Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

So nutzen Sie die Brückentagen am besten

3 November 2026

Dobrindt verteidigt „Chaoten“-Aussage zu Jugendkrawallen

3 November 2026

Keine Hymne vor Atlético Madrid gegen FC Bayern

3 November 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Désirée Schrade wirft Friedrich Merz herablassendes Verhalten vor
Politik

Désirée Schrade wirft Friedrich Merz herablassendes Verhalten vor

wochentlich.deBy wochentlich.de3 November 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Nach Treffen mit dem Kanzler

CDU-Politikerin nennt Merz‘ Reaktion „wirklich befremdlich“


03.11.2026 – 15:31 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU): Eine Parteikollegin wirft ihm einen falschen Umgang mit Kritik aus den eigenen Reihen vor. (Quelle: IMAGO/JONAS ROOSENS)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Nach einem Treffen mit Merz äußert eine CDU-Kreischefin deutliche Kritik. Sie wirft ihm einen herablassenden Umgang vor – und stellt eine grundsätzliche Frage.

In der CDU wächst offenbar der Unmut über Parteichef Friedrich Merz. Nach einer mehrstündigen Aussprache im Berliner Konrad-Adenauer-Haus hat die Brandenburger CDU-Politikerin Désirée Schrade den Umgang des Kanzlers mit Kritik aus den eigenen Reihen bemängelt. Zugleich stellte sie infrage, ob Merz weiterhin gleichzeitig Bundeskanzler und CDU-Vorsitzender sein sollte.

Im Podcast des „Bild“-Journalisten Paul Ronzheimer berichtete die Kreisvorsitzende aus Frankfurt (Oder) von einem Gespräch mit Merz am Montag. Sie habe ihm geschildert, wie schwer es für CDU-Kandidaten inzwischen sei, bei Kommunalwahlen erfolgreich zu sein. Bei ihrer eigenen Kandidatur für das Oberbürgermeisteramt habe sie sich bewusst von der Bundespartei abgegrenzt und Unterstützung außerhalb der CDU gesucht.

  • Eine Partei überrascht: Union legt in Umfrage weiter zu, AfD verliert
  • Gemeinsames Rüstungsprojekt: Neue Waffen könnten Ziele tief in Russland treffen

Merz habe darauf nach ihrer Darstellung „wirklich befremdlich“ und „fast so ein bisschen spöttisch“ reagiert. Er habe von ihr erwartet, uneingeschränkt für die CDU einzutreten. Schrade hingegen wollte deutlich machen, dass die Bundespolitik den Wahlkampf vor Ort zunehmend erschwere.

CDU-Politikerin bringt Trennung der Spitzenämter ins Spiel

Schrade sieht darin ein grundsätzliches Problem. Sie stellte bei dem Treffen die Frage, ob Merz gleichzeitig Bundeskanzler und CDU-Vorsitzender bleiben sollte. Beide Aufgaben bedeuteten eine erhebliche Machtkonzentration. Gerade in der derzeitigen politischen Lage könne es sinnvoll sein, sie auf zwei Personen zu verteilen. Der Kanzler könnte sich dann auf die Regierungsarbeit konzentrieren, während sich ein eigener Parteivorsitzender stärker um die CDU-Basis kümmern würde.

Empfohlener externer Inhalt
Youtube

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Youtube-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Youtube-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Merz habe die Schwierigkeiten seiner Doppelrolle zwar eingeräumt, eine weitergehende Diskussion darüber sei jedoch ausgeblieben.

Auch „glühende Merz-Anhänger“ hätten sich enttäuscht gezeigt

Die Kritik geht nach Schrades Darstellung über ihre persönlichen Erfahrungen hinaus. Bei der Sitzung hätten sich auch „glühende Merz-Anhänger“ enttäuscht gezeigt. Insbesondere die Kehrtwende bei der Schuldenbremse und die Kommunikation der Bundesregierung hätten für Unmut gesorgt. Aus mehreren Kreisverbänden sei von Parteiaustritten berichtet worden.

Dass die Aussprache angespannt verlief, bestätigen auch andere Teilnehmer. Nach Informationen des „Tagesspiegels“ wurde die Diskussion wegen des großen Redebedarfs auf rund drei Stunden verlängert. Mehrere Anwesende schilderten allerdings auch, dass Merz im Laufe des Treffens stärker auf die Sorgen eingegangen sei. Seine Abgrenzung zur AfD habe breite Zustimmung erhalten.

Schrade selbst verließ die Sitzung nach eigenen Worten ernüchtert. Sie hoffe zwar, dass Merz die Kritik ernst nehme. Ob die Parteiführung die Probleme tatsächlich lösen könne, bezweifelt sie jedoch.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Dobrindt verteidigt „Chaoten“-Aussage zu Jugendkrawallen

3 November 2026

Winterhilfe für Ukraine – Europa will an Verhandlungstisch

3 November 2026

Palmer lässt Ehrenamt fürs Land ruhen

3 November 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Dobrindt verteidigt „Chaoten“-Aussage zu Jugendkrawallen

3 November 2026

Keine Hymne vor Atlético Madrid gegen FC Bayern

3 November 2026

Gäste am 3. November 2026

3 November 2026

Unternehmer und Kinder unter Toten

3 November 2026

Neueste Beiträge

München schickt fahrerlosen Bus auf die Straße – so fühlt sich die Fahrt an

3 November 2026

Désirée Schrade wirft Friedrich Merz herablassendes Verhalten vor

3 November 2026

Niederlage in der Champions League gegen Galatasaray

3 November 2026

Recent Posts

  • So nutzen Sie die Brückentagen am besten
  • Dobrindt verteidigt „Chaoten“-Aussage zu Jugendkrawallen
  • Keine Hymne vor Atlético Madrid gegen FC Bayern
  • Gäste am 3. November 2026
  • Unternehmer und Kinder unter Toten

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.