Nach Quoten-Flop
ZDF plant drei weitere Schlagershows mit Giovanni Zarrella
29.09.2026 – 17:49 UhrLesedauer: 2 Min.
Die letzte Ausgabe erreichte einen neuen Tiefstwert. Das ZDF gibt jedoch nicht auf und plant gleich drei weitere Ausgaben mit Schlagerstar Giovanni Zarrella.
Fast fünf Millionen Menschen schalteten ein, als Giovanni Zarrella 2021 eine seiner ersten Schlagershows moderierte. Zuletzt erreichte der Musiker mit seiner ZDF-Sendung nicht einmal 2,5 Millionen Zuschauer. Damit landete das Format bei einem neuen Tiefstwert.
Dennoch hält der Mainzer Sender an dem Ex-Bro’Sis-Star fest. Gleich drei weitere Ausgaben sind noch in diesem Jahr geplant. Zwei davon werden live aus Offenburg ausgestrahlt. Die dritte Sendung zeigt das ZDF erst 2027.
- In ZDF-Show: Beatrice Egli weint bei Giovanni Zarrella
Den Auftakt macht am 21. November 2026 die Live-Sendung „Die Giovanni Zarrella Show: Wir sagen Dankeschön“. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren. Stars wie Beatrice Egli, Kerstin Ott und Ronan Keating sind angekündigt.
Nur wenige Tage später, am 25. November 2026, wird in der Arena eine Sondershow aufgezeichnet: „Abenteuerland: Ein Abend für Pur“. „Ich freue mich riesig auf diesen Abend voller Musik, Herz und echter Freundschaft“, so Hartmut Engler, der Frontmann der Band, laut Pressemitteilung.
In den vergangenen Jahren hatte Giovanni Zarrella schon öfter eine Ausgabe voll und ganz einem Schlagerstar gewidmet. So gab es bereits ein Special für Andrea Berg, Roland Kaiser und Howard Carpendale.
Zarrella übernimmt wieder „Weihnachtsshow“ im ZDF
Die Ausgabe für Pur ist nicht live, sondern soll erst im Frühjahr 2027 im ZDF ausgestrahlt werden. Die nächste Live-Sendung folgt am 3. Dezember. Dann zeigt das ZDF „Die große Weihnachtsshow“, die Zarrella im vergangenen Jahr von Carmen Nebel übernommen hatte.
Die Sendung ist als Spendengala zugunsten von Hilfsorganisationen geplant. 2025 kamen 3,6 Millionen Euro für den guten Zweck zusammen. „Wir sind gespannt, ob wir das in diesem Jahr vielleicht noch toppen können!“, so Zarrella in der Pressemitteilung.
