Close Menu
WöchentlichWöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab
Neuschnee, Lawinengefahr – das sagt der DWD

Neuschnee, Lawinengefahr – das sagt der DWD

25 Januar 2026
Fichtner wendet sich nach Disqualifikation an Leonard Pfund

Fichtner wendet sich nach Disqualifikation an Leonard Pfund

25 Januar 2026
Kinderzulage bei Riester-Rente: So sichern Sie sich das Geld

Kinderzulage bei Riester-Rente: So sichern Sie sich das Geld

25 Januar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
WöchentlichWöchentlich
Bulletin
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
WöchentlichWöchentlich
Home»Gesundheit
Gesundheit

Darum werden sie immer häufiger verordnet

wochentlich.deVon wochentlich.de22 Januar 20263 Min Gelesen
Facebook Twitter LinkedIn Reddit Telegram WhatsApp Pinterest Tumblr VKontakte Email
Darum werden sie immer häufiger verordnet
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email
Darum werden sie immer häufiger verordnet

Anstieg von Verordnungen

Immer mehr Menschen nehmen ADHS-Mittel – das steckt dahinter


22.01.2026 – 16:02 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Medikamente gegen ADHS: Sie können helfen, sind aber nicht immer die beste Behandlungsoption. (Quelle: fizkes/Thinkstock by Getty-Images-bilder)

Eine neue Studie zeigt: ADHS-Medikamente werden deutlich häufiger verschrieben als früher. Von übermäßigen Verordnungen kann dennoch nicht die Rede sein.

Ständige Unruhe, Konzentrationsprobleme, Schwierigkeiten, die eigenen Impulse zu kontrollieren: Die für ADHS typischen Symptome sind nicht einfach nur nervig oder lästig. Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung geht nicht selten mit erheblichem Leidensdruck einher und kann weitreichende Konsequenzen für das ganze Leben haben.

Helfen können unter anderem Medikamente. Und laut einer neuen Studie im Fachmagazin „The Lancet Regional Health Europe“ kommen diese auch weitaus häufiger zum Einsatz als früher. Die Forscher analysierten große Datensätze von Verschreibungen und Krankenkassendaten aus mehreren europäischen Ländern. Dabei stellte sich heraus: In Deutschland ist der Anteil der Menschen, die ADHS-Medikamente nehmen, zwischen 2010 und 2023 von 0,14 Prozent auf 0,23 Prozent angestiegen. Was nach einer drastischen Entwicklung klingen mag, lässt sich allerdings plausibel erklären.

Die Autoren der Studie führen den Anstieg vor allem auf zunehmende Diagnosen zurück. Diagnosezahlen wurden in der Untersuchung zwar nicht systematisch erfasst. Auf den steigenden Trend weisen aber andere Untersuchungen hin. So belegen Daten von gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland: Während 2015 noch bei 8,6 von 10.000 Versicherten die Diagnose ADHS gestellt wurde, waren es rund zehn Jahre später bereits 25,7.

Als Grund hierfür gilt in erster Linie die erhöhte gesellschaftliche Aufmerksamkeit für die Störung. Diese ist vermutlich nicht weiter verbreitet als früher, wird aber häufiger erkannt, weil mehr Menschen besser darüber informiert und stärker dafür sensibilisiert sind. Wer für ADHS typische Symptome bei sich feststellt, lässt sich daher eher testen und bei entsprechender Diagnose behandeln – in vielen Fällen auch mit Medikamenten.

Diese Entwicklung spiegelt sich in den Ergebnissen der neuen Studie wider. Diese zeigen allerdings auch: In Deutschland sind die Verordnungszahlen im Vergleich zu anderen europäischen Ländern auffällig niedrig. Sie stiegen

Ob die Erhöhung jeweils mit einer entsprechenden Zunahme der Diagnosen zusammenhängt, lässt sich aus der Studie nicht ableiten. Klar erscheint angesichts der Zahlen aber: In Deutschland gibt es keine Anzeichen für eine übertriebene Verordnungspraxis. Die Studie legt eher den gegenteiligen Schluss nahe. Hierzulande werden weniger Menschen mit ADHS medikamentös behandelt als in anderen Ländern Europas.

Die gängigsten ADHS-Mittel in Deutschland enthalten den Wirkstoff Methylphenidat. Bei Kindern hilft dieser meist ziemlich zuverlässig. Studien zufolge stellt sich bei etwa 70 von 100 Kindern eine deutliche Verbesserung ihrer Symptome ein.

Bei Erwachsenen gibt es hingegen große Unterschiede: Auf eine medikamentöse Therapie sprechen zwischen 25 und 75 von 100 Erwachsenen an. Manche profitieren stark von der Behandlung, andere nur wenig, und bei einigen hilft sie kaum.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email Reddit Telegram WhatsApp

In Verbindung stehende Artikel

Syphilis plagt Menschen schon seit 5.500 Jahren – Fund überrascht Forscher

Syphilis plagt Menschen schon seit 5.500 Jahren – Fund überrascht Forscher

Frauen werden bei Schmerzen oft schlechter behandelt

Frauen werden bei Schmerzen oft schlechter behandelt

Antibiotika-Engpass: Gesundheitsministerium warnt vor Versorgungsmangel

Antibiotika-Engpass: Gesundheitsministerium warnt vor Versorgungsmangel

Kühlstoffe in Liquids können Leber und Nieren schädigen

Kühlstoffe in Liquids können Leber und Nieren schädigen

Krebs-Risiko reduzieren: PSA-Wert senkende Lebensmittel

Krebs-Risiko reduzieren: PSA-Wert senkende Lebensmittel

Warum manche Allergien im Winter stärker zu spüren sind

Warum manche Allergien im Winter stärker zu spüren sind

Millionen Menschen leiden – so schützen Sie sich

Millionen Menschen leiden – so schützen Sie sich

Sind bestimmte Bakterien im Darm die Auslöser?

Sind bestimmte Bakterien im Darm die Auslöser?

Raucher leiden häufiger an Depressionen

Raucher leiden häufiger an Depressionen

Redakteurfavoriten

Fichtner wendet sich nach Disqualifikation an Leonard Pfund

Fichtner wendet sich nach Disqualifikation an Leonard Pfund

25 Januar 2026
Kinderzulage bei Riester-Rente: So sichern Sie sich das Geld

Kinderzulage bei Riester-Rente: So sichern Sie sich das Geld

25 Januar 2026
Umut Tekins Ex Jana-Maria Herz rechtfertigt Abtreibung

Umut Tekins Ex Jana-Maria Herz rechtfertigt Abtreibung

25 Januar 2026
Schnee und Glätte in Deutschland: Wetter-Experten warnen vor Eisregen

Schnee und Glätte in Deutschland: Wetter-Experten warnen vor Eisregen

25 Januar 2026

Neueste Beiträge

Mathe-Rätsel für schlaue Köpfe – kinderleicht, wenn Sie genau hinschauen

Mathe-Rätsel für schlaue Köpfe – kinderleicht, wenn Sie genau hinschauen

25 Januar 2026
Wer hier wirklich parken darf

Wer hier wirklich parken darf

25 Januar 2026
So beheben Sie den Fehler

So beheben Sie den Fehler

25 Januar 2026

Your source for the serious news. This demo is crafted specifically to exhibit the use of the theme as a news site. Visit our main page for more demos.

We're social. Connect with us:

Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest YouTube

Subscribe to Updates

Get the latest creative news from FooBar about art, design and business.

Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
© 2026 Wochentlich. Alle Rechte vorbehalten.

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.