Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Frankfurter SPD-Urgestein stirbt mit 74 Jahren

9 August 2026

Wahlumfrage deutet knappes Rennen an

9 August 2026

Fifa reagiert auf Vorwürfe gegen Infantino

9 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Deutsche Schiffe passieren bald gefährliche Region
Politik

Deutsche Schiffe passieren bald gefährliche Region

wochentlich.deBy wochentlich.de18 Juni 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Deutsche Schiffe passieren bald gefährliche Region
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Kreise: Britisches Kriegsschiff soll deutsche Schiffe begleiten

Wie es aus Kreisen der Bundesregierung heißt, soll neben dem britischen Versorgungsschiff auch ein britischer Zerstörer die deutschen Marineschiffe durch das Rote Meer eskortieren. Das britische Kriegsschiff befinde sich derzeit auf dem Weg ins Zielgebiet und soll am Ausgang des Suezkanals auf die deutschen Schiffe treffen. „Der britische Zerstörer ist mit Fähigkeiten zur Abwehr von Luftraumbedrohungen ausgestattet“, heißt es weiter. Gerade in den „kritischeren Passagen“ im Roten Meer – also in der Nähe des Huthi-Gebiets im Südjemen – könnte das britische Schiff einen Schutz vor Raketen- und Drohnenangriffen bieten.

Das deutsche Minenjagdboot „Mosel“ sei zudem mit zusätzlichen Sensoren ausgestattet, um Drohnen und andere Luftraumbedrohungen zu erkennen, heißt es weiter.

Vergrößern des Bildes
Verteidigungsminister Boris Pistorius. (Quelle: Malin Wunderlich/dpa/dpa-bilder)

Verteidigungsminister Pistorius äußerte sich am Donnerstag nicht direkt zu der möglichen Gefahr für die Besatzungen der „Fulda“ und „Mosel“. Er verwies lediglich darauf, dass die Fahrt bis nach Dschibuti über das deutsche Mandat für die EU-Marinemission Eunavfor Aspides abgedeckt sei. Die EU-Operation (seit 2024) soll internationale Schiffe vor den Angriffen der Huthis schützen. Das Operationsgebiet umfasst das südliche Rote Meer, die Meerenge Bab al-Mandab und Teile des nördlichen Indischen Ozeans. Deutschland ist mit bis zu 350 Soldaten an der Mission beteiligt.

Bundestag soll sich bald mit Einsatz befassen

Die Bundesregierung hat angekündigt, die rechtliche Grundlage für eine Mission in der Straße von Hormus vorzubereiten. Um den Einsatz zu ermöglichen, sei eine Befassung des Bundestages mit einem Einsatz-Mandat „bis zur Sommerpause“ angestrebt, hieß es aus dem Verteidigungsministerium weiter. Neben dem Bundestags-Mandat seien eine „nachhaltige Beendigung der Kampfhandlungen“ zwischen dem Iran und den USA sowie eine völkerrechtliche Grundlage „wesentliche Voraussetzungen“ für eine deutsche Beteiligung an einem Einsatz in der Straße von Hormus.

Die „Fulda“ ist ein Minenjagdboot der „Frankenthal“-Klasse. Die Schiffe sind darauf spezialisiert, Gefahren unter Wasser zu entdecken und zu beseitigen. Dabei kommen neben kabelgelenkten Unterwasserdrohnen auch Überwasserdrohnen zum Einsatz, die Motorengeräusche und das Magnetfeld von Schiffen simulieren und so Grundminen zur Detonation bringen. Minentaucher können zudem Sprengkörper an schwer zugänglichen Stellen wie in Häfen unschädlich machen.

Der Tender „Mosel“ dient als Versorgungsschiff und hat unter anderem Kraftstoff, Frischwasser, Ersatzteile, Proviant und Munition an Bord. Die Schiffe der „Elbe“-Klasse haben beim Einsatz mit Minenjagd-Booten auch Experten für Wartungs- und Reparaturarbeiten an Bord. Auf dem Deck des Schiffs können auch Transporthubschrauber landen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Wahlumfrage deutet knappes Rennen an

9 August 2026

Wahlumfrage zeigt klaren Trend – Schwesigs SPD bangt

9 August 2026

Neues Zentrum soll zu Drohnensicherheit forschen

9 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Wahlumfrage deutet knappes Rennen an

9 August 2026

Fifa reagiert auf Vorwürfe gegen Infantino

9 August 2026

Das Fliesen-Zentrum Deutschland ist erneut insolvent

9 August 2026

Schlager-Star macht die Krebsdiagnose publik

9 August 2026

Neueste Beiträge

Das soll sich ab dem Jahr 2027 ändern

9 August 2026

Romano Schmid wechselt offenbar zu Frosinone Calcio

9 August 2026

Wahlumfrage zeigt klaren Trend – Schwesigs SPD bangt

9 August 2026

Recent Posts

  • Frankfurter SPD-Urgestein stirbt mit 74 Jahren
  • Wahlumfrage deutet knappes Rennen an
  • Fifa reagiert auf Vorwürfe gegen Infantino
  • Das Fliesen-Zentrum Deutschland ist erneut insolvent
  • Schlager-Star macht die Krebsdiagnose publik

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.