Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Reisen Sie nach Bosnien und Herzegowina? Hier erfahren Sie, was Besucher wissen müssen

6 Mai 2026

Deine Cousine rührt bei „Sing meinen Song“ mit traurigem Schicksal

6 Mai 2026

Israel liefert wohl Deutschland Kerosin – Ministerium weiß von nichts

6 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Diese Steuer könnte Fleisch teurer machen
Politik

Diese Steuer könnte Fleisch teurer machen

wochentlich.deBy wochentlich.de15 Januar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Diese Steuer könnte Fleisch teurer machen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Diese Steuer könnte Fleisch teurer machen


Aktualisiert am 15.01.2024 – 07:50 UhrLesedauer: 2 Min.

Höhere Fleischpreise: Schon vor zwei Jahren kommentierte Videoredakteurin Sophie Loelke, dass wir endlich unseren Konsum überdenken sollten. (Quelle: t-online)

X LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die Bauern protestieren, die Regierung steht unter Druck. Nun sorgt ein Vorschlag der Grünen für Aufsehen. Eine Steuer auf Fleisch. Die Idee ist nicht neu.

Aus der Bundesregierung kommt ein Vorschlag, der in der Auseinandersetzung mit den Bauern den Druck von Olaf Scholz und seinem Kabinett nehmen könnte. Demnach soll im Gegenzug für die Abschmelzung der Subventionen auf Agrardiesel die Förderung für tierfreundliche Haltungsanlagen aufgestockt werden. So will es jedenfalls Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne).

„Wir müssen das Rad nicht neu erfinden, vielmehr müssen wir es jetzt endlich mal einbauen“, sagte Özdemir im Interview mit der Süddeutschen Zeitung. Das Instrument, von dem die Rede ist, nennt sich Tierwohlabgabe. Im Gegenzug für die höheren Subventionen auf Ställe für tierfreundlichere Haltungsformen soll es eine Steuer auf Fleisch und andere tierische Produkte geben. Der Grünen-Politiker spricht vom „Tierwohlcent“. Fleisch könnte dann pro Kilogramm 40 Cent teurer werden.

Für hochwertige Fleischprodukte würde der Aufschlag auf den Endpreis gesehen moderat ausfallen. Anders sieht es bei Billigfleisch aus. Hier könnten die Verbraucher am Ende einen deutlich höheren Preis für die entsprechenden Produkte zahlen. Laut Umfragen befürworten viele Deutsche dennoch eine solche Steuer, wenn auch mit knapper Mehrheit.

Die Idee ist nicht neu. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Bundesregierung über die Einführung einer solchen Steuer diskutiert. Allerdings war man damals zu keinem abschließenden Ergebnis gekommen, weil sich die Koalitionäre zugleich über das Heizungsgesetz zerstritten hatten. Nun wagt Özdemir einen neuen Anlauf.

Idee stammt noch von der Vorgängerregierung

Das Thema ist auch deshalb so brisant, weil die Bauern seit einer Woche gegen die Kürzungsmaßnahmen der Regierung protestieren und ihrem Unmut über die Landwirtschaftspolitik freien Lauf lassen. Die Einführung einer Tierwohlsteuer mit den entsprechenden Subventionen für Landwirte könnte manche von ihnen zumindest ein wenig besänftigen. Als Kompensation für die umstrittene Streichung der Diesel-Subventionen würden die Bauern dann an anderer Stelle mit Geld aus dem Staatshaushalt unterstützt.

Video | Landwirt züchtet seltene Tiere – Fleisch besticht durch Detail

Quelle: t-online

Die Idee für eine solche Steuer entsprang den Vorschlägen einer Kommission, die im Jahr 2020 vom CDU-Agrarpolitiker und früheren Landwirtschaftsminister Jochen Borchert erarbeitet wurde. Julia Klöckner (CDU), Özdemirs Vorgängerin im Amt, brachte den Vorschlag dann im Jahr 2021 auf die politische Tagesordnung – jedoch ohne Erfolg.

Voraussetzung für die Einführung der Tierwohlsteuer wäre, dass sich die Ampelkoalition auf ebendiese einigen kann. Wie die SZ berichtet, gibt es sowohl in der SPD, als auch in Reihen der FDP Zustimmung für die Idee. Die Grünen unterstützen das Projekt ohnehin. Ob sich der Unmut der Bauern dadurch allerdings besänftigen ließe, steht auf einem anderen Blatt.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Israel liefert wohl Deutschland Kerosin – Ministerium weiß von nichts

6 Mai 2026

Polizei-Durchsuchungen bei mutmaßlichen Neonazis in ganz Deutschland

6 Mai 2026

Durchsuchungen in mehreren Ländern bei mutmaßlichen Neonazis

6 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Deine Cousine rührt bei „Sing meinen Song“ mit traurigem Schicksal

6 Mai 2026

Israel liefert wohl Deutschland Kerosin – Ministerium weiß von nichts

6 Mai 2026

Fifa-Boss Infantino verteidigt Wucherpreise für Stadiontickets

6 Mai 2026

Finanzierung von ADAC Luftrettung droht zu kippen

6 Mai 2026

Neueste Beiträge

Wann ist das Staffelfinale verfügbar

6 Mai 2026

14-Jähriger tot – Polizei erschießt Verdächtigen

6 Mai 2026

Unsterblichkeit? Vielleicht geht es nicht darum, ewig zu leben

6 Mai 2026

Recent Posts

  • Reisen Sie nach Bosnien und Herzegowina? Hier erfahren Sie, was Besucher wissen müssen
  • Deine Cousine rührt bei „Sing meinen Song“ mit traurigem Schicksal
  • Israel liefert wohl Deutschland Kerosin – Ministerium weiß von nichts
  • Fifa-Boss Infantino verteidigt Wucherpreise für Stadiontickets
  • Finanzierung von ADAC Luftrettung droht zu kippen

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.