Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva ließ sich das nicht nehmen. „Er hätte in Pará tanzen gehen sollen“, sagte Lula über den Bundesstaat, in dem Belém liegt. „Er hätte die Küche von Pará probieren sollen. Denn ihm wäre klar geworden, dass Berlin ihm nicht 10 Prozent der Qualität bietet, die der Bundesstaat Pará bietet.“

Aber welches ist das bessere Land? POLITICO hat (völlig unwissenschaftlich) einen Blick auf fünf Schlüsselbereiche geworfen, um herauszufinden, ob es Berlin oder Rio de Janeiro, Beckenbauer oder Pelé ist, und Currywurst oder feijoada das hat am Ende die Nase vorn.

Essen und Trinken

Vegetarier sind hier die größten Verlierer.

Deutschlands Fleischküche ist bekannt für Sauerbraten, ein stark mariniertes Gericht, das normalerweise aus Rindfleisch zubereitet und mit serviert wird Knödel (Kartoffelknödel, wie du gefragt hast). Das haben sie auch Currywurst (Wurstscheiben mit Ketchup und Currypulver überzogen) und Schnitzel (eine dünne, panierte Scheibe gebratenes Fleisch) sowie unzählige Möglichkeiten, Kartoffeln und auch Brot zuzubereiten. Vergessen Sie nicht die Brote.

Möchten Sie lieber ein Schnitzel mit Bier oder eine Feijoada mit frischem Orangensaft? | Ferdinand Knapp/POLITICO

Die brasilianische Küche ist irgendwie noch fleischlastiger. Brasilianer lieben ein gutes CHurra (Grillen) und deren tägliches feijoada (ein Eintopf aus schwarzen Bohnen mit Schweine- und Rindfleisch, serviert mit weißem Reis).

Das südamerikanische Land bietet auch eine umwerfende Auswahl an frischen Säften aus tropischen Früchten, von denen die meisten Touristen noch nie gehört haben – und natürlich köstliche Caipirinhas, wenn Sie etwas mit etwas mehr Schlagkraft suchen. Deutschland kann mit seiner weltberühmten Bierkultur jedoch mithalten (dazu später mehr).

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