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Das sagen Landwirte über die Bundesregierung

wochentlich.deBy wochentlich.de11 Januar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
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Das sagen Landwirte über die Bundesregierung
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In Frankfurt potestierten die Landwirte in der Innenstadt. t-online ist vor Ort und kommt mit den Demonstrierenden ins Gespräch.

Rund 600 Menschen haben am Donnerstagnachmittag an der Bauerndemo in Frankfurt teilgenommen. Andrea Rahn-Farr, Vorsitzende des Regionalbauernverbandes Wetterau-Frankfurt, spricht bei der Kundgebung vor der Festhalle. „Die Maßnahmen der Bundesregierung sind reine Abzocke“, äußert die Landwirtin. Gemeint ist unter anderem die Streichung von Steuervergünstigungen für Agrarunternehmen.

Bauernprotest: Demonstierende Menschenmegne vor dem Messeturm in Frankfurt (Quelle: Madlen Trefzer)

Bundesweite Bauernproteste: KfZ-Steuer und Agrardiesel

Die Bundesregierung wollte die Befreiung von der KfZ-Steuer für Landschaftsfahrzeuge streichen – ein Vorhaben, das bei Landwirten auf Protest gestoßen ist. Doch nun scheint es eine Kehrtwende zu geben: Die Regierung hat beschlossen, das Vorhaben abzublasen und die Subventionen für Agrardiesel erst schrittweise zurückzufahren. Für viele Landwirte ein Erfolg – dennoch zeigen sie sich deutschlandweit entsetzt und verärgert.

Den Landwirten reicht’s: Bauernprotest in Frankfurt

Laut Andrea Rahn-Farr werde an der falschen Stelle gespart. „Es reicht“, sagt sie und erntet Zustimmung aus der protestierenden Menschenmenge. Die Verbandsvorsitzende findet, dass der Aspekt des Umweltschutzes von der Bundesregierung als Vorwand für unverhältnismäßige Sparmaßnahmen genutzt werde. „Durch diese Kürzungen und Regulierungen wird kein Liter Kraftstoff weniger verbraucht“, betont Rahn-Farr.

Die Landwirte haben laut Rahn-Farr die Verantwortung für die Versorgungssicherheit der Menschen in Deutschland. Doch durch die Entscheidungen der Ampelregierung werde es immer schwieriger, dieser Verantwortung nachzukommen.

Landwirte kommen in Frankfurt zu Wort

Leon Hinninger, Landwirt mit eigenem Betrieb in Wiesbaden, erklärt im Gespräch mit t-online: „Auch die neuen Dünger-Regelungen der Bundesregierung sind für viele von uns nicht nachvollziehbar.“ Mit Umweltschutz habe dies nicht viel zu tun, obwohl der Unternehmer findet, dass die Themen Klimaschutz und Landwirtschaft ohneeinander nicht existieren können.

Dass Klimaaktivisten der „Letzten Generation“ darüber empört sind, dass die Bundesregierung den Bauernprotesten offener gegenübersteht als denen der Klimabewegung, kann Hinninger nachvollziehen. „Ihr Anliegen ist ebenfalls wichtig“, findet er. „Doch die Bauern haben auch aus der Bevölkerung mehr Rückhalt, weil es hierbei um existenzielle Ängste geht, die in greifbarer Nähe stehen.“

Bauern sorgen sich um die Zukunft ihrer Kinder

Ein weiteres zentrales Thema auf der Demonstration der Bauern in Frankfurt sind die künftigen Generationen. „Wenn es so weitergeht, stehen die landwirtschaftlichen Betriebe vor dem Aus“, sagt Landwirtin Andi Leister. Ein weiterer Bauer bekräftigt: „Wir müssen von der Bundesregierung jetzt wissen, ob die Zukunft unserer Kinder in der Landwirtschaft gesichert ist.“

Bauernprotest: Unterstützung aus der Bevölkerung

t-online kommt auch ins Gespräch mit Demonstrierenden, die beruflich nichts mit der Landwirtschaft zu tun haben: „Es steht schlecht um die deutsche Landwirtschaft“, sagt David. Er solidarisiert sich mit den demonstrierenden Bauern, ist aber selbst Elektroingenieur aus Frankfurt.

David erklärt, warum er heute in Frankfurt demonstriert: „Politiker sind Angestellte der Bürger. Das kann nicht sein, dass Steuergelder für fremde Kriege verschwendet werden, während das hart arbeitende Volk immer mehr Kürzungen und Regelungen abbekommt.“

„Wir sind hier, um die Bauern zu unterstützen“, erklärt Jürgen aus dem Kreis Offenbach. Auch er ist der Meinung, dass die Ampelregierung falsche Investitionen tätigt. Darunter leide insbesondere das Volk. „Vor allem die, die von der Gesellschaft sowieso häufig übersehen werden – wie etwa Bauern, die von 4 Uhr früh bis 8 oder 9 Uhr abends auf dem Feld stehen, um die Menschen zu versorgen.“

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