Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob die Kopfhörer im Inneren getrocknet sind, lassen Sie sie noch einen Tag lang liegen. Durch das Lagern der AirPods mit der Öffnung nach unten kann eingedrungenes Wasser leichter abfließen.
Sind Sie sich sicher, dass die AirPods trocken sind, stecken Sie diese in das Ladecase, um die Akkus aufzuladen. Leuchtet die grüne LED am Ladecase, bedeutet das, dass die Kopfhörer geladen werden. Das ist schon mal ein gutes Zeichen.
Danach können Sie versuchen, die AirPods mit Ihrem iPhone zu verbinden und einen Musiktitel abzuspielen. Funktioniert das, sollten Sie auch die Geräuschunterdrückung bei den AirPods mit ANC (Active Noise Cancelling) ausprobieren.
Erst wenn das klappt, können Sie die Anruffunktion testen. Ist Ihr Gesprächspartner laut und deutlich zu verstehen? Dann haben Sie vermutlich Glück gehabt und die Kopfhörer sind in Ordnung. Wenn Ihr Gesprächspartner Sie ebenfalls versteht, haben auch die Mikrofone in den AirPods keinen Schaden davongetragen.
Trocknen Sie die AirPods nicht mit einem Fön, im Backofen oder in der Mikrowelle. Dadurch wächst die Gefahr, dass die Kopfhörer kaputtgehen. Apple rät in seiner Mitteilung ebenfalls von Methoden ab, Geräte „mithilfe einer externen Wärmequelle oder eines Luftstrahls“ zu trocknen.
