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Deutschland

Deutsche Hilfe für Gaza

wochentlich.deBy wochentlich.de18 August 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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Deutsche Hilfe für Gaza
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Seit der Hamas -Terroranschlag vom 7. Oktober 2023 und der anschließenden israelischen Militäroperation ist die humanitäre Situation im Gazastreifen dramatisch geworden. Die Bevölkerung steht vor akuter Nahrungsmittelunsicherheit, viele Menschen werden hungrig und Kinder sind besonders betroffen. „In Gaza gibt es derzeit einen akuten Mangel an Nahrungsmitteln und Medikamenten. Für viele Menschen – darunter auch viele Kinder – geht es um nacktes Überleben“, sagte Außenminister Johann Wadephul Anfang August. Zusammen mit der Europäischen Union zählt Deutschland zu den größten Spendern humanitärer Hilfe in Gaza. Seit Oktober 2023 hat das Bundesausländische Büro über 335 Millionen Euro für die besetzten palästinensischen Gebiete zur Verfügung gestellt, von denen rund 90 Prozent an Menschen in Gaza gegangen sind.

Bekämpfung von Hunger: Lebensmittelversorgungen, Kraftstoff und Flugdropfen

In enger Koordination mit den Vereinten Nationen und internationalen Hilfsorganisationen unterstützt Deutschland die Beschaffung, Import und Verteilung von Zehntausenden von Paletten grundlegender Lebensmittel wie Mehl, Hirse, Reis, Kichererbsen und Öl, um die Hungersnot anzugehen. Fuel wird auch für Gemeindeküchen und Bäckereien finanziert. Das World Food Program (WFP) wird zu diesem Zweck bis zu 86,7 Millionen Euro erhalten, während die Agentur für Hilfs- und Arbeiten der Vereinten Nationen für Palästina -Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) 65,5 Millionen Euro erhalten.

Seit dem 1. August 2025 nimmt der Bundeswehr auch am Jordanischen Operation „Solidarity Path“ mit zwei A400 -M -Transportflugzeugen teil. Nahrungsmittel- und medizinische Versorgung werden über einen Zeitraum von drei Wochen über Gaza ausgelastet. „Airdrops sind nur ein kleiner Beitrag zur Linderung des Leidens von Menschen in Gaza“, schrieb Bundeskanzlerin Friedrich Merz über X.

Unterstützende Kliniken, Trinkwasser sichern

Zusätzlich zur Nahrungsmittelversorgung konzentriert sich die deutsche Hilfe auf die Aufrechterhaltung und Stärkung der Grund- und Versorgungsstrukturen. Um sicherzustellen, dass die wenigen noch immer funktionierenden Krankenhäuser in Betrieb sind, liefert Deutschland Patientenmonitore und Defibrillatoren, liefert Decken und Hygieneprodukte und unterstützt ein Feldkrankenhaus in Gaza, das von einem internationalen Team von 30 Spezialisten betrieben wird. Darüber hinaus finanziert die Bundesregierung Organisationen wie Oxfam (rund 5 Millionen Euro) und Pflege (etwas mehr als 3,3 Millionen Euro), um Entsalzungs- und Wasseraufbereitungseinrichtungen zu bauen und zu betreiben. Diese gewährleisten Zugang zu sauberem Trinkwasser und bieten öffentliche Waschanlagen und Toiletten.

Schutz der Vertriebenen: Notunterkünfte und Logistik

Da 92 Prozent der Wohnungen in Gaza jetzt zerstört und viele Menschen mehrfach vertrieben wurden, liefert die Bundesregierung Notunterkünfte, Zelte und Grundausrüstung, um denjenigen, die ihre Häuser verloren haben, Schutz zu bieten. Während eines Waffenstillstands im Januar und Februar 2025 wurden große Mengen an Unterkunftsmaterial in den Gazastreifen gebracht.

Um sicherzustellen, dass die Hilfe tatsächlich Menschen in Gaza erreicht, investiert die Bundesregierung auch in logistische Lösungen. Dazu gehören die Beschaffung von mehr als 30 Lastwagen für Hilfskompransporten, die Sicherung humanitärer Korridore über Jordanien und Ägypten sowie eine enge Koordination mit den Vereinten Nationen und anderen Spendern, um den Zugang humanitärer Organisationen zu erleichtern.

Deutschland verbindet Hilfe mit politischer Hebelwirkung

Diese praktische Unterstützung wird von intensiven diplomatischen Bemühungen begleitet. Die Bundesregierung ist im kontinuierlichen Dialog mit Israel, internationalen Partnern und Hilfsorganisationen, um einen sicheren und ungehinderten Zugang zu Gaza zu gewährleisten. Außenminister Johann Wadephul erklärte deutlich, dass die humanitäre Situation im Gazastreifen „inakzeptabel“ sei und verbessert werden muss. Darüber hinaus hat Deutschland die Abgabe von Waffen nach Israel ausgesetzt, um den politischen Druck auf humanitäre Zugeständnisse zu erhöhen. Auf diese Weise kombiniert das deutsche Engagement konkrete Hilfe vor Ort mit politischer Hebelwirkung und internationaler Koordination – mit dem Ziel, die Menschen in Gazastreifen schnell, umfassende und nachhaltige Unterstützung zu bieten. „Wir wollen das humanitäre Leiden der Zivilbevölkerung Gazas so schnell wie möglich beenden“, erklärte Bundeskanzler Merz.

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