Ein wirtschaftlicher Fahrer- und Exporterfolg
Kein Wunder also, dass die Deutschlands Luft- und Raumfahrtunternehmen hoch fliegen. Laut der Deutschen Aerospace Industries Association (BDLI) stieg der Umsatz der Branche im Jahr 2024 von 46 auf 52 Milliarden Euro. Die Beschäftigungszahlen stiegen von 115.000 auf 120.000. Der Ausblick ist sehr stark.
Und es ist nicht nur eine Raumfahrt und die Luftverteidigung zugenommen: Die Zivilluftfahrt erholt sich auch eindeutig von den pandemischen Einbrüchen der letzten Jahre. Viele Fluggesellschaften erneuern oder erweitern ihre Flotten. Auf der wichtigsten Luftfahrthandelsmesse der Welt – der Pariser Luftausstellung – erzielte Airbus im Juni 2025 einen historischen Auftragsaufzeichnungen: die europäische Luft- und Raumfahrtgruppe, in der Deutschland und Frankreich wichtige Stakeholder sind, erhalten 250 Firmenbefehle und vorläufige Vereinbarungen für Jets und Frachtflugzeuge. Zu den Kunden zählen Riad Air aus Saudi -Arabien, Vietjet aus Vietnam und Lot, Polens National Airline.
Dies unterstreicht die internationale Stärke des deutschen Luft- und Raumfahrtsektors, das eine Exportverhältnis von fast 70 Prozent aufweist. „Aerospace ist eine zukunftsorientierte Industrie in Deutschland. Unsere Unternehmen wachsen stetig gegen den allgemeinen Trend-und leisten einen wesentlichen Beitrag zur technologischen Unabhängigkeit und der globalen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands“, sagt BDLI-Präsident Michael Schöllhorn.
