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Unterhaltung

Comedian unterstellt Höcke „Schrumpfpimmel-Komplexe“

wochentlich.deBy wochentlich.de13 Januar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
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Comedian unterstellt Höcke „Schrumpfpimmel-Komplexe“
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Das Geheimtreffen von Nazis in Potsdam schlägt weiter hohe Wellen. Auch Prominente sind entsetzt ob der Enthüllungen. So auch Komiker Kurt Krömer.

Es liest sich wie ein dystopisches Thrillerszenario in einer Netflix-Serie: Nazis, einflussreiche Millionäre, AfD-Leute, teilweise sogar CDU-nahe Politiker der Werteunion versammeln sich an einem abgeschiedenen Ort, in einer Potsdamer Prunkvilla. Dort fantasieren sie über Deportationspläne – und das nur wenige Kilometer von der Wannseevilla entfernt, also genau dem Ort, wo 1942 die Nationalsozialisten den millionenfachen Mord an Europas Juden orchestrierten.

Doch das alles ist keine Fiktion und auch keine überspitzte Parabel à la „Babylon Berlin“. Es ist die Realität, enthüllt durch Reporter des Recherchenetzwerks „Correctiv“. Das sorgt bei Politikern der Mitte und überall in der Gesellschaft für Entsetzen. Auch Promis gehen auf die Barrikaden, rufen wie Moderatorin Ruth Moschner zur Unterschrift bei einer Petition auf, die die Prüfung eines AfD-Verbots fordert. Auch Nora Tschirner, Bela B oder Enissa Amani machen sich für den Aufruf stark.

„Null Bock auf faschistische Strukturen in Deutschland“

Kurt Krömer ist nicht dabei und dennoch ist der Comedian nun mit einer Nachricht an die Öffentlichkeit gegangen, die nach dem Motto Frontalangriff verfährt. Der 49-Jährige schreibt auf seinem Instagram-Account: „Mein Opa ist damals aus Böhmen und Mähren nach Deutschland geflüchtet. Ich bin daher leider kein ‚reinrassiger Deutscher‘. Und ich habe auch null Bock auf faschistische Strukturen in Deutschland“, beginnt er seine Ausführungen noch vergleichsweise harmlos, nimmt dabei aber die Nazirhetorik des konspirativen Treffens aufs Korn.

Dann wird Krömer, der bürgerlich Alexander Bojcan heißt, deutlich: „Nur weil Björn Höcke aufgrund seines Schrumpfpimmels Komplexe hat, muss das ja jetzt nicht ein ganzes Land ausbaden“, schießt er gegen den Vorsitzenden der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag.

Weil bei dem Treffen in Potsdam darüber gesprochen wurde, ob Millionen Deutsche vorerst in einem Land Nordafrikas quasi zwischengeparkt werden können, dreht Kurt Krömer diese fragwürdige Überlegung weiter, indem er ironisch fragt: „Und wenn dann bald Millionen von Freunden von mir und ich aus Deutschland rausgeschmissen werden, kann ich dann direkt nach Bali auswandern oder wäre es zwingend notwendig in Nordafrika einen Stopp einzulegen?“

„Hitler hatte auch nur ein Ei“

Dann schließt er sein Statement ab und appelliert an die Gesellschaft: „Die schweigende Mehrheit sollte jetzt langsam wach werden, sonst ist bald wieder 1933. Und jetzt mal ehrlich ‚Heil Höcke‘ hört sich echt scheiße an.“ Den Hitlervergleich treibt er dann mit einem abschließenden Satz auf die Spitze: „Hitler hatte auch nur ein Ei“, so Krömer über den Diktator, Björn Höcke und die Theorie, Letzterer leide unter „Schrumpfpimmel-Komplexen“.

Kurt Krömer wird von seinen rund 980.000 Instagram-Fans für sein Posting gefeiert. Mehr als 205.000 Menschen haben seinen Beitrag mit „Gefällt mir“ markiert, in den Kommentaren ist von „auf den Punkt gebracht“ oder „volle Zustimmung“ die Rede. Doch auch ein anderer Tenor ist dort zu vernehmen: Verunsicherung und Angst, dass die Parallelen zur Nazizeit deutlicher werden und es sich langsam nicht mehr wie ein fernes, fiktives Szenario anfühlt, dass Faschisten an die Macht kommen könnten. In diesem Jahr finden drei Landtagswahlen statt: in Thüringen, Sachsen und Brandenburg. Der AfD werden dort große Erfolgschancen eingeräumt.

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