Heim-Turnier in vier Jahren?

EM-Bewerbung: DFB-Konkurrent zieht sich zurück

19.11.2025 – 17:52 UhrLesedauer: 1 Min.

Jubel bei den DFB-Frauen: Dürfen sie sich bald über ein Heim-Turnier freuen? (Quelle: Hendrik Hamelau/imago-images-bilder)

Deutschland bewirbt sich um die Ausrichtung der Frauen-EM 2029. Die Chancen auf einen Zuschlag sind nun nochmal gestiegen.

Im Rennen um die Ausrichtung der Frauen-EM 2029 hat der DFB einen weiteren Konkurrenten weniger: Portugal hat seine Bewerbung zurückgezogen. Das teilte der portugiesische Verband FPF am Montag mit. Man wolle sich voll auf die Organisation der Männer-WM 2030 konzentrieren, hieß es in dem Statement. Dieses Turnier richtet Portugal gemeinsam mit Spanien, Marokko, Argentinien, Paraguay und Uruguay aus.

Bereits im August hatte sich Italien aus dem Bewerbungsverfahren verabschiedet. Damit sind im Rennen um die EM in vier Jahren noch drei Bewerber übrig: der Deutsche Fußball-Bund, Polens Verband sowie das gemeinsame Duo aus Dänemark und Schweden. Die Entscheidung, wer den Zuschlag erhält, fällt am 3. Dezember – dann tagt das Uefa-Exekutivkomitee.

Sollte sich der DFB durchsetzen, würden Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt, Hannover, Köln, Leipzig, München und Wolfsburg als Austragungsorte eingeplant.

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