Close Menu
WöchentlichWöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab
Video. Aktuelles Nachrichtenbulletin | 24. Januar 2026 – Morgen

Video. Aktuelles Nachrichtenbulletin | 24. Januar 2026 – Morgen

24 Januar 2026
Polizei sperrt Kölner Zentrum ab

Polizei sperrt Kölner Zentrum ab

24 Januar 2026
Schalke vor Verpflichtung von Ljubicic

Schalke vor Verpflichtung von Ljubicic

24 Januar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
WöchentlichWöchentlich
Bulletin
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
WöchentlichWöchentlich
Home»Gesundheit
Gesundheit

Deutschland enttäuscht im Public Health Index

wochentlich.deVon wochentlich.de11 Dezember 20252 Min Gelesen
Facebook Twitter LinkedIn Reddit Telegram WhatsApp Pinterest Tumblr VKontakte Email
Deutschland enttäuscht im Public Health Index
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email
Deutschland enttäuscht im Public Health Index

Studie enthüllt massive Defizite

Deutschland landet bei der Krebsvorsorge fast ganz hinten


11.12.2025 – 10:02 UhrLesedauer: 2 Min.

2219332754Vergrößern des Bildes

Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Adipositas: Diese Volkskrankheiten nehmen stark zu, könnten aber oft vermieden werden. (Quelle: mixetto/getty-images-bilder)

In kaum einem Land wird so viel über Gesundheit gesprochen und gleichzeitig so wenig getan: Deutschland setzt wissenschaftlich empfohlene Präventionsmaßnahmen kaum um.

Beim neuen Public Health Index (PHI) landet Deutschland auf dem vorletzten Platz. Nur eines von 18 untersuchten Ländern in Nord- und Zentraleuropa, die Schweiz, schneidet noch schlechter ab. Der Index vergleicht, wie konsequent Staaten Gesundheitsmaßnahmen umsetzen, die Krankheiten wie Krebs, Diabetes oder Herzinfarkt verhindern könnten.

Verantwortlich für die Untersuchung sind der AOK-Bundesverband und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ). Sie haben bewertet, wie gut Länder in vier zentralen Bereichen aufgestellt sind: Tabak, Alkohol, Ernährung und Bewegung.

Das Ergebnis: Deutschland landet bei Tabak, Alkohol und Ernährung durchweg auf den hinteren Rängen, nur beim Thema Bewegung reicht es für einen Platz im unteren Mittelfeld.

Was das bedeutet, lässt sich in Zahlen fassen: Laut DKFZ ließen sich rund 40 Prozent aller Krebserkrankungen durch einen gesünderen Lebensstil vermeiden. Die Folgekosten von Tabakkonsum in Deutschland belaufen sich auf rund 97 Milliarden Euro im Jahr. Bei Alkohol sind es 57 Milliarden Euro, bei Adipositas 63 Milliarden. „Wir brauchen endlich eine Politik, die es Menschen einfacher macht, gesund zu leben“, fordert Michael Baumann vom DKFZ.

Ein zentrales Problem laut Untersuchung: In Deutschland fehlt der politische Wille. Zwar liegen für viele Maßnahmen wissenschaftliche Belege vor, doch politische Entscheidungen bleiben aus. Die Industrie habe zu viel Einfluss, kritisieren Fachleute. Freiwillige Selbstverpflichtungen oder Appelle an die Eigenverantwortung hätten sich als wirkungslos erwiesen.

„Deutschland macht es besonders leicht, ungesund zu leben“, sagt AOK-Experte Oliver Huizinga. Vor allem junge Menschen starten früh mit dem Rauchen oder trinken regelmäßig Alkohol. Auch beim Essen fehlen klare Vorgaben, etwa für Lebensmittelwerbung, Zuckersteuern oder Schulverpflegung.

„Wir müssen endlich konsequent auf Prävention setzen“, fordert auch der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt. „Höhere Abgaben auf Nikotin, Alkohol und Zucker wären ein Anfang.“

Vorbildlich handeln laut Untersuchung Länder wie Großbritannien, Finnland und Irland: Sie haben Rauchverbote in öffentlichen Räumen ausgeweitet, höhere Steuern auf ungesunde Produkte eingeführt und regeln genau, wo und wie Alkohol und Zigaretten verkauft werden dürfen. Auch im Hinblick auf die Ernährung denken sie an Kinder und Jugendliche – mit verbindlichen Vorgaben für Schulessen und Werbeeinschränkungen für Ungesundes.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email Reddit Telegram WhatsApp

In Verbindung stehende Artikel

Raucher leiden häufiger an Depressionen

Raucher leiden häufiger an Depressionen

Alkohol, Tabak und zuckerhaltige Getränke sollen teurer werden

Alkohol, Tabak und zuckerhaltige Getränke sollen teurer werden

Jeder Zehnte über 70 mit auffälligen Werten

Jeder Zehnte über 70 mit auffälligen Werten

Herzrhythmusstörungen: Symptome, Ursachen, Behandlung

Herzrhythmusstörungen: Symptome, Ursachen, Behandlung

Berliner Patientin erhält neues Medikament Donanemab

Berliner Patientin erhält neues Medikament Donanemab

Darum werden sie immer häufiger verordnet

Darum werden sie immer häufiger verordnet

RKI warnt vor Gefahr für Säuglinge und Senioren

RKI warnt vor Gefahr für Säuglinge und Senioren

Ärzte warnen vor Risiken für Kunden

Ärzte warnen vor Risiken für Kunden

Hausärzte fordern strenge Regeln für Online-Krankschreibungen

Hausärzte fordern strenge Regeln für Online-Krankschreibungen

Redakteurfavoriten

Polizei sperrt Kölner Zentrum ab

Polizei sperrt Kölner Zentrum ab

24 Januar 2026
Schalke vor Verpflichtung von Ljubicic

Schalke vor Verpflichtung von Ljubicic

24 Januar 2026
Robbie Williams knackt Rekord der Beatles

Robbie Williams knackt Rekord der Beatles

24 Januar 2026
Raucher leiden häufiger an Depressionen

Raucher leiden häufiger an Depressionen

24 Januar 2026

Neueste Beiträge

Katzencafé im Magniviertel kassiert Hate-Kommentare

Katzencafé im Magniviertel kassiert Hate-Kommentare

24 Januar 2026
Duo Keller und Kwasniok hält in schwieriger Phase zusammen

Duo Keller und Kwasniok hält in schwieriger Phase zusammen

24 Januar 2026
So hat sie sich seit dem „Tatort“ vor 49 Jahren verändert

So hat sie sich seit dem „Tatort“ vor 49 Jahren verändert

24 Januar 2026

Your source for the serious news. This demo is crafted specifically to exhibit the use of the theme as a news site. Visit our main page for more demos.

We're social. Connect with us:

Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest YouTube

Subscribe to Updates

Get the latest creative news from FooBar about art, design and business.

Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
© 2026 Wochentlich. Alle Rechte vorbehalten.

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.