Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Der Rechtssturm der PSOE: Neun Fälle nähern sich dem spanischen Premierminister Pedro Sánchez

30 Mai 2026

Mann feuert Schüsse in die Luft – Polizei findet scharfe Waffe

30 Mai 2026

French Open: Titelverteidigerin Gauff überraschend ausgeschieden

30 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Deutscher Traum vom EM-Halbfinale lebt
Finanzen

Deutscher Traum vom EM-Halbfinale lebt

wochentlich.deBy wochentlich.de18 Januar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Deutscher Traum vom EM-Halbfinale lebt
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Deutschland startete schleppend in die Partie und lag lange gegen Island hinten. Dann entwickelte sich das Match in einen Krimi – den das DHB-Team am Ende für sich entschied.

Die deutschen Handballer haben bei der Heim-EM die Chance auf das Halbfinale gewahrt. Das DHB-Team konnte die erste Partie der Hauptrunde gegen Island knapp für sich entscheiden. Am Ende stand ein 26:24-Zittersieg (11:10). Vor 19.750 Zuschauern in der ausverkauften Kölner Lanxess Arena war Führungsfigur Juri Knorr mit sechs Treffern bester deutscher Werfer.

Das für Bundestrainer Gíslason „besondere und emotionale Duell“ hatte mit einer Panne begonnen. Aus den Lautsprechern ertönte zwar die isländische Hymne, allerdings aufgrund technischer Probleme verzerrt. Beim zweiten Versuch klappte es und auch Gíslason sang mit. „Ich bin zwar Isländer, aber ich arbeite mit der deutschen Mannschaft und liebe dieses Team“, hatte der 64-Jährige vor dem Anpfiff klargestellt.

Doch seine Mannschaft tat sich gegen Islands bewegliche Rückraumspieler zunächst schwer und lief bis zur 13. Minute einem Rückstand hinterher. Auch gegen den robusten Ex-Kieler Aron Palmarsson, der im Eins-gegen-Eins kaum zu verteidigen war, fand das DHB-Team in der Anfangsphase keine Mittel.

Wolff überragt und hält Deutschland im Spiel

Deutschland brauchte die Heim-Kulisse, Linksaußen Rune Dahmke forderte die Menge zu noch mehr Unterstützung auf. Dass die deutsche Mannschaft zu diesem Zeitpunkt nicht noch deutlicher zurücklag, lag an Torhüter Andi Wolff, der sein Team mit starken Paraden im Spiel hielt. In der 14. Minute ging die DHB-Auswahl erstmals in Führung (6:5) und brachte den Kölner Hexenkessel zum Überkochen.

Deutlich unkonzentrierter als Wolff agierten seine Vordermänner, die Mitte der ersten Halbzeit gleich vier Angriffe verschenkten. Vor allem EM-Neuling Martin Hanne zeigte sich bei seinen Abschlüssen aus dem Rückraum viel zu ungeduldig. „Es ist ein sehr unangenehmes Spiel, weil die Isländer eine sehr aggressive, offensive Abwehr spielen, die uns am Spielfluss hindert. Was natürlich fehlt, ist unser Tempospiel. Wir müssen mit noch mehr Risiko ins Tempospiel gehen“, forderte DHB-Sportvorstand Axel Kromer zur Pause.

Gíslason verzweifelt an der Seitenlinie

Doch seine Ansprache zeigte keine Wirkung. Im Gegenteil, Deutschland machte nach Wiederanpfiff so weiter, wie es aufgehört hatte – mit starken Reflexen von Wolff und schwachen Würfen aufs gegnerische Tor. Gíslason verzweifelte an der Seitenlinie. Seine Miene verbesserte sich erst, als Rechtsaußen Timo Kastening mit sehenswerten Drehern zum 16:14 stellte.

Doch das deutsche Spiel blieb zu zerfahren. 14 Minuten vor Schluss konnte Island zum 16:16 ausgleichen und ging wenig später sogar wieder in Führung. Unmittelbar zuvor hatte Spielmacher Knorr einen Siebenmeter versemmelt. Die Schlussphase wurde endgültig zum wilden Handball-Krimi. Wolff parierte kurz vor Schluss beim Stand von 24:22 einen Siebenmeter. Und das Gleiche machte er wenig später beim Stand von 24:23. In Unterzahl retteten die Deutschen letztlich den Sieg.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Mäzen Reinhard Ernst fordert Reformen ohne Ausreden

30 Mai 2026

Studie zweifelt an Gesundheitsplan der Bundesregierung

30 Mai 2026

Steigende Inflation macht Zinserhöhung im Juni wahrscheinlich

30 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Mann feuert Schüsse in die Luft – Polizei findet scharfe Waffe

30 Mai 2026

French Open: Titelverteidigerin Gauff überraschend ausgeschieden

30 Mai 2026

Steuerzahler zahlen für Yacht – es geht um einen Euro

30 Mai 2026

Video. „Timmy“, der Buckelwal, wurde auf einer dänischen Insel an Land geschleppt

30 Mai 2026

Neueste Beiträge

Verkehr auf der Brenner-Autobahn läuft wieder

30 Mai 2026

Spahn und Rhein stärken dem Merz den Rücken

30 Mai 2026

Englischer Ex-Nationalspieler nach Unfall festgenommen

30 Mai 2026

Recent Posts

  • Der Rechtssturm der PSOE: Neun Fälle nähern sich dem spanischen Premierminister Pedro Sánchez
  • Mann feuert Schüsse in die Luft – Polizei findet scharfe Waffe
  • French Open: Titelverteidigerin Gauff überraschend ausgeschieden
  • Steuerzahler zahlen für Yacht – es geht um einen Euro
  • Video. „Timmy“, der Buckelwal, wurde auf einer dänischen Insel an Land geschleppt

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.