Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Inter Mailand sichert sich vorzeitig den Meistertitel

4 Mai 2026

„Tatort“-Star Harald Krassnitzer trauert um seine Mutter

4 Mai 2026

Deutscher Wanderer stirbt in den Voralpen bei Ausserbraz

4 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Covid-19: Überraschender Bericht des RKI
Gesundheit

Covid-19: Überraschender Bericht des RKI

wochentlich.deBy wochentlich.de11 Januar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Covid-19: Überraschender Bericht des RKI
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Bei Atemwegserkrankungen wie Corona scheinen die Zahlen in Deutschland zu sinken. Bei der Bewertung der Daten sei allerdings Vorsicht angebracht.

Nach wochenlang starker Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland scheint die Dynamik nun nachzulassen. Bei der Covid-19-Aktivität mehrten sich Hinweise für einen Rückgang, berichten Fachleute des Robert Koch-Instituts (RKI) in ihrem wöchentlichen Bericht zu akuten Atemwegserkrankungen von Mittwochabend.

Das betrifft zum Beispiel die im Abwasser gemessene Viruslast. Auch die Zahl der im Labor bestätigten und ans RKI gemeldeten Fälle ist gesunken, allerdings ist diese Zahl wegen der Weihnachtsferien laut RKI eingeschränkt zu bewerten. Zum Beispiel, weil weniger getestet wurde.

Das Niveau ist dennoch höher als im Vorjahr

Insgesamt geht das RKI für vergangene Woche von rund 4,6 Millionen akuten Atemwegserkrankungen aus, unabhängig von einem Arztbesuch. Das ist deutlich weniger als vor Weihnachten, als dieser Wert teils bei knapp neun Millionen gelegen hatte. Das Niveau ist damit aber immer noch etwas höher als zum Jahresbeginn 2023.

Insgesamt ergibt sich die hohe Zahl neben Corona auch aus Grippe und RSV (Respiratorisches Synzytial-Virus). Mit RSV kommen laut Bericht bisher insbesondere Kinder unter zwei Jahren ins Krankenhaus.

Mehr Klarheit nach Ende der Schulferien

Zur Grippewelle, die mittlerweile begonnen hat, verweist das Autorenteam darauf, dass die Entwicklung erst in den kommenden Wochen besser beurteilt werden könne. Denn vergangene Wochen hatten die meisten Bundesländer noch Schulferien. Vom RKI heißt es, dass bisher vor allem Kinder im Schulalter und junge Erwachsene an Influenza erkrankten.

Am häufigsten wird in stichprobenartigen virologischen Untersuchungen Influenza A(H1N1)pdm09 gefunden. Dieser Subtyp trat während der Grippe-Pandemie 2009 erstmals auf: als sogenannte Schweinegrippe. Er zirkuliere laut RKI seitdem auch saisonal in Deutschland, zuletzt deutlich in der Saison 2018/19.

Eine Corona-Variante dominiert

Bei Corona dominiert in Deutschland eine Variante namens JN.1: Nach den aktuellsten verfügbaren RKI-Zahlen dazu lag sie bei der Untersuchung von Stichproben bereits Mitte Dezember bei 59 Prozent. Es handelt sich um einen weiteren Abkömmling der Omikron-Variante. Im Vergleich zur Elternlinie Pirola weist JN.1 eine zusätzliche Mutation im Spike-Protein auf, mit dem das Virus in menschliche Zellen eindringt.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) listet JN.1 seit einigen Wochen dennoch separat als sogenannte Variant of Interest, nachdem sie zuvor nur als Teil der ebenso eingestuften Elternlinie betrachtet worden war. Pirola hatte wegen sehr starker Erbgutveränderungen im Vergleich zu anderen Corona-Varianten für Aufsehen gesorgt. Grund für die gesonderte WHO-Einstufung von JN.1 war die rasche internationale Ausbreitung.

WHO sieht keine Gefahr

Das Risiko für die öffentliche Gesundheit stufte die WHO in einer ersten Einschätzung zu JN.1 anhand der zunächst begrenzten Datenlage aber als gering ein. Erwartet wurden zwar vermehrt Fälle – vor allem in Ländern, in denen Winter ist. Mit einem Versagen der Grundimmunität in der Bevölkerung und der derzeit genutzten Booster-Impfstoffe in Hinblick auf Schutz vor schweren Verläufen rechnete die WHO aber nicht.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Ist Knacken gefährlich? Wann man zum Arzt sollte

3 Mai 2026

Verspannungen im Nacken: Ist Knacken gefährlich?

3 Mai 2026

Hautkrebs-Screening: Hautärztin warnt vor Zwei-Klassen-Medizin

2 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

„Tatort“-Star Harald Krassnitzer trauert um seine Mutter

4 Mai 2026

Deutscher Wanderer stirbt in den Voralpen bei Ausserbraz

4 Mai 2026

Unwetterfront droht mit Hagel und 80 Liter Regen

3 Mai 2026

Spanischer Klub wechselt 70 Jahre alten Torwart ein

3 Mai 2026

Neueste Beiträge

„Könige der Nacht“ – davon handelt die Folge

3 Mai 2026

Harte Vorwürfe von Millionärin Walter-Mommert an Schiff-Crew

3 Mai 2026

Erbsen kochen, einfrieren und lagern: Tipps

3 Mai 2026

Recent Posts

  • Inter Mailand sichert sich vorzeitig den Meistertitel
  • „Tatort“-Star Harald Krassnitzer trauert um seine Mutter
  • Deutscher Wanderer stirbt in den Voralpen bei Ausserbraz
  • Unwetterfront droht mit Hagel und 80 Liter Regen
  • Spanischer Klub wechselt 70 Jahre alten Torwart ein

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.