So wie es aussieht, scheint ein Bündnis mit der Sozialdemokratischen Partei (SDP) – ohne Scholz – das wahrscheinlichste Ergebnis zu sein, nicht zuletzt, weil es weniger wahrscheinlich ist, dass sie Merz ‚Weg in der Umweltfront haben.
In der westlichen Welt befindet sich die grüne Bewegung auf einer Abwärtsrutsche. In Donald Trumps Amerika ist es nicht nur der Fall – der britische Premierminister Keir Starrer hat eine britische Version von „Grow, Baby, Grow“ signalisiert, indem sie Pläne zur Erweiterung von drei der Londoner Flughäfen genehmigt. Und obwohl der Bürgermeister von Paris die Hauptstadt hart drängt, um die Hauptstadt zu grün, zeigt der französische Präsident Emmanuel Macron weitaus weniger Begeisterung als zuvor.
Als Scholz im Dezember 2021 seine „Ampel“ -Kalkoalition versammelte, waren die Grünen ein entscheidender Spieler. Nachdem die Partei zum ersten Mal seit 2005 einen Rekordanteil der Abstimmung gewährt hatte, trat sie zum ersten Mal der Regierung ein. Als Robert Habeck – der derzeitige Kanzler der Partei für Kanzler – übernahm das Ministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten des Landes mit einem erweiterten Umweltauftrag. Erwartungen waren die Erwartungen, die Erwartungen waren hoch.
Dann, zwei Monate später, kam der russische Präsident Wladimir Putins Invasion in die Ukraine. Plötzlich war Habecks Aufgabe, eine neue Energiepolitik zu improvisieren und Deutschland aus Russlands Klauen zu befreien. Er war auf der Suche nach sicherer Energie von überall, unabhängig von der Quelle, und dazu beinhaltete das Hut an Orte wie Katar für die Versorgung von LNG.
Die Rekord der Regierung war nicht gerade katastrophal, aber tatsächlich war sie fleckig. Es hat einige klare Erfolge erzielt, insbesondere bei erneuerbarer Energie – Wind- und Solarenergie, 47 Prozent des Deutschlands Strom im Jahr 2024, gegenüber 31 Prozent im Jahr 2021. und die Emissionen sind stetig gefallen, nur nicht zu der Geschwindigkeit, die erhofft wurde. Infolgedessen wird Deutschland voraussichtlich sein Ziel nicht erreichen, 65 Prozent der Treibhausgase bis 2030 im Vergleich zu 1990 zu senken.
Laut einem Bericht des Expertenrates des Landes für den Klimawandel in der vergangenen Woche: „Angesicht . ““ Die Sprache hier ist fleißig diplomatisch, aber mit dem Ziel von 1,5 Grad Celsius nun ein Pfeifentraum, stellte die Kommission auch fest: „Die umfassende Einbettung von Klimaschutzmaßnahmen in eine allgemeine politische Strategie ist jetzt wichtiger denn je.“
