Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

SV Wehen vs. FC Bayern Liveticker: Kompany hat ordentlich durchgetauscht

25 Juli 2026

EZB pausiert – so profitieren Sparer jetzt

25 Juli 2026

Bon Jovi bricht Konzert ab: „Lasse mir etwas einfallen“

25 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Unterhaltung»Dieser DDR-Film war 23 Jahre lang verboten
Unterhaltung

Dieser DDR-Film war 23 Jahre lang verboten

wochentlich.deBy wochentlich.de25 Juli 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Dieser DDR-Film war 23 Jahre lang verboten
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Im Stream

23 Jahre unter Verschluss: Dieser DDR-Film mit Manfred Krug war verboten


Aktualisiert am 25.07.2026 – 06:37 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

„Spur der Steine“: Lange blieb dieser Film aus der Öffentlichkeit verbannt. (Quelle: Klaus D. Schwarz)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Für die damalige SED-Führung standen viele Werke auf dem Prüfstand. „Spur der Steine“ verursachte bei der Regierung besonders große Aufregung.

Kritik? Auf keinen Fall! Was den Ansichten der DDR-Regierung nicht entsprach, galt als staatsschädigend und wurde als direkter Angriff auf die Grundmauern des politischen Systems verstanden. Mit der Verbannung entsprechender kultureller Werke beabsichtigte das DDR-Regime, mögliche Unruhe im Vorfeld einzudämmen. Auch Frank Beyers „Spur der Steine“ fiel diesem Urteil zum Opfer.

Darum geht es in „Spur der Steine“

Ruhe und Ordnung sind für den Zimmermann Hannes Balla (Manfred Krug) Fremdwörter. Auf der Baustelle in Schkona führt sich der Bauarbeiter rebellisch auf und nimmt sich, was er und seine Männer benötigen. Die Wild-West-Manier, mit der Balla regiert, gefällt jedoch nicht allen. Als die Ingenieurin Kati (Krystyna Stypułkowska) und der SED-Parteisekretär Horrath (Eberhard Esche) auftauchen, spitzt sich die Situation zu.

Einerseits entfacht sich zwischen den Männern ein Machtkampf auf der Baustelle. Andererseits kämpfen Balla und Horrath um das Herz von Kati. Die Dreiecksgeschichte nimmt ihren Lauf, an deren Ende Horrath seinen politischen Glauben über Bord wirft und zur Verantwortung gezogen wird.

Darum ist „Spur der Steine“ sehenswert

Nach seiner Uraufführung 1966 verschwand der Film auf Drängen des DDR-Regimes wieder aus den Kinos. Erst im Herbst 1989 erhielt der Film wieder eine Freigabe. Das Bildungsportal „kinofenster.de“ weist auf den inhaltlichen Mut und die Kombination der verschiedenen Genres hin, die „Spur der Steine“ so sehenswert machen. Western-Elemente treffen auf Systemkritik: „In ihrer Gesamtheit etwas Eigenständiges, die für Produktionen der DEFA damals völlig Neues ergaben“, so das Portal.

Empfohlener externer Inhalt
Youtube

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Youtube-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Youtube-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Mittlerweile steht der Film auf diversen Streamingportalen zur Verfügung. Bei Prime Video ist „Spur der Steine“ kostenfrei abrufbar.

23 Jahre unter Verschluss

Das Drama „Spur der Steine“ erweiterte die Liste der sogenannten „Kellerfilme“, die vom Zentralkomitee der SED als systemkritisch eingestuft wurden. Filme wie „Das Kaninchen bin ich“ oder „Denk bloß nicht, ich heule“ ereilte das gleiche Schicksal.

Wie die Filmstiftung „DEFA Stiftung“ schreibt, stimmte der 44-köpfige Filmbeirat des Kulturministeriums nach einigen Änderungen dem Kinostart zu. Doch die Meinung wurde kurzerhand geändert, was bei Regisseur Frank Beyer zu großem Unmut führte. Erst wenige Tage vor dem Mauerfall, als Erich Honecker bereits entmachtet war, erhielt der Film seine Freigabe.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Bon Jovi bricht Konzert ab: „Lasse mir etwas einfallen“

25 Juli 2026

Ex-Bachelor ist erstmals Vater geworden

25 Juli 2026

Film „Die Schlüssel“ erhielt in der DDR eine Sperre

25 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

EZB pausiert – so profitieren Sparer jetzt

25 Juli 2026

Bon Jovi bricht Konzert ab: „Lasse mir etwas einfallen“

25 Juli 2026

Mitarbeiter nach 47 Sekunden im neuen Job gefeuert

25 Juli 2026

Kniffliges Rätsel: Lösen Sie diese Sechstklässleraufgabe?

25 Juli 2026

Neueste Beiträge

Hunde-Opi ist nach Krankheit von Besitzer ganz allein

25 Juli 2026

Wie weiter für Team Merz?

25 Juli 2026

Rekordmeister testet bei Wehen Wiesbaden

25 Juli 2026

Recent Posts

  • SV Wehen vs. FC Bayern Liveticker: Kompany hat ordentlich durchgetauscht
  • EZB pausiert – so profitieren Sparer jetzt
  • Bon Jovi bricht Konzert ab: „Lasse mir etwas einfallen“
  • Mitarbeiter nach 47 Sekunden im neuen Job gefeuert
  • Kniffliges Rätsel: Lösen Sie diese Sechstklässleraufgabe?

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.