Anfang Februar eröffnet in Nürnberg „Die Box“. Der neue Nachtclub soll schick, aber nicht zu edel werden. Diese Gäste wollen die Betreiber anlocken.
Die Betreiber der neuen Disko „Die Box“ sind sich sicher, dass sie im Nürnberger Nachtleben eine Marktlücke ausgemacht haben. Ihr Club in der Weintraubengasse mitten in der Innenstadt soll schön und schick, aber nicht zu edel werden. Die Eröffnungsparty steigt am 3. Februar, wie der Instagramseite der Diskothek zu entnehmen ist.
Die drei Gesichter hinter dem neuen Laden sind keine Neuen in der Nürnberger Gastroszene. So ist neben Oliver Förschner, der unter anderem das Mach 1 betreibt, Giovanni Falco von der angesagten Pizzeria Falco Manufaktor in Bahnhofsnähe auch Hama Mohamed beteiligt. Letzterer sagte dem Portal „nn.de“, die Box solle eine Diskothek für „Leute, die erwachsen feiern wollen“ werden.
Ein Genre wird hier gar nicht gespielt
Erreichen wolle man daher die Zielgruppe Mitte 20- bis 40-Jahre alt. „Wir sind auch nicht mehr die Jüngsten. Wenn wir privat in Nürnberg unterwegs waren, dann hatten wir das Problem, dass wir uns nirgends so richtig aufgehoben gefühlt haben, weil überall sehr junges Publikum unterwegs ist“, sagte der 46-jährige Fröschner „infranken.de“. Eine Altersgrenze solle es demnach aber nicht geben.
„Die Box“ wird immer freitags und samstags zwischen 22 Uhr bis 5 Uhr geöffnet sein. Laut „infranken.de“ sind für Freitag im Vierwochen Turnus wechselnde Mottopartys geplant. Gespielt werden soll dann etwa Hip-Hop, Elektro oder Latin. Das Programm an den Samstagen bleibt hingegen unverändert, sie stehen immer unter dem Motto „Clubsounds querbeet“. Deutschrap soll im Nachtclub gar nicht gespielt werden.
