Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Zahl der identifizierten Opfer steigt

13 September 2026

Ex-Fußballspielerin Bettina Pfleger mit 30 Jahren gestorben

13 September 2026

Notfall im Stadion – Fan vor Anpfiff gestorben

13 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Das muss passieren, damit es weiße Weihnachten gibt
Panorama

Das muss passieren, damit es weiße Weihnachten gibt

wochentlich.deBy wochentlich.de5 Dezember 2025Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Das muss passieren, damit es weiße Weihnachten gibt
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Metorologe erklärt

Wenn das passiert, gibt es Schnee zu Weihnachten


Aktualisiert am 05.12.2025 – 11:37 UhrLesedauer: 3 Min.

Ein Verkehrsschild warnt vor Schnee, Eis und Glätte auf der Straße: In Deutschland wird Schnee zu Weihnachten zu einer Seltenheit.Vergrößern des Bildes

Ein Verkehrsschild warnt vor Schnee, Eis und Glätte auf der Straße: In Deutschland wird Schnee zu Weihnachten zu einer Seltenheit. (Quelle: imago-images-bilder)

Weiße Weihnachten werden in Deutschland rar – aber nicht unmöglich. Was aus meteorologischer Sicht jetzt passieren muss, damit es zum Fest Schnee gibt.

Bis zum Ende der ersten Dezemberdekade ist laut Prognosen nicht mit einem winterlichen Wetterumschwung zu rechnen. Doch ausgeschlossen ist eine frostige Entwicklung zur Weihnachtszeit deshalb noch lange nicht.

Langfristige Wetterprognosen seien derzeit nicht möglich, betonen Meteorologen. Dennoch lässt sich aus der Großwetterlage ableiten, was meteorologisch nun geschehen müsste, damit es doch noch weiße Weihnachten gibt.

Ob es in Deutschland Schnee gibt oder nicht, hängt im Dezember maßgeblich vom Polarwirbel ab – einer großräumigen Zirkulation kalter Luft über der Arktis. Je stabiler dieser Wirbel ist, desto geringer sind die Chancen auf winterliches Wetter in Mitteleuropa. Aktuell zeigt sich der Polarwirbel vergleichsweise stabil – das begünstigt milde Westlagen und hält eisige Luftmassen auf Abstand.

Die Strömungsachse verläuft derzeit innerhalb des Wirbels von Sibirien in Richtung Kanada. Dieses Muster trägt zur Stabilität des Polarwirbels bei und blockiert den Zustrom kalter Luft nach Mitteleuropa.

Um winterliche Wetterlagen zu ermöglichen, müsste sich dieses Strömungsmuster verschieben. Eine Achsverlagerung des sogenannten Polarhochs könnte hier entscheidend sein. Sie würde die Struktur des Polarwirbels verändern und damit einen Kaltlufteinbruch begünstigen.

Und genau hier könnte sich um den 6. Dezember eine entscheidende Veränderung anbahnen. In den Wettermodellen ist für diesen Zeitraum eine Störung innerhalb des Polarwirbels erkennbar. Sie wird von mehreren Kontrollläufen gestützt, zeigt sich jedoch bisher wenig konsistent.

Solche Störungen im Polarwirbel gelten als Voraussetzung dafür, dass sich kalte Luftmassen in Bewegung setzen und nach Europa vordringen können. Ob es dazu kommt und wie stark die Entwicklung tatsächlich ausfällt, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht sicher sagen.

Doch auch andere Faktoren bestimmen die Schneewahrscheinlichkeiten in Deutschland, erklärt der Diplom-Meteorologe Özden Terli. „Zunächst sind im Vorfeld einige Tage Frost nötig, damit der Boden auskühlt“, sagte Terli t-online. Dies sei inzwischen schwierig, denn die Weltmeere seien so warm, dass die Luftmassen, die vom warmen Atlantik nach Deutschland dringen, vermehrt milde Temperaturen mit sich bringen.

„Dennoch ist eine nördliche Strömung, die länger anhält und polare Kaltluft mit sich führt, durchaus möglich“, erläutert Terli. „Dabei könnte es sogar zu Rekordmengen an Schnee am Rand der Alpen kommen.“ Eine nordwestliche Strömung und ein Hoch, das die kalte Luft über Deutschland an Ort und Stelle hält, würden dieses Szenario möglich machen. „Damit hätten wir im besten Fall verbreitet Schnee und dazu in höheren Lagen sogar Sonnenschein. Ein regelrechtes Wintermärchen.“ Doch davon gebe es derzeit noch keine Spur.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Das sind die kleinsten Katzen der Welt

12 September 2026

Unfall in Italien endet tragisch

12 September 2026

150 Euro Strafe – Busfahrer ärgert sich über bizarres Bußgeld

12 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Ex-Fußballspielerin Bettina Pfleger mit 30 Jahren gestorben

13 September 2026

Notfall im Stadion – Fan vor Anpfiff gestorben

13 September 2026

Umfrage zur Berlin-Wahl: Linke knapp vor CDU

13 September 2026

Viktoria Köln zerlegt Hansa Rostock 4:0

13 September 2026

Neueste Beiträge

Das sind die Gäste der Highlight-Folge

13 September 2026

Füllkrug lässt Gäste noch jubeln I Bundesliga

13 September 2026

Weniger Asylanträge – Höhere Schutzquote

13 September 2026

Recent Posts

  • Zahl der identifizierten Opfer steigt
  • Ex-Fußballspielerin Bettina Pfleger mit 30 Jahren gestorben
  • Notfall im Stadion – Fan vor Anpfiff gestorben
  • Umfrage zur Berlin-Wahl: Linke knapp vor CDU
  • Viktoria Köln zerlegt Hansa Rostock 4:0

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.