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Das ändert sich beim E-SUV auf MEB-Basis

wochentlich.deBy wochentlich.de27 April 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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Das ändert sich beim E-SUV auf MEB-Basis
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Das ändert sich

Audi frischt sein Kompakt-SUV Q4 e-tron auf


27.04.2026 – 11:00 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Mit neuer Optik und überarbeiteter Technik: Audi frischt den Q4 e-tron auf. (Quelle: Audi/TSP)

Audi modernisiert sein kompaktes E-SUV. Was sich beim Q4 e-tron jetzt ändert und was gleich bleibt.

Mehr Reichweite, eine höhere Ladeleistung und ein überarbeitetes Infotainment: Audi verpasst dem Q4 e-tron ein Update. Auch bei Assistenzsystemen und Funktionen legt der Autohersteller nach.

Anders als der Konzern- und Technikbruder ID.3, der mit seinem Facelift eine neue Optik, einen neuen Innenraum und einen neuen Namen (ID.3 Neo) bekommt, bleibt der Q4 e-tron optisch näher an seinem bisherigen Auftritt. Überarbeitet wurden vor allem Front und Heck: Vorn fällt der neu gestaltete Singleframe auf, der nun in Wagenfarbe ausgeführt ist und die Front flächiger wirken lässt. Geänderte Lufteinlässe und neu gezeichnete Details im Stoßfänger sollen zudem den Luftstrom gezielter um die Räder führen.

Ein neu gestalteter Diffusor und angepasste Spoilerelemente am Heck verändern die Proportionen leicht, ohne den Grundcharakter anzutasten. Hinzu kommen neue digitale Lichtsignaturen vorn und OLED-Heckleuchten, die ihre Darstellung variieren können.

Im Video | Das steckt im Facelift von VWs kompaktem E-Auto

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Quelle: t-online

Im Fokus des Updates steht die Technik: Dazu überarbeitet der Hersteller sowohl die Software als auch zentrale Komponenten des Antriebsstrangs.

Audi setzt nun eine weiterentwickelte E-Maschine ein, die intern als APP350 bezeichnet wird und auch in anderen Modellen des Konzerns wie dem VW ID.3 zum Einsatz kommt. Sie liefert bis zu 350 Newtonmeter Drehmoment und arbeitet effizienter als bisher, was sich in der Reichweite bemerkbar macht.

Diese steigt auf bis zu 592 Kilometer, rund 30 mehr als bisher. Gleichzeitig erhöht Audi die maximale Ladeleistung bei den größeren Batterien auf bis zu 185 kW. Unter optimalen Bedingungen lässt sich der Akku damit in rund 27 Minuten von 10 auf 80 Prozent laden. Auch die Vorkonditionierung der Batterie wird verbessert und kann automatisch oder manuell aktiviert werden.

Der Q4 e-tron bleibt in mehreren Leistungsstufen erhältlich. Das Einstiegsmodell kommt auf 150 kW (204 PS), darüber positionieren sich Varianten mit 210, 220 und bis zu 250 kW (340 PS) Leistung. Neben dem Heckantrieb stehen weiterhin Quattro-Modelle mit zusätzlichem Frontmotor, also Allradantrieb, zur Wahl. Bei den Batterien haben Kunden die Wahl zwischen zwei Größen mit 63 und 82 Kilowattstunden.

Via Plug & Charge startet der Ladevorgang an kompatiblen Ladesäulen automatisch nach dem Einstecken des Kabels, die Abrechnung erfolgt im Hintergrund. Neu ist zudem die Möglichkeit zum bidirektionalen Laden. Der Q4 e-tron kann also nicht nur Energie aufnehmen, sondern auch wieder abgeben. Über eine Steckdose im Fahrzeug oder einen Adapter lassen sich so externe Geräte mit Strom versorgen (Vehicle-to-Load). Darüber hinaus kann das SUV auch als Stromspeicher für ein Haus dienen (Vehicle-to-Home). In Verbindung mit einer Photovoltaikanlage lässt sich so selbst erzeugte Energie zwischenspeichern und später nutzen.

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