Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Den letzten Titel gewann er mit dem HSV

12 September 2026

Heftiger Streit zwischen Schwesig und AfD-Mann Holm

12 September 2026

Österreichs Fußball-Bund stellt sich gegen Fifa-Chef Infantino

12 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Deutsche kaufen wieder mehr Immobilien
Finanzen

Deutsche kaufen wieder mehr Immobilien

wochentlich.deBy wochentlich.de17 März 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Deutsche kaufen wieder mehr Immobilien
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Hohe Zinsen und Baukosten machten das Eigenheim für viele zuletzt unerschwinglich. Nun zeichnet sich eine Wende ab. Was Experten raten.

Die Deutschen finanzieren wieder mehr in Immobilien: In den ersten beiden Monaten dieses Jahres melden Kreditvermittler, Banken und Bausparkassen wieder mehr Zusagen für private Baudarlehen.

Dazu passen Zahlen der Bundesbank: Demnach haben Finanzierer im Januar private Wohnungsbaukredite in Höhe von knapp 14,7 Milliarden Euro vergeben. Das ist der höchste Wert seit März 2023.

Finanzbranche hofft auf Trendwende

„Wir sehen eine deutliche Belebung auf dem Baufinanzierungsmarkt seit Jahresbeginn“, sagt Jörg Utecht, Chef des Münchner Finanzierungsvermittlers Interhyp. Der Januar 2024 sei sogar der antragsstärkste Monat überhaupt im Privatkundengeschäft der Gruppe.

Denn seit dem Höchststand im November haben sich Immobilienkredite wieder etwas verbilligt. „Vom Zins-Peak im November 2023 bei mehr als 4,2 Prozent für zehnjährige Darlehen sind die Bauzinsen auf aktuell 3,55 Prozent gesunken“, sagt Utecht. „Im Vergleich zu vergangenem November lassen sich über die gesamte Laufzeit des Darlehens hinweg aktuell mehrere Zehntausend Euro an Zinskosten sparen.“

Experten raten zum Kauf

Allerdings mag es das nun erst mal gewesen sein mit der Ersparnis: Experten gehen davon aus, dass die Zinsen in den nächsten Monaten auf dem jetzigen Niveau verharren werden. Und raten daher jetzt sogar zum Kauf. „Es gibt keinen Grund zu warten“, sagt Interhyp-Vorstand Stefan Hillbrand t-online.

Der Experte beobachtet einen leichten Preisanstieg bei Immobilien seit Anfang des Jahres. „Das liegt an der gestiegenen Nachfrage. Und die wiederum ergibt sich aus den gesunkenen Zinsen, den hohen Mieten und den leicht gestiegenen Einkommen.“ Lesen Sie hier das vollständige Interview.

Ein Drittel der Wohnhäuser gilt als energetisch unsaniert

Neben den günstigeren Zinsen könnte hinter der gestiegenen Kreditnachfrage für Immobilien ein zweiter Faktor stecken: der energetische Sanierungsbedarf bei älteren Häusern.

„Ein Drittel der 20 Millionen Wohnimmobilien in Deutschland gilt als energetisch unsaniert“, sagt ein Sprecher der Bausparkasse Schwäbisch Hall. Auch dafür beantragen viele Eigentümer Kredite. „Dahinter steht ein jährliches Finanzierungspotenzial von 80 Milliarden Euro.“

Einbruch bei den Baudarlehen 2022: Ein Blick zurück

Zum Ende des ersten Quartals 2022 war die Immobilienkreditvergabe quasi über Nacht kollabiert. Zuvor gab es eine regelrechte Gemengelage: Corona noch im Nacken, beobachtete Europa den Angriff Russlands auf die Ukraine. Die Inflation zog an und erhöhte den Druck auf die Europäische Zentralbank, die Zinsen zu erhöhen – was sie ab Juli 2022 auch tat.

Am Immobilienmarkt kam es in Erwartung der bevorstehenden Zinserhöhungen zu einem kurzlebigen Boom, weil viele Eigenheimkäufer sich die damals noch günstigen Zinsen sichern wollten. Liehen sich Privatkunden im März 2022 noch knapp 32,3 Milliarden Euro zur Finanzierung einer Immobilie, ging es anschließend bergab.

Im April 2022 wurden noch 26 Milliarden Euro abgerufen, Anfang 2023 nur noch gut 12 Milliarden. Der durchschnittliche effektive Jahreszins kletterte von 1,69 Prozent im März 2022 auf 4,27 Prozent im vergangenen November.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Das soll sich an der Kasse ändern

12 September 2026

Großer Chemiekonzern schließt zwei Standorte in Deutschland

11 September 2026

Tullauer Pappen zahlungsunfähig – zwei Standorte betroffen

11 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Heftiger Streit zwischen Schwesig und AfD-Mann Holm

12 September 2026

Österreichs Fußball-Bund stellt sich gegen Fifa-Chef Infantino

12 September 2026

Das soll sich an der Kasse ändern

12 September 2026

RTL verbannt Show mit Laura Wontorra aus der Primetime

11 September 2026

Neueste Beiträge

Lidl-Bratwurst wegen möglicher Plastikteile zurückgerufen

11 September 2026

Airbus aus Frankfurt meldet Notfall über dem Atlantik

11 September 2026

Hier sind sich BSW und AfD einig

11 September 2026

Recent Posts

  • Den letzten Titel gewann er mit dem HSV
  • Heftiger Streit zwischen Schwesig und AfD-Mann Holm
  • Österreichs Fußball-Bund stellt sich gegen Fifa-Chef Infantino
  • Das soll sich an der Kasse ändern
  • RTL verbannt Show mit Laura Wontorra aus der Primetime

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.