Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Neuer IMAX-Saal ist in Planung

13 Oktober 2026

Deutschland wappnet sich für Ernstfall

13 Oktober 2026

BVB-Trainer bleibt – Zukunft von Niko Kovač klar

13 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Auto»Dieser Schaden treibt die Preise in die Höhe
Auto

Dieser Schaden treibt die Preise in die Höhe

wochentlich.deBy wochentlich.de26 August 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Steigende Werkstattkosten

Dieses Bauteil treibt Reparaturpreise in die Höhe


26.08.2026 – 11:47 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

In der Autowerkstatt: Mittlerweile kostet ein durchschnittlicher Schaden beinahe 2.000 Euro. (Quelle: agefotostock/imago-images-bilder)

Schäden an Autos werden zunehmend kostspielig. Eine Auswertung zeigt, wie stark die Reparaturkosten gestiegen sind – und welche Schäden besonders ins Geld gehen.

Autoreparaturen nach Unfällen und anderen Versicherungsschäden werden teurer. Das zeigt eine Auswertung des Leasing- und Fuhrparkmanagementanbieters Ayvens für das Jahr 2025. Obwohl mehrere häufige Schadenarten bei den untersuchten Flottenfahrzeugen seltener auftraten, stiegen die durchschnittlichen Reparaturkosten deutlich.

Besonders groß war der Anstieg in der Teilkaskoversicherung: Der durchschnittliche Schadenaufwand erhöhte sich innerhalb eines Jahres von 1.367 auf 1.959 Euro netto – ein Plus von rund 43 Prozent. In der Vollkaskoversicherung stiegen die durchschnittlichen Kosten von 1.764 auf 1.969 Euro netto und damit um knapp 12 Prozent.

Grundlage der Auswertung sind mehr als 53.000 Kfz-Schäden, die Ayvens 2025 abgewickelt hat und bei denen Reparaturkosten entstanden sind. Die Zahlen stammen aus dem Flottengeschäft des Unternehmens und bilden nicht sämtliche Kfz-Schäden in Deutschland ab.

Glasschäden dominieren die Teilkasko

Besonders häufig entstehen Kosten durch beschädigte Autoscheiben. 57 Prozent der von Ayvens erfassten Teilkaskoschäden entfielen auf einen Scheibenaustausch, weitere 16 Prozent auf eine Scheibenreparatur. Zusammen machten Glasschäden damit fast drei Viertel der erfassten Teilkaskofälle aus.

Dabei macht es für die Kosten einen erheblichen Unterschied, ob sich eine beschädigte Scheibe noch reparieren lässt oder ausgetauscht werden muss. Eine Reparatur nach einem Steinschlag kostete laut Ayvens 2025 durchschnittlich rund 113 Euro. Für einen Scheibenaustausch wurden dagegen im Schnitt mehr als 1.030 Euro fällig.

2025 verschob sich das Verhältnis zugunsten der günstigeren Reparaturen. Die Zahl der Scheibenaustausche sank gegenüber dem Vorjahr um 3,8 Prozent, während Scheibenreparaturen um 13,6 Prozent zunahmen.

Einige Schäden werden seltener

Auch bei anderen Schadenarten verzeichnete Ayvens Rückgänge. Die Zahl der Marderschäden sank gegenüber dem Vorjahr um knapp 12 Prozent. Sturm- und Hagelschäden gingen sogar um rund 36 Prozent zurück. Leicht zugenommen haben dagegen Kollisionen mit Tieren. Wie groß der Anstieg ausfiel, teilte das Unternehmen nicht mit.

imago images 170349944Vergrößern des Bildes
Vandalismus: Die Zahl der Fälle ist gesunken. (Quelle: IMAGO/Michael Gstettenbauer)

In der Vollkaskoversicherung waren Schäden durch unbekannte Verursacher oder Vandalismus mit einem Anteil von 28 Prozent am häufigsten. Rangierschäden folgten mit 24 Prozent. Beide Schadenarten kamen 2025 seltener vor: Schäden durch unbekannte Verursacher oder Vandalismus und auch Rangierschäden gingen jeweils um rund 5 Prozent zurück.

Kontrollverlust, Auffahrunfälle und Kollisionen machten zusammen 15 Prozent der erfassten Vollkaskoschäden aus. Ihre Zahl blieb gegenüber dem Vorjahr konstant.

Warum Reparaturen teurer werden

Als Gründe für die höheren Rechnungen nennt Ayvens gestiegene Arbeitskosten und die zunehmende technische Ausstattung der Fahrzeuge. Vor allem Kameras, Sensoren und Fahrerassistenzsysteme können Reparaturen laut dem Unternehmen verteuern. Solche Systeme sollen unter anderem beim Abstandhalten, Spurwechsel oder Rangieren helfen und Unfälle vermeiden. Werden entsprechende Bauteile bei einem Schaden in Mitleidenschaft gezogen, steigt jedoch der Reparaturaufwand.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Spritpreise innerhalb eines Jahres mehr als ein Drittel gestiegen

13 Oktober 2026

Preise für Auto-Ersatzteile steigen schneller als Inflation

13 Oktober 2026

Das ändert sich bei der Deutschen Bahn

13 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Deutschland wappnet sich für Ernstfall

13 Oktober 2026

BVB-Trainer bleibt – Zukunft von Niko Kovač klar

13 Oktober 2026

Baustopp bei mehr als 150 Wohnungen

13 Oktober 2026

Influencerin denkt über’s Auswandern nach

13 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Passagierin springt von „Odyssey of the Seas“ – kurioser Grund

13 Oktober 2026

So viele Infektionen in Florida wie seit Jahrzehnten nicht

13 Oktober 2026

Krimi-Sudoku stürmt an die Spitze

13 Oktober 2026

Recent Posts

  • Neuer IMAX-Saal ist in Planung
  • Deutschland wappnet sich für Ernstfall
  • BVB-Trainer bleibt – Zukunft von Niko Kovač klar
  • Baustopp bei mehr als 150 Wohnungen
  • Influencerin denkt über’s Auswandern nach

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.