Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Die Angst von Friedrich Merz
Politik

Die Angst von Friedrich Merz

wochentlich.deBy wochentlich.de12 August 2025Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Die Angst von Friedrich Merz
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Und dann plötzlich die fixe Idee eines „Friedensgipfels“ mit Putin – ohne die Ukraine, dafür ausgerechnet in Alaska? Es sind die Bilder, die Putin sich wünscht: buchstäblich auf Augenhöhe mit dem US-Präsidenten.

Ein „großes Zugeständnis“ an Putin sei schon das Treffen an sich, hieß es am Wochenende aus dem Kanzleramt. Jedenfalls, wenn der nicht vorher auch zu Zugeständnissen bereit sei: zu einem Waffenstillstand, der die Sicherheitsinteressen der Ukraine, aber auch Europas schützen müsse.

Klingt nach gar nicht so viel, aber es geht eben um Putin – und um Trump. Im Kanzleramt waren sie deshalb sofort alarmiert. Vor allem, weil es erst so schien, als würden sich die USA auf einen „Gebietstausch“ einlassen wollen. Die Europäer versuchten schon am Wochenende, auf Trumps Vize JD Vance einzureden, der in Großbritannien war.

Anschließend veröffentlichten die Europäer eine Erklärung. Sie begrüßen darin pflichtschuldig die „Bemühungen“ Trumps für einen Frieden, nur um ihm dann ihre Forderungen noch mal schriftlich zu geben. „Der Weg zum Frieden in der Ukraine kann nicht ohne die Ukraine beschlossen werden“, heißt es in der Erklärung etwa. Oder: „Der derzeitige Frontverlauf sollte der Ausgangspunkt für Verhandlungen sein.“ Also bitte, bitte nicht einfach so den gesamten Donbass an Russland geben, soll das bedeuten.

Sonntag dann trat Friedrich Merz in der ARD auf. Er wollte seine Israel-Wende rechtfertigen, aber auch noch mal eine Botschaft an Trump senden. Es könne keinen Frieden geben, „der russisches aggressives Vorgehen belohnt und möglicherweise weiteres Vorgehen ermutigt und ermuntert“, sagte Merz. Man hoffe, „dass die Ukraine an diesem Treffen beteiligt wird“. Am Abend telefonierte Merz noch persönlich mit Trump. Sicher ist sicher.

Im Kanzleramt waren sie am Wochenende vergleichsweise optimistisch, jedenfalls was die Gesprächsbereitschaft der USA mit den Europäern angeht. Vielleicht ist es auch Zweckoptimismus. Denn was Trump am Ende wirklich tut, das weiß wie immer niemand so genau. Darüber machen sich Merz‘ Leute schon lange keine Illusionen mehr.

Im Kanzleramt schauen sie deshalb trotzdem mit diversen Sorgen auf den Freitag. Eine davon: Trump könnte den Druck auf Putin viel zu früh aufgeben, also ein Ende der Wirtschaftssanktionen gegen Russland und der Waffenlieferungen an die Ukraine versprechen. Es brauche aber weiterhin einen „Gesamtmix“, hieß es aus Regierungskreisen: Druck, Unterstützung und Diplomatie gleichzeitig.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Klingbeil für Kandidat aus Deutschland

20 Februar 2026

CDU-Parteitag: Merz im Parteivorsitz bestätigt

20 Februar 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Neueste Beiträge

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Recent Posts

  • Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen
  • In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht
  • Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück
  • Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.
  • Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.