Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Flughafen Heraklion ist Europas schlechtester

30 Mai 2026

Kanzlertausch und der Herbst der Entscheidung. Mit Veit Medick – POLITICO

30 Mai 2026

Trump sei weiterhin „bei ausgezeichneter Gesundheit“, sagt der Präsidentenarzt nach der jährlichen Untersuchung

30 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Sport»DFB-Sportdirektor fordert Regeländerung von der Fifa
Sport

DFB-Sportdirektor fordert Regeländerung von der Fifa

wochentlich.deBy wochentlich.de30 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
DFB-Sportdirektor fordert Regeländerung von der Fifa
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Wertet die Nationalmannschaften ab“

Rudi Völler fordert Regeländerung von der Fifa

30.05.2026 – 09:31 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Rudi Völler: Er möchte, dass sich Spieler früher für eine Nation entscheiden. (Quelle: Marc Schueler/imago-images-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

DFB-Sportdirektor Rudi Völler stört sich an einer Fifa-Regel. Er fordert eine Änderung, obwohl der DFB teilweise auch von der Regelung profitiert hat.

Rudi Völler hat die Regeln für einen Verbandswechsel von jungen Spielern von einer Nationalmannschaft zu einer anderen kritisiert und eine Vereinfachung der Abläufe vorgeschlagen. „Dieses Nationenhopping ist ganz schlecht und wertet auch die Nationalmannschaften ab“, sagte der DFB-Sportdirektor der Funke-Mediengruppe.

„Es kann nicht sein, dass Spieler sich permanent entscheiden können, für wen sie spielen möchten. Das ist nicht gut“, sagte Völler kurz vor dem WM-Test der DFB-Elf am Sonntag (20.45 Uhr im Liveticker bei t-online) in Mainz gegen Finnland. Zuletzt hatte es mehrere Fälle gegeben, in denen Talente sich für andere Nationalverbände entschieden hatten.

WM-Akteure hätten auch für Deutschland spielen können

Auch bei der WM könnten Profis zum Einsatz kommen, die auch für die deutsche Nationalmannschaft hätten spielen können, wie Leverkusens Ibrahim Maza für Algerien oder Frankfurts Can Uzun für die Türkei.

Im DFB-Kader sind ebenfalls zahlreiche Akteure, die früher für andere Nationen spielberechtigt gewesen wären. Jamal Musiala spielte vor seiner DFB-Karriere in Englands Jugendauswahl. Bayern-Verteidiger Jonathan Tah berichtete im DFB-Camp in Herzogenaurach von einer Kontaktaufnahme durch den Verband von WM-Gegner Elfenbeinküste schon vor der WM 2014.

Jamal Musiala: Er spielte in der Jugend noch für England.Vergrößern des Bildes
Jamal Musiala: Er spielte in der Jugend noch für England. (Quelle: Marc Schueler/imago-images-bilder)

„Da war ich 17, 18 Jahre alt geworden, da kamen die mal auf mich zu. Ich habe dann aber relativ schnell abgesagt“, erzählte Tah. 2016 gehörte er dann erstmals zum DFB-Aufgebot bei der EM in Frankreich.

Der in Düsseldorf geborene Malick Thiaw hätte wegen der Herkunft seiner Eltern auch für Finnland oder WM-Teilnehmer Senegal spielen können, entschied sich aber für Deutschland.

„Muss eine Ehre sein, für Deutschland zu spielen“

Bundestrainer Julian Nagelsmann begegnet der Thematik schon immer pragmatisch und betonte, niemals einen Spieler überreden zu wollen. „Es muss eine Ehre sein, für Deutschland zu spielen“, sagte der 38-Jährige. Die Entscheidung könne einem jungen Spieler nicht abgenommen werden.

Völler moniert besonders, die relativ späte Möglichkeit, sich noch für einen anderen Verband zu entscheiden. War man früher durch einen Einsatz in einem A-Länderspiel für ein Land festgespielt, kann man sich jetzt noch umentscheiden, wenn man höchstens drei A-Länderspiele ohne Turniereinsatz absolviert hat, diese vor dem 21. Lebensjahr stattfanden und mindestens drei Jahre seit dem letzten vergangen sind.

Zu kompliziert findet Völler. „Warum gibt es nicht eine einfache Regelung, sich spätestens mit dem 18. Lebensjahr zu entscheiden, für welches Land ich spiele? Das wäre die beste Lösung. Das ist meine feste Überzeugung“, sagte Völler.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Verein kündigt Tausende Verträge – wegen AGB

30 Mai 2026

Biathlon-Star Jeanmonnot unterzieht sich Augen-OP

30 Mai 2026

Kimmich bezieht Stellung zu Neuer-Comeback bei WM

30 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Kanzlertausch und der Herbst der Entscheidung. Mit Veit Medick – POLITICO

30 Mai 2026

Trump sei weiterhin „bei ausgezeichneter Gesundheit“, sagt der Präsidentenarzt nach der jährlichen Untersuchung

30 Mai 2026

Deutsche Bahn ändert Sanierungsplan für München–Rosenheim grundlegend

30 Mai 2026

DFB-Sportdirektor fordert Regeländerung von der Fifa

30 Mai 2026

Neueste Beiträge

Die „Star Wars“-Editorin ist tot

30 Mai 2026

Laster trifft Seat frontal – Fahrer hat keine Chance

30 Mai 2026

Schokolade im Schrank lagern, nicht kühlen

30 Mai 2026

Recent Posts

  • Flughafen Heraklion ist Europas schlechtester
  • Kanzlertausch und der Herbst der Entscheidung. Mit Veit Medick – POLITICO
  • Trump sei weiterhin „bei ausgezeichneter Gesundheit“, sagt der Präsidentenarzt nach der jährlichen Untersuchung
  • Deutsche Bahn ändert Sanierungsplan für München–Rosenheim grundlegend
  • DFB-Sportdirektor fordert Regeländerung von der Fifa

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.