Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Ramona Leiß kehrt nach langer Pause zurück

3 Juni 2026

Polizist angeschossen – Schütze stellt sich der Polizei

3 Juni 2026

Die Hälfte Belgiens sieht in den USA einen größeren Gegner als in China

3 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Lifestyle»Die Strand-Preise steigen 2026 um sechs Prozent
Lifestyle

Die Strand-Preise steigen 2026 um sechs Prozent

wochentlich.deBy wochentlich.de3 Juni 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Die Strand-Preise steigen 2026 um sechs Prozent
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Neue Auswertung

Italien: Strände werden immer teurer


Aktualisiert am 03.06.2026 – 04:01 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Der Strand von Alassio: Hier sind Strandliegen besonders teuer. (Quelle: Xantana)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Sonnenschirm und Liegestuhl in Italien werden 2026 spürbar teurer. Laut einer Verbraucherorganisation stiegen die Strandpreise im Schnitt um sechs Prozent.

Sonnenschirm, Liegestuhl, Meerblick – und ein immer dickeres Preisschild: Wer in diesem Sommer an Italiens Stränden entspannen möchte, muss tiefer in die Tasche greifen als noch vor einem Jahr. Laut einer Untersuchung der Verbraucherorganisation Altroconsumo sind die Preise für Strandbäder und Liegeplätze 2026 im Durchschnitt um sechs Prozent gestiegen.

Im Video | Touristen-Eklat in Rom

Video lädt

Player wird geladen

Quelle: t-online

Verglichen mit 2021 beträgt der Anstieg sogar 24 Prozent. Doch nicht alle Regionen drehen gleichermaßen an der Preisschraube – wer weiß, wo er suchen muss, findet noch günstige Alternativen.

  • Italien: Massenansturm und astronomische Preise am Strand
  • Sardinien: Warum Handtücher am Strand tabu sind

Urlaub in Italien: Wo die Preise am stärksten steigen

Für die Untersuchung kontaktierte Altroconsumo anonym und telefonisch 222 Strandbäder in zehn italienischen Urlaubsorten – darunter Lignano, Rimini, Viareggio, Alassio und Taormina. Erfasst wurden die Preise für die erste Augustwoche.

Die stärksten Preissteigerungen verzeichneten Taormina und Giardini Naxos mit bis zu 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Es folgen Alghero mit plus 14 Prozent und Gallipoli mit plus zehn Prozent. In den übrigen untersuchten Orten lagen die Aufschläge zwischen zwei und sieben Prozent.

Preise im Italien-Urlaub: Das ist der teuerste Strand

In Alassio in Ligurien zahlt man den höchsten Preis: Eine Woche in der ersten Reihe mit Sonnenschirm und zwei Liegen kostet dort durchschnittlich 368 Euro. Am anderen Ende der Skala liegt Lignano – mit durchschnittlich 164 Euro pro Woche also gut 200 Euro günstiger.

Wer beim Buchen flexibel ist, kann auch durch die Wahl der Strandreihe sparen – allerdings fällt der Unterschied geringer aus, als viele erwarten:

  • Erste Reihe: 238 Euro pro Woche
  • Zweite Reihe: 229 Euro pro Woche
  • Dritte Reihe: 219 Euro pro Woche
  • Ab der vierten Reihe: 210 Euro pro Woche

Zwischen der ersten und der vierten Reihe liegen also lediglich 28 Euro – wer auf den direkten Meerblick verzichten kann, spart damit kaum nennenswert.

Wo man noch günstig am Strand in Italien liegen kann

Wer günstigere Alternativen sucht, wird in Süditalien fündig. Die Federconsumatori (so etwas wie die italienische Verbraucherzentrale) verzeichnete für 2026 einen durchschnittlichen Preisanstieg von 2,7 Prozent und damit deutlich weniger als die von Altroconsumo gemessenen sechs Prozent. Besonders stark stiegen die Preise in Kalabrien (+5,2 Prozent), Sizilien (+4,3 Prozent) und Venetien (+4 Prozent).

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Darum war die Kult-Pflanze Waldmeister früher verboten

3 Juni 2026

Jeder Zweite fällt auf Reis-Betrugsmasche rein

2 Juni 2026

Die Strandpreise steigen 2026 um sechs Prozent

2 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Polizist angeschossen – Schütze stellt sich der Polizei

3 Juni 2026

Die Hälfte Belgiens sieht in den USA einen größeren Gegner als in China

3 Juni 2026

Diese Gäste sind im Studio in Hamburg dabei

3 Juni 2026

Mitarbeiter kritisieren wohl die Wirtschaftsministerin

3 Juni 2026

Neueste Beiträge

Türkei streicht Karazor – drei Bundesliga-Stars dabei

3 Juni 2026

Neue Gaskraftwerke gegen die Dunkelflaute: Kampf um die Wahrheit

3 Juni 2026

Barbara Schöneberger: Moderatorin gesteht Beauty-Eingriff

3 Juni 2026

Recent Posts

  • Ramona Leiß kehrt nach langer Pause zurück
  • Polizist angeschossen – Schütze stellt sich der Polizei
  • Die Hälfte Belgiens sieht in den USA einen größeren Gegner als in China
  • Diese Gäste sind im Studio in Hamburg dabei
  • Mitarbeiter kritisieren wohl die Wirtschaftsministerin

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.