„Will den Weg nicht alleine gehen“
Cathy Hummels wünscht sich ein zweites Kind
09.06.2026 – 17:18 UhrLesedauer: 2 Min.
Mit 38 Jahren beschäftigt sich Cathy Hummels mit ihrer Familienplanung. Für ein weiteres Kind sieht sie aktuell allerdings eine wichtige Bedingung als nicht erfüllt an.
Cathy Hummels spricht offen über ihre Zukunft und die Frage nach weiterem Nachwuchs. Zusammen mit ihrem Ex-Mann Mats Hummels hat sie bereits ihren Sohn Ludwig. In einem Instagram-Video hat die Moderatorin erklärt, dass sie sich ein zweites Kind „auf jeden Fall“ vorstellen könne. Gleichzeitig betonte sie, dass dies nicht um jeden Preis geschehen solle.
„Ich bin jetzt 38 und ich glaube, so bis 40 würde ich jetzt schon sagen, könnte ich mir es noch mal vorstellen“, sagte sie, erklärte jedoch: „Aber Leute, ich habe ja keinen Partner.“ Ein weiterer Nachwuchs komme für sie nur unter bestimmten Voraussetzungen infrage.
Sie habe keine Eizellen einfrieren lassen und wolle „den Weg ehrlich gesagt nicht alleine gehen“, sie sei ihn nach eigenen Angaben schon viel alleine gegangen. Ein zweites Kind mache für sie deshalb nur „mit dem richtigen Partner“ und in einer „stabilen Partnerschaft“ Sinn. Hummels richtete einen humorvollen Appell an mögliche Kandidaten: „Also Männer, wenn ihr Bock habt, strengt euch an, erobert mich und wer weiß, vielleicht seid ihr dann mein Zukünftiger.“
„Er wird flügge“
Besonders gerne blickt Hummels in dem Video auch auf die Zeit ihrer Schwangerschaft mit Sohn Ludwig zurück. Diese sei für sie „eine ganz tolle und ganz intensive Zeit“ gewesen. Auch die Geburt ihres Sohnes habe sie als etwas Besonderes erlebt. Sie habe geliebt, dass er natürlich auf die Welt gekommen ist: „Es war für mich so eine ganz große Überraschung. Wer ist da eigentlich in meinem Bauch gewachsen?“
Noch heute schwärmt sie von ihrem Sohn. „Auch als ich ihn kennengelernt habe, einfach was ganz Besonderes. Und er ist mein eigen Fleisch und Blut. Ich gucke ihn an und ich denke mir nur so: Du kleiner, wunderbarer Mensch.“
Gleichzeitig werde Ludwig immer älter und selbstständiger. Die gemeinsamen Routinen würden sich dadurch verändern und sie könne irgendwann nicht mehr sagen: „Ludwig, wir essen jetzt heute Abend. Um 18 Uhr. Und dann gehen wir gemeinsam ins Bett und ich kraule dir noch deine Füße. Weil irgendwann wird er eine Freundin haben und dann wird er ein bisschen flügge.“
