„Schwer zu toppen“

Die zehn außergewöhnlichsten Erlebnisse im Hotel


13.09.2026 – 06:45 UhrLesedauer: 4 Min.

Paar im Hotelpool: Manchen Gästen wird ein unvergesslicher Aufenthalt im Hotel beschert (Symbolbild).

Paar im Hotelpool (Symbolbild): Manchen Gästen wird ein unvergesslicher Aufenthalt im Hotel beschert. (Quelle: Ale Ventura)

Ein Hotelaufenthalt, den man nie vergisst? Diese Reisenden haben erlebt, wie aus einer Übernachtung eine ganz besondere Erinnerung wurde.

Manchmal sind es die kleinen Aufmerksamkeiten, manchmal ein unerwartetes Upgrade und manchmal sind es einfach Menschen, die mit besonderer Gastfreundschaft dafür sorgen, dass ein Hotelaufenthalt lange in Erinnerung bleibt. Auf der Online-Diskussionsplattform, Reddit haben Reisende von ihren schönsten Hotelerlebnissen erzählt. Hier sind die zehn außergewöhnlichsten Geschichten.

Lieblingsessen im Überfluss: „Im Intercontinental in Bangkok merkte das Personal offenbar ganz genau, was ich mochte. Am ersten Tag aß ich aus dem Obstkorb nur die Drachenfrucht – am nächsten Tag enthielt der Korb nur noch Drachenfrüchte. Beim Frühstück bestellte ich Wassermelonensaft. Tags darauf stand der Saft bereits auf dem Tisch, als ich mich setzte.“ (dragon)

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Hotelzimmer: Manager verhält sich fürsorglich

Nachts um drei Kekse: „Ankunft im kanadischen Winnipeg, ein Uhr nachts, minus 30 Grad – und das Hotel hatte die Reservierung verloren. Nach einer Odyssee durch Schnee und Kälte fand ich schließlich ein anderes Zimmer und erreichte gegen drei Uhr morgens das Holiday Inn Express. Dort stand eine Mitarbeiterin im Bademantel mit heißem Tee und einem Teller Keksen an der Rezeption und wartete auf mich.“ (Badger488)

Upgrade mit Butler: „In einem noblen Hotel in Gurgaon bei Delhi bekam ich überraschend die Präsidentensuite mit mehreren Schlafzimmern, Whirlpool, Massageraum, Kunstobjekten, einem großen Balkon, einem Kühlschrank voller Bier – und dazu ein Butler. Einziger Haken: Ich kam erst um zwei Uhr morgens an und musste am nächsten Tag schon wieder abreisen. Timing ist eben nicht alles.“ (ooo-ooo-oooyea)

Bungalow wie im Traum: „Die Anreise zum Resort auf Bora Bora erfolgte per Boot. Zur Begrüßung ertönte ein Muschelhorn, danach gab es Kokoswasser direkt aus der Kokosnuss. Im Overwater-Bungalow warteten Blumen, Champagner, Pralinen und durch ein Fenster im Fußboden ließen sich die Fische in der Lagune beobachten. Dazu der Blick auf das türkisfarbene Wasser und den Mount Otemanu. Dieses Erlebnis wird wohl schwer zu toppen sein.“ (ofthefirstwater)

Fürsorge in Leidenszeit: „Nach einem schweren Autounfall in British Columbia war ich allein, stand unter Schock und musste irgendwie die Heimreise in die USA organisieren. Der Hotelmanager bemerkte, dass ich Zimmer kaum verließ, und brachte mir Essen. Als schließlich mein Bus kam, schloss er sogar die Lobby ab und wartete gemeinsam mit mir, damit ich sicher einsteigen konnte. Kein Luxus, kein Champagner, keine Suite – sondern Fürsorge in einem Moment, in dem sie wirklich gebraucht wurde.“ (spatuladoom)

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