Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Hitzekuppel bedroht WM-Fans, während die Temperaturen im Osten der USA in die Höhe schnellen

2 Juli 2026

Keine Entwarnung in Nürnberg in Sicht

2 Juli 2026

Gewerkschaften und Arbeitgeber beharken sich

2 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Deutsche fühlen sich zunehmend überlastet
Gesundheit

Deutsche fühlen sich zunehmend überlastet

wochentlich.deBy wochentlich.de27 November 2025Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Deutsche fühlen sich zunehmend überlastet
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Das sind die Top-3-Faktoren

Neuer Report: Immer mehr Deutsche fühlen sich gestresst


27.11.2025 – 11:36 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Junge Frauen sind besonders betroffen: Das Stresslevel in Deutschland erreicht einen neuen Höchststand. (Quelle: JulPo/getty-images-bilder)

Termindruck, Krisen, Reizüberflutung: Der Stress in Deutschland nimmt zu und betrifft längst nicht mehr nur Berufstätige. Besonders eine Gruppe fühlt sich stark belastet.

Fast jeder dritte Erwachsene in Deutschland (31 Prozent) fühlt sich häufig gestresst. Nur acht Prozent empfinden eigenen Angaben zufolge gar keinen Stress. Das zeigt der aktuelle Stressreport 2025 der Techniker Krankenkasse. 35 Prozent geben demnach an, manchmal gestresst zu sein, bei 26 Prozent ist das selten der Fall.

Rund drei von fünf Erwachsenen in Deutschland empfinden das Leben heute stressiger als noch vor 15 oder 20 Jahren. Demnach teilen 57 Prozent der Befragten die Auffassung, dass die Belastung gestiegen ist.

40 Prozent geben an, dass heute einfach mehr über Stress gesprochen werde. Menschen zwischen 40 und 59 Jahren haben im Vergleich zu Menschen zwischen 18 und 39 Jahren öfter den Eindruck, dass sie mehr Stress haben als früher (63 Prozent gegenüber 53).

Vor allem Frauen fühlen sich belastet: 71 Prozent von ihnen geben an, regelmäßig gestresst zu sein, bei den Männern sind es 60 Prozent. Noch größer ist der Unterschied bei jungen Menschen: In der Altersgruppe von 18 bis 39 Jahren liegt der Anteil der Gestressten bei 83 Prozent. Menschen ab 60 berichten deutlich seltener von Stress (38 Prozent).

Stressfaktor Nummer eins ist laut dem Report der hohe Anspruch an sich selbst. Das geben 61 Prozent der Befragten an, gefolgt von Schule, Studium oder Beruf (58 Prozent). An dritter Stelle steht Stress durch politische und gesellschaftliche Probleme (53 Prozent). Hier sind es vor allem Kriege und internationale Konflikte, die die Menschen belasten. 62 Prozent der gestressten Befragten geben an, dass sie sich stark oder sehr stark davon belastet fühlen.

Die Daten zeigen auch Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Frauen setzen sich häufiger selbst unter Druck (68 Prozent gegenüber 51 Prozent bei den Männern). Männer hingegen empfinden Arbeit oder Ausbildung häufiger als Hauptstressquelle (65 Prozent gegenüber 53 Prozent). Frauen sind zudem stärker durch Sorgearbeit belastet, etwa bei der Pflege von Angehörigen oder der Erziehung von Kindern.

„Bis zu einem gewissen Grad gehört Stress zum Leben dazu“, erklärt TK-Chef Jens Baas. „Chronischer Stress jedoch erhöht das Risiko für bestimmte psychische und physische Krankheiten, wie Herz-Kreislauf-Probleme, Rückenschmerzen oder Depressionen.“

„Wir sind evolutionspsychologisch nicht dafür gemacht, uns den ganzen Tag mit den Krisen des gesamten Planeten auseinanderzusetzen“, erklärt Psychologin Judith Mangelsdorf, Professorin für Positive Psychologie an der Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport in Berlin. Es sei daher wichtig zu lernen, gezielt zu steuern, wann und wie oft man sich über die weltpolitische Lage informiere, um sich nicht zu überfordern. „Zum Beispiel, indem wir uns digitale Detox-Zeiten nehmen und nicht im Fünfminutentakt die Nachrichten checken.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Schlafapnoe könnte das Gedächtnis beeinträchtigen

1 Juli 2026

In diesen Regionen steigt jetzt das Zecken-Risiko

1 Juli 2026

Schluckauf beim oder nach dem Essen: Das sind die Ursachen

1 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Keine Entwarnung in Nürnberg in Sicht

2 Juli 2026

Gewerkschaften und Arbeitgeber beharken sich

2 Juli 2026

Mitten im Spiel – Belgiens Trossard und Tielemans gehen aufeinander los

2 Juli 2026

Ende der Rente droht, 500.000 Rentner müssen Post beachten

2 Juli 2026

Neueste Beiträge

Mit diesem Sportstar zeigte sich die Fürstin einst

2 Juli 2026

„Green Boots“ nach 30 Jahren identifiziert

2 Juli 2026

Hier ist das Auffahren fatal

2 Juli 2026

Recent Posts

  • Hitzekuppel bedroht WM-Fans, während die Temperaturen im Osten der USA in die Höhe schnellen
  • Keine Entwarnung in Nürnberg in Sicht
  • Gewerkschaften und Arbeitgeber beharken sich
  • Mitten im Spiel – Belgiens Trossard und Tielemans gehen aufeinander los
  • Ende der Rente droht, 500.000 Rentner müssen Post beachten

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.