Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Sarah Connor rechnet ab: „Hört endlich auf“

3 Oktober 2026

Bahn-Chaos in Ostdeutschland: Zugverkehr vorübergehend eingestellt

3 Oktober 2026

Kürbis-Rekord in Hessen: Züchter gewinnt mit 765-Kilo-Exemplar

3 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Dag Baehr behielt geleakte Handynummer
Politik

Dag Baehr behielt geleakte Handynummer

wochentlich.deBy wochentlich.de3 Oktober 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Sicherheitsrisiko beim BND

Top-Spion räumt Fehler mit Handynummer ein


02.10.2026 – 10:40 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

BND-Vizepräsident Dag Baehr (Archivbild): Kontaktdaten des Generalmajors waren jahrelang auffindbar. (Quelle: Koch, Tobias)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Private Kontaktdaten von BND-Vize Dag Baehr kursieren seit Jahren im Internet. Obwohl er von dem Datenleck wusste, reagierte er offenbar nicht angemessen.

Private Daten eines der ranghöchsten Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes waren jahrelang frei im Internet auffindbar. Betroffen ist der militärische BND-Vizepräsident Dag Baehr. Nach gemeinsamen Recherchen von WDR und „Süddeutscher Zeitung“ waren unter anderem seine Handynummer, private E-Mail-Adressen und seine Wohnanschrift öffentlich einsehbar.

Die Informationen stammen demnach aus einem Hackerangriff auf einen US-amerikanischen Online-Marktplatz im Jahr 2020. Daten von rund 3,4 Millionen Kunden gelangten damals ins Netz. Darunter befanden sich auch Angaben zu Baehr.

  • Bundestag: Was dürfen Deutschlands Nachrichtendienste künftig?
  • Unterschätzte Gefahr: Russlands wichtigstes Ziel ist Berlin

Brisant ist vor allem sein Umgang damit: Baehr sagte den Reportern, ihm sei schon länger bekannt gewesen, dass seine Daten von dem Leak betroffen waren. Seine Handynummer nutzte er dennoch weiter. Noch am 9. September erreichten ihn WDR und „SZ“ darüber.

Baehr erklärte zunächst, er verwende die Nummer nur privat und eingeschränkt. Das Telefon werde zudem regelmäßig auf Schadsoftware untersucht. Kurz vor Veröffentlichung der Recherche zog er Konsequenzen. Er habe die Nummer aus familiären Gründen behalten, teilte er mit. Und weiter: „Das war ein Fehler. Ich habe diesen inzwischen korrigiert.“

Nummer offenbar auch beruflich gespeichert

Ob die Nummer tatsächlich nur privat genutzt wurde, ist unklar. Mehrere Beamte und Soldaten aus dem deutschen Sicherheitsbereich hatten nach Angaben der Rechercheure ausgerechnet diese Nummer als Kontakt zu Baehr gespeichert. Sie gaben jedoch an, ihn ausschließlich aus ihrem beruflichen Umfeld zu kennen.

Hinweise darauf, dass Baehrs Telefon kompromittiert oder seine veröffentlichten Daten tatsächlich für einen Angriff genutzt wurden, gibt es bislang nicht. Sicherheitsexperten warnen jedoch, dass bekannte Telefonnummern und E-Mail-Adressen gezielte Phishing-Angriffe oder Versuche erleichtern können, sich gegenüber Kontakten als die betroffene Person auszugeben.

Der BND wollte sich zu dem Fall nicht näher äußern und verwies auf seine Praxis, Personalangelegenheiten nicht öffentlich zu kommentieren. Das Bundeskanzleramt teilte mit, Hinweise auf Datenlecks bei Mitarbeitern von Sicherheitsbehörden würden grundsätzlich sehr ernst genommen.

imago images 0826428438Vergrößern des Bildes
Hauptsitz des Bundesnachrichtendienstes in Berlin (Archivbild): Angesichts hybrider Bedrohungen kommt dem Schutz sensibler Daten besondere Bedeutung zu. (Quelle: IMAGO/Christoph Hardt/imago)

Baehr ist seit 2023 Vizepräsident des BND. Zuvor führte der Generalmajor unter anderem das Kommando Spezialkräfte und arbeitete in der strategischen Aufklärung der Bundeswehr.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

AfD-Innenminister würde bei der IMK keinen Anschluss finden

3 Oktober 2026

Skandal um Elif Eralp: Linken-Fraktionschef wird Rote Hilfe-Mitglied

3 Oktober 2026

Das steckt hinter Pistorius‘ neuer Drohneneinheit

3 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Bahn-Chaos in Ostdeutschland: Zugverkehr vorübergehend eingestellt

3 Oktober 2026

Kürbis-Rekord in Hessen: Züchter gewinnt mit 765-Kilo-Exemplar

3 Oktober 2026

Dag Baehr behielt geleakte Handynummer

3 Oktober 2026

Kreuzbandriss bei Dallinga – Doppelschock vor dem Derby

3 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Tochter von Steffi Graf freut sich über Liebesgrüße

3 Oktober 2026

Intensivtäter löst laufend Einsätze aus – Festnahme

3 Oktober 2026

ÖVP-Funktionär sorgt für Rassismus-Eklat auf der Wiesn

3 Oktober 2026

Recent Posts

  • Sarah Connor rechnet ab: „Hört endlich auf“
  • Bahn-Chaos in Ostdeutschland: Zugverkehr vorübergehend eingestellt
  • Kürbis-Rekord in Hessen: Züchter gewinnt mit 765-Kilo-Exemplar
  • Dag Baehr behielt geleakte Handynummer
  • Kreuzbandriss bei Dallinga – Doppelschock vor dem Derby

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.