Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

So lebt Show-Expertin Heide Rezepa-Zabel in Berlin

29 August 2026

Partei setzt sich vor Abgeordnetenhauswahl ab

29 August 2026

Talent Nicolò Tresoldi soll sich für Italien entschieden haben

29 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Regionen»CSD-Vorstand schildert Abbruch nach islamistischem Anschlag
Regionen

CSD-Vorstand schildert Abbruch nach islamistischem Anschlag

wochentlich.deBy wochentlich.de29 Juli 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
CSD-Vorstand schildert Abbruch nach islamistischem Anschlag
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Anschlag in Berlin

So lief die Evakuierung des CSD nach dem Anschlag ab

Aktualisiert am 29.07.2026 – 05:04 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Blumen liegen in Berlin-Tiergarten, davor steht ein Passant: Der CSD wurde am Samstagabend kurz nach dem Anschlag abgebrochen. (Quelle: Sebastian Christoph Gollnow/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Der Berliner CSD wurde nach dem Anschlag in der Nähe der Veranstaltung sofort beendet. Vorstand Marcel Voges schildert, wie die Krisenprotokolle griffen.

Marcel Voges, Vorstand des Berliner CSD, hatte auf der Bühne den Abbruch der Veranstaltung verkündet, nachdem am Sonnabend in der Nähe des Christopher Street Day ein islamistischer Terroranschlag durch den Tatverdächtigen Abdul Ballout verübt worden war. Er habe die Gefahrensituation über die Koordinierungsstelle des Vereins erfahren, die als Verbindung zu Behörden und Feuerwehr fungiert, und die Versammlung daraufhin sofort beendet, berichtet Voges im Gespräch mit dem „Tagesspiegel“. Er habe direkt in den Krisenmodus geschaltet und die zuvor vereinbarten Protokolle abgearbeitet, statt viel zu fühlen.

Das CSD-Team habe im Anschluss zügig reagiert: An allen Bühnen sei die Musik abgeschaltet worden, stattdessen liefen Sicherheitsdurchsagen, auf Bildschirmen wurde die Evakuierung angekündigt. Die Teilnehmenden seien ruhig gebeten worden, das Gelände geordnet zu verlassen – das habe gut funktioniert.

Verantwortlich für die Sicherheit sei bei einer Versammlung wie dem CSD die Polizei, so Voges; der Verein selbst stelle zusätzlich eigene Ordnungs- und Sanitätsdienste, die eng mit den Behörden abgestimmt würden. Ein Restrisiko sei dem Verein immer bewusst gewesen, hundertprozentige Sicherheit gebe es nicht. Der mutmaßliche islamistische Anschlag habe nicht direkt auf der Versammlung, sondern in deren Nähe stattgefunden, betont Voges.

Queere Community steht nach CSD-Anschlag in Berlin unter Schock

Die queere Community stehe derzeit unter Schock und Trauer, gleichzeitig nehme er wahr, dass viele sichtbar bleiben und weiter auf die Straße gehen wollten, sagt Voges. Der Verein werde seine Arbeit fortsetzen. Wie sich der Anschlag auf künftige CSDs auswirken werde, lasse sich derzeit noch nicht abschätzen.

Zur Debatte innerhalb der Community über den Umgang mit muslimischer Queerfeindlichkeit sagt Voges, er nehme eine Spaltung wahr. Jede Form von Extremismus – ob religiöser Fundamentalismus oder Rechtsextremismus – müsse benannt und verurteilt werden, da beide im Kern Queerfeindlichkeit und die Ablehnung der liberalen Demokratie einten. Zugleich dürfe daraus nicht folgen, dass Menschen mit Migrationsgeschichte pauschal unter Generalverdacht gestellt würden, so Voges. Der CSD solle weiterhin ein Ort für alle Nationen bleiben, ohne die Gefahr durch ideologische Kräfte zu verharmlosen.

Am Samstagabend war der mutmaßliche Täter, Abdul Ballout, während des Berliner CSD mit einem Van in eine Menschenmenge am Ahornsteig gefahren. Dabei wurden 29 Personen verletzt, eine Frau aus Polen überlebte die Attacke nicht.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

So lebt Show-Expertin Heide Rezepa-Zabel in Berlin

29 August 2026

Filiale droht Aus – Mitarbeitern bereits gekündigt

29 August 2026

Das müssen Besucher für Samstag wissen

29 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Partei setzt sich vor Abgeordnetenhauswahl ab

29 August 2026

Talent Nicolò Tresoldi soll sich für Italien entschieden haben

29 August 2026

Droht Deutschland nun ein Milliarden-Schwarzmarkt?

29 August 2026

Glenn Close beunruhigt Fans: „Fühle mich gesegnet“

29 August 2026

Neueste Beiträge

Schweres Unwetter in der Schweiz: Hagel verletzt Dutzende Menschen

29 August 2026

Filiale droht Aus – Mitarbeitern bereits gekündigt

29 August 2026

Bas zweifelt an eigenem Koalitionsbeschluss

29 August 2026

Recent Posts

  • So lebt Show-Expertin Heide Rezepa-Zabel in Berlin
  • Partei setzt sich vor Abgeordnetenhauswahl ab
  • Talent Nicolò Tresoldi soll sich für Italien entschieden haben
  • Droht Deutschland nun ein Milliarden-Schwarzmarkt?
  • Glenn Close beunruhigt Fans: „Fühle mich gesegnet“

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.