In ganz Deutschland

Zwei Bremer Viertel zählen zu den günstigsten Wohngegenden


21.05.2026 – 11:45 UhrLesedauer: 1 Min.

Villa in Schwachhausen: Der Stadtteil zählt zu den teuersten. (Quelle: IMAGO/imageBROKER/Wolfgang Diederich)

Wer in Bremen Wohneigentum kaufen möchte, sollte die Stadtteile genau kennen. Die Preisunterschiede zwischen günstig und teuer sind enorm.

Das Immobilienportal „Immowelt“ hat die 15 größten Städte in Deutschland unter die Lupe genommen und gecheckt, in welchen Stadtteilen die Preise für Eigentum am günstigsten und teuersten sind.

Wer in exklusiver Lage wohnen möchte, muss in manchen Städten mit Quadratmeterpreisen in fünfstelliger Höhe rechnen. Doch es gibt auch günstige Stadtteile. In Bremen schaffen es gleich zwei Viertel in die Top 20 der günstigsten Gegenden in ganz Deutschland.

Bremen-Nord ist am günstigsten

Auf Platz 11 landet Rönnebeck in Bremen-Nord. Käufer zahlen dort 1.839 Euro pro Quadratmeter. Auf Platz 14 landet Lüssum-Bockhorn, ebenfalls in Bremen-Nord. Dort beträgt der Kaufpreis für Wohnimmobilien 1.861 Euro pro Quadratmeter. Grundsätzlich ist Bremen-Nord die günstigste Wohngegend. Auch Farge (1.919 Euro), Rekum (1.923 Euro) und Blumenthal (1.935 Euro) haben relativ geringe Quadratmeterpreise.

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Am teuersten ist in Bremen die Gegend rund um den Bürgerpark mit einem Quadratmeterpreis von 4.212 Euro. Es folgt das Ostertor mit 4.064 Euro. Auf Platz 3 der teuersten Viertel ist Schwachhausen mit 3.988 Euro pro Quadratmeter. Ebenfalls teuer ist es in der Altstadt (3.922 Euro) und in Neu-Schwachhausen (3.916 Euro).

Der durchschnittliche Quadratmeterpreis für Immobilien in Bremen beträgt 2.889 Euro. Datenbasis für die Berechnung der Kaufpreise waren auf immowelt.de inserierte Angebote.

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