Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Bielefeld ohne Chance – Nürnberg baut Erfolgsserie aus

29 August 2026

„Jetski Star WM“: Panne in neuer Raab-Show

29 August 2026

Lotto am Samstag, 29.08.2026: Gewinnzahlen

29 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Diese Anlagefehler kosten bis zu 2 Prozent Rendite
Finanzen

Diese Anlagefehler kosten bis zu 2 Prozent Rendite

wochentlich.deBy wochentlich.de22 Juli 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Diese Anlagefehler kosten bis zu 2 Prozent Rendite
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Vermögensverwalter schichten um

US-Dominanz bröckelt – Europa und Deutschland holen auf


Aktualisiert am 22.07.2026 – 10:10 UhrLesedauer: 4 Min.

Vergrößern des Bildes

Analystin vor Kursmonitor: Profis schichten um – weniger Aktien, mehr Anleihen, mehr Liquidität. (Quelle: ZenSaBi)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Weniger Aktien, mehr Anleihen und ein neuer Blick auf Europa: Die Profis haben umgeschichtet. Was Privatanleger daraus für ihr eigenes Depot ableiten können.

Die Anlagestrategien großer Vermögensverwalter wirken auf viele Privatanleger wie ein Kompass im unübersichtlichen Marktgeschehen. Das erscheint zunächst logisch, denn professionelle Investoren verfügen über eigene Research-Teams, umfangreiche Daten und viel Erfahrung.

Ihre Entscheidungen zeigen, wie sie auf veränderte wirtschaftliche und politische Bedingungen reagieren. Daraus lassen sich auch Erkenntnisse für den langfristigen Vermögensaufbau ableiten. Eine der wichtigsten lautet: Hektisches Kaufen und Verkaufen in unruhigen Marktphasen verbessert die Rendite nicht – im Gegenteil.

Vermögensverwalter richten ihre Portfolios neu aus

Der „Trendmonitor Vermögensverwaltung 2026“ des Instituts für Vermögensaufbau (IVA) und des WealthTech-Unternehmens QPLIX zeigt: Deutsche Vermögensverwalter haben ihre Portfolios 2025 deutlich umgebaut. Nach mehreren Jahren mit steigenden Aktienquoten legte der Aktienboom erstmals eine Pause ein. Gleichzeitig gewannen Anleihen wieder an Bedeutung.

Auch innerhalb der Aktienportfolios veränderten die Vermögensverwalter ihre Schwerpunkte. Sie erhöhten ihre Investitionen in Technologieunternehmen nicht mehr pauschal, sondern wählten gezielter aus. Zugleich setzten sie wieder stärker auf große deutsche und europäische Unternehmen.

Was macht eigentlich ein Vermögensverwalter?

Vermögensverwalter betreuen das Geld ihrer Kundinnen und Kunden professionell. Sie entscheiden, wie ein Portfolio aufgeteilt wird, zum Beispiel mit Aktien, Anleihen, Fonds, ETFs und Liquidität, und passen diese Mischung an Ziele, Risiko und Marktlage an. Wichtig ist der Unterschied zur reinen Anlageberatung: Vermögensverwalter dürfen innerhalb eines vereinbarten Rahmens selbstständig handeln. Sie kaufen und verkaufen also Wertpapiere, ohne jede einzelne Entscheidung vorher mit der Kundin oder dem Kunden abzustimmen.

Weniger Aktien, mehr Anleihen und Liquidität

Der Studie zufolge zeigt sich bei den großen Anlageklassen im Vergleich zum Vorjahr eine klare Trendwende. 2024 hatte der Aktienanteil mit 62,8 Prozent einen neuen Höchststand erreicht. Der Anteil von Anleihen lag damals bei 21,2 Prozent.

2025 sank die Aktienquote auf 59,7 Prozent. Der Anteil von Anleihen stieg dagegen auf 23,2 Prozent. Zusammen mit einer Liquiditätsquote von 11,6 Prozent entfiel damit wieder mehr als ein Drittel des durchschnittlichen Portfolios auf Anleihen und frei verfügbares Geld.

Kai Linde, CEO von QPLIX, ordnet die Entwicklung so ein: „Vermögensverwalter haben Aktien zwar nicht grundsätzlich infrage gestellt, aber sie haben die starke Gewichtung der Vorjahre nicht einfach fortgesetzt. Für 2026 bleibt daher weniger die Frage entscheidend, ob Aktien oder Anleihen ‚gewinnen‘, sondern wie flexibel Portfolios zwischen Renditechancen, laufenden Erträgen und Liquidität austariert werden.“

Loading…

Symbolbild für eingebettete Inhalte

Embed

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Bäckerei-Kette aus Schleswig-Holstein meldet Insolvenz an

29 August 2026

Hier ist die Ziffer zu finden

29 August 2026

Ökonomin fordert auch Reform der Witwenrente

29 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

„Jetski Star WM“: Panne in neuer Raab-Show

29 August 2026

Lotto am Samstag, 29.08.2026: Gewinnzahlen

29 August 2026

2-Niederlage gegen Borussia Dortmund zum Bundesliga-Auftakt

29 August 2026

Sprengstoff-Drohne aus Moskau? – Regierung hält sich bedeckt

29 August 2026

Neueste Beiträge

Tadej Pogačar schwer gestürzt – Aus bei der Vuelta

29 August 2026

Schlagerstars verloben sich in ZDF-Sendung

29 August 2026

Berliner Rapperin Shirin David kritisiert Netflix-Doku „Barbara“ scharf

29 August 2026

Recent Posts

  • Bielefeld ohne Chance – Nürnberg baut Erfolgsserie aus
  • „Jetski Star WM“: Panne in neuer Raab-Show
  • Lotto am Samstag, 29.08.2026: Gewinnzahlen
  • 2-Niederlage gegen Borussia Dortmund zum Bundesliga-Auftakt
  • Sprengstoff-Drohne aus Moskau? – Regierung hält sich bedeckt

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.