Die Angriffe ereigneten sich etwa zur Zeit einer Neonazi-Versammlung, wobei die Täter Berichten zufolge Metallstangen und Hämmer eingesetzt hatten.

Sowohl in Deutschland als auch in Ungarn laufen Gerichtsverfahren.

Der Schritt des Außenministeriums erfolgt nur wenige Tage, nachdem der populistisch-nationalistische ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán seinen engen Verbündeten, US-Präsident Donald Trump, in Washington besucht hat.

Die Benennung folgt auch Trumps Verordnung vom September, mit der er Antifa als inländische Terrororganisation in den USA einstufte. Orbán sagte später, er werde „dem amerikanischen Beispiel“ folgen und Antifa als Terrororganisation in Ungarn einstufen.

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