagram-Story mitteilte, fühle er sich „körperlich noch nicht ganz bereit“, um in der kommenden Woche beim ATP-Turnier in Adelaide zu starten. Das Event, das kommenden Montag beginnt, ist das einzige Vorbereitungsturnier auf die Australian Open in Melbourne.

Djoković schrieb in seiner Instagram-Story weiter: „Das ist für mich persönlich sehr enttäuschend, da ich so schöne Erinnerungen an meinen Titelgewinn dort vor zwei Jahren habe“. Er habe sich sehr auf die Rückkehr gefreut, da es sich wirklich wie ein Heimspiel angefühlt habe.

Der 24-malige Grand-Slam-Sieger aus Serbien wolle seinen Fokus nun ganz auf die Vorbereitung für die Australian Open legen. „Ich freue mich darauf, bald in Melbourne anzukommen und alle Tennisfans in Australien zu sehen“, führte Djoković aus. Das Hauptfeld startet am 18. Januar ins Turnier.

Sein bislang letztes Turnierspiel bestritt Djoković am 8. November gegen den italienischen Profi Lorenzo Musetti. Damals gewann Djoković das Finale von Athen, sagte aber anschließend seinen Start bei den ATP Finals wegen einer Schulterverletzung ab.

Djoković ist mit zehn Erfolgen der Rekordsieger der Australian Open, sein bislang letzter Erfolg am Yarra River gelang ihm 2023. Aufgrund seines fortgeschrittenen Tennisalters konzentriert sich der Serbe vorwiegend auf die vier Major-Turniere, bei denen er 24 Titel gewann und damit mehr als jeder Mann. In der Weltrangliste ist der langjährige Branchenprimus trotz seiner dosierten Starts immer noch die Nummer vier.

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