Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Titelverteidiger Sinner schlägt Djokovic und bereitet das Wimbledon-Finale gegen Zverev vor

10 Juli 2026

Nach Bombenschärfung: Johannes-Giesberts-Park öffnet am Montag

10 Juli 2026

CDU ernennt Stefan Evers zum neuen Spitzenkandidaten

10 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»„Demokratie leben“: Stiftungsverband warnt vor CDU-Kurs
Politik

„Demokratie leben“: Stiftungsverband warnt vor CDU-Kurs

wochentlich.deBy wochentlich.de22 Mai 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
„Demokratie leben“: Stiftungsverband warnt vor CDU-Kurs
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Streit über Förderung

„Erhebliche Entfremdung“: Verband warnt vor CDU-Kurs


22.05.2026 – 11:04 UhrLesedauer: 3 Min.

Kabinett will Haushalts-Eckwerte beschließenVergrößern des Bildes

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU): Kürzungen beim Demokratieförderprojekt „Demokratie leben“ sind sowohl in der Regierung als auch in der Zivilgesellschaft höchst umstritten. (Archivbild) (Quelle: Kay Nietfeld/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Nach der Ankündigung von Kürzungen am Programm „Demokratie leben“ ist ein Streit über die Förderung entbrannt. Stiftungen und Verbände warnen vor einem fatalen Signal.

Die Ausgestaltung von „Demokratie leben“ sieht die CDU unter Friedrich Merz bereits seit Längerem kritisch. Es handelt sich um ein vom Bund finanziertes Programm, das deutschlandweit Projekte im Bereich der politischen Bildung, der Demokratieförderung, aber auch der Bekämpfung von Extremismus und Antisemitismus fördert. Diese Fördermittel sollen nun im großen Stil gekürzt werden.

Laut der Union verfehlen etliche der Programme ihre eigentlichen Ziele. Friederike von Bünau, Generalsekretärin des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen, sieht das anders. Sie erklärt t-online, dass sie seit Längerem „eine erhebliche Entfremdung zwischen Teilen der Union und Teilen der organisierten Zivilgesellschaft“ wahrnimmt.

  • Tagesanbruch: Steinmeier initiiert bundesweiten Ehrentag
  • Rente, Soziales, Steuern: Steinmeier äußert sich zu Großreformen

Zwar soll das Programm unter Schwarz-Rot nun eine Generalüberholung bekommen, doch ist man sich auf der Regierungsbank auch bei diesem Thema uneins. Aus verschiedenen Teilen der SPD hagelt es harsche Kritik an den Plänen von Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU), in deren Ressort das Programm fällt.

Julian Barlen, SPD-Fraktionschef im Landtag Mecklenburg-Vorpommerns, bezeichnete die Pläne als „gezielten Angriff auf die Zivilgesellschaft“. Auch die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Elisabeth Kaiser von der SPD, warnt, dass Kürzungen im Programm zu mehr Radikalisierungen von Menschen führen könnten.

Von Bünau: Union sendet falsches Signal

Von Bünau sieht die Debatte grundsätzlicher. In Zeiten zunehmenden gesellschaftlichen Drucks gehe es längst nicht mehr nur um Fördersummen oder einzelne Projekte. Sie sieht vielmehr ein Problem darin, welches Signal die Union damit sende. „Natürlich ist es legitim, dass eine neue Bundesregierung Programme überprüft, Prioritäten verändert und Förderstrukturen neu aufstellt.“ Das gehöre in einer Demokratie dazu, meint sie. „Aber für viele bislang geförderte Organisationen sind Timing und Begründung der Veränderungen schwer nachvollziehbar.“

Geplant ist derzeit, dass mehr als 200 verschiedene bislang geförderte Projekte ab dem kommenden Jahr kein Geld mehr bekommen sollen. Prien sei zu dem Eindruck gekommen, dass die Projekte „die Mitte der Gesellschaft“ nicht ausreichend erreichen würden. Vielmehr sehe sie derzeit eine Programmausrichtung verstärkt auf das „linksliberale Milieu“. Daher wolle sie in Zukunft weniger zivilgesellschaftliche Projekte fördern und das Programm breiter in der Mitte der Gesellschaft aufstellen.

Loading…

Symbolbild für eingebettete Inhalte

Embed

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

CDU ernennt Stefan Evers zum neuen Spitzenkandidaten

10 Juli 2026

Berlins Finanzsenator Stefan Evers vor neuen Aufgaben

10 Juli 2026

Umstrittene Neuerungen von Schwarz-Rot verabschiedet

10 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Nach Bombenschärfung: Johannes-Giesberts-Park öffnet am Montag

10 Juli 2026

CDU ernennt Stefan Evers zum neuen Spitzenkandidaten

10 Juli 2026

Übertragung des Spiels heute live im TV und Stream

10 Juli 2026

Prinzessin Leonor: Waldbrand überschattet Abschlussfeier

10 Juli 2026

Neueste Beiträge

Robert Marc Lehmann spricht Experten Kompetenz ab

10 Juli 2026

Warum gibt es Zeitverschiebung von Ost nach West?

10 Juli 2026

Giftige Wolke aus städtischem Schwimmbad erzwingt Sperrung in La Bisbal del Penedès, Tarragona

10 Juli 2026

Recent Posts

  • Titelverteidiger Sinner schlägt Djokovic und bereitet das Wimbledon-Finale gegen Zverev vor
  • Nach Bombenschärfung: Johannes-Giesberts-Park öffnet am Montag
  • CDU ernennt Stefan Evers zum neuen Spitzenkandidaten
  • Übertragung des Spiels heute live im TV und Stream
  • Prinzessin Leonor: Waldbrand überschattet Abschlussfeier

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.