Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Abstürze und Neustarts nach Face-ID-Fehler

23 September 2026

Blindgänger in Köln entdeckt: Bombe erfolgreich entschärft

23 September 2026

Die SPD-Spitze steht jetzt im Wort

23 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Deutsche Sparer verlieren Milliarden: Sparkonto lohnt sich nicht
Finanzen

Deutsche Sparer verlieren Milliarden: Sparkonto lohnt sich nicht

wochentlich.deBy wochentlich.de26 Juni 2025Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Deutsche Sparer verlieren Milliarden: Sparkonto lohnt sich nicht
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Landläufig spricht man beim Anlegen des Geldes auf dem Girokonto vom Sparen. Korrekt gesprochen, müsste man aber von Geldvernichtung sprechen.

Es ist ein Jammer. 2,2 Billionen Euro liegen in Deutschland auf Girokonten oder auf dem Tagesgeld oder verstecken sich bar irgendwo unter der Matratze. 2,2 Billionen Euro – was 2.200 Milliarden Euro entspricht – werfen selbst sehr niedrig verzinst mit zwei Prozent einen Zinsertrag von 44 Milliarden Euro ab. 44 Milliarden, die deutsche Sparer einfach liegen lassen. Noch eindrucksvoller wird es, wenn man die durchschnittliche Rendite von Wertpapieren zugrunde legt. Diese beträgt bekanntlich im langfristigen Schnitt sieben Prozent und das wären dann gut 140 Milliarden Euro.

So bleibt 2025 leider alles beim Alten. Viele sogenannte Sparer haben nach dem kurzen Kursrutsch im April wieder Angst bekommen und belassen ihr Geld auf dem Girokonto. Das gute alte Sparbuch oder Festgeldkonto sind für viele Deutsche nach wie vor die erste Wahl. Mit anderen Worten verbrennen sehr viele Deutsche weiterhin und beständig viel Geld bei ihren Sparkassen oder Volksbanken.

In Deutschland wird in Small-Talk-Runden eher selten gefragt, welche Aktien die besten Chancen bieten. Eine entschuldete Immobilie und Lebensversicherungen oder noch schlimmer sogenannte Riester-Sparverträge – von denen es Millionen gibt – sind das primäre Ziel. Die Amerikaner setzen hingegen stärker auf Aktien. Da überrascht es nicht, dass Anleger in Deutschland eine inflationsbereinigte Rendite von rund drei Prozent erzielen, während Amerikaner mit ihren Kapitalrenditen auf etwa sieben Prozent kommen.

Was man in Deutschland auch vermeiden möchte, ist der Anblick fallender Aktienkurse. Dabei gehören sie dazu, denn Aktieninvestments sind keine linearen Vorgänge, sondern volatile Angelegenheiten. Bestens abzulesen seit dem Jahr 2019.

„Auch wenn zuletzt die Zahl der Aktienanleger in Deutschland das vierte Jahr in Folge stabil über 12 Millionen lag, ist bei der Begeisterung für die Börse noch Luft“, so Thomas Soltau vom Smartbroker, der lange auch für die Aktienrente getrommelt hatte – eine Reformidee, die bekanntlich nicht forciert wurde (Lesen Sie hier mehr). Viele Menschen scheuen den Sprung aufs Parkett, weil sie das Risiko ebendieser Verluste fürchten. Aber Fehler sind eine Lektion des Marktes, aus denen man lernen sollte und die es in Zukunft zu vermeiden gilt.

Apropos Lernen: Fallen Sie nicht auf das Versprechen vom schnellen Reichtum herein, mit dem dubiose Onlinefinanzakademien werben. Wer an der Börse erfolgreich sein will, muss zuerst in seine Bildung investieren und sollte nicht blind irgendwelchen Gurus folgen, ohne die Hintergründe zu verstehen.

Gleichzeitig ist die Eintrittsbarriere für Sparpläne mit ETFs oder Fonds denkbar gering. Dazu steht Anlegern in Deutschland mit Zertifikaten ein Werkzeugkasten zur Verfügung, mit dem sie auf Augenhöhe mit den Profis agieren können. Defensive Papiere sind dort im Angebot, mit denen man im Anlagebereich mitunter noch einmal deutlich unter das Risiko bei Aktien oder ETFs kommen kann. Es gibt so viel schönere Alternativen als unverzinstes oder schlecht verzinstes Geld auf dem sogenannten Sparkonto.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Das ändert sich im Oktober

23 September 2026

Kabinett beschließt digitale Kassenpflicht ab 2028

23 September 2026

Baum des Nachbarn fällt auf mein Grundstück: Wer zahlen muss

23 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Blindgänger in Köln entdeckt: Bombe erfolgreich entschärft

23 September 2026

Die SPD-Spitze steht jetzt im Wort

23 September 2026

Ex-Trainer löst Vertrag auf – das plant Baumgart jetzt

23 September 2026

Das ändert sich im Oktober

23 September 2026

Neueste Beiträge

Erste Fotos von Haakon, Mette-Marit und Co.

23 September 2026

Brand in Pflegeheim fordert Toten

23 September 2026

So ist die aktuelle Versorgungslage in Deutschland

23 September 2026

Recent Posts

  • Abstürze und Neustarts nach Face-ID-Fehler
  • Blindgänger in Köln entdeckt: Bombe erfolgreich entschärft
  • Die SPD-Spitze steht jetzt im Wort
  • Ex-Trainer löst Vertrag auf – das plant Baumgart jetzt
  • Das ändert sich im Oktober

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.