WDR-Talkshow
„Kölner Treff“ am Freitag im WDR: Diese Gäste sind dabei
28.07.2026 – 11:55 UhrLesedauer: 3 Min.
Der „Kölner Treff“ läuft am 31. Juli wieder im WDR. Die Moderatoren Susan Link und Micky Beisenherz begrüßen dabei eine Comedy-Ikone.
Die WDR-Talkshow „Kölner Treff“ feiert nach einer Sondersendung sein reguläres Comeback nach der Sommerpause. Am Freitag (31. Juli) läuft ab 22 Uhr eine neue Ausgabe mit spannenden Gästen. Das Moderatoren-Duo Micky Beisenherz und Susan Link war bereits am vergangenen Freitag wieder auf Sendung, allerdings mit einer Sonderausgabe in Kooperation mit „Tiere suchen ein Zuhause“.
In der ersten regulären Ausgabe nach der Sommerpause präsentiert der WDR erneut sechs Gäste, darunter Comedy-Ikone Thomas Hermanns. Der Erfinder des „Quatsch Comedy Club“ ist ebenso zu Gast wie der Kölner Rapper Eko Fresh. Auch eine Moderatorin des Senders 1Live ist mit dabei.
„Kölner Treff“ im WDR: Comedy-Ikone Thomas Hermanns zu Gast

Schon vorab geben die Verantwortlichen Einblicke in die Themen der Sendung. So spricht Thomas Hermanns über die Anfänge der deutschen Comedy – aber auch über neue Projekte. So schreibt der 63-Jährige seit Jahren eigene Musicals oder Theaterstücke. Sie dienen als Hommage an die Popkultur. In seinem aktuellsten Stück beschäftigt er sich mit Schlagersänger Howard Carpendale.
Ella Endlich enthüllt Details: Sängerin geht zum Circus Roncalli

Musikalisch geht es auch mit dem zweiten Gast weiter. Sängerin Ella Endlich, bürgerlich Jacqueline Zebisch, spricht über ihre neueste Single „CinderELLA“. Außerdem verrät Endlich über einen bislang wenig bekannten Gastauftritt im Circus Roncalli. Sie ist Teil einer besonderen Show in Oberhausen. Dort trifft die berühmte Zirkusshow auf den deutschen Schlager.
Rapper Eko Fresh macht jetzt Musik für Kinder

Der Kölner Rapper Eko Fresh wurde vor allem mit dem deutschen Hip-Hop der frühen 2000er-Jahre bekannt und war bekannt für harte und kontroverse Texte. Mittlerweile schreibt er Songs für Kinder, es geht um Tierfiguren, Zähneputzen und Schule. Im „Kölner Treff“ erklärt der 42-Jährige, der in Köln-Kalk aufgewachsen ist, warum er in seinem musikalischen Werdegang keinen Widerspruch sieht.
