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Finanzen

Chef nennt NGG inkompetent und unseriös

wochentlich.deBy wochentlich.de2 Dezember 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Chef nennt NGG inkompetent und unseriös
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Einigung geplatzt

„Inkompetent und unseriös“: Oettinger-Chef greift NGG an

02.12.2025 – 12:51 UhrLesedauer: 2 Min.

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Bei der Großbrauerei Oettinger ist ein Schlichtungsversuch gescheitert. (Archivbild) (Quelle: Peter Steffen/dpa/dpa-bilder)

Zuletzt standen bei Oettinger nach einem Schlichtungsverfahren alle Zeichen auf Tarifeinigung. Nun macht die Gewerkschaft plötzlich eine Kehrtwende.

Eine Einigung im Tarifstreit bei der Großbrauerei Oettinger ist zunächst wieder vom Tisch. Die Gewerkschaft NGG erklärte die Schlichtung überraschend für gescheitert. In den vergangenen Wochen hatten Gewerkschaft und die Geschäftsführung zunächst angekündigt, dass sie den vom Schlichter erarbeiteten Kompromissvorschlag annehmen wollten. Er sieht eine Gehaltserhöhung um 2,8 Prozent in zwei Schritten vor.

Die NGG moniert nun, dass in der Ende November verschickten finalen Schlichtungsempfehlung gravierende Verschlechterungen für die Beschäftigten vorgesehen seien. Konkret hätte der Arbeitgeber die Wochenarbeitszeit für sechs Monate im Jahr auf 45 Stunden erhöhen können.

Die Gewerkschaft will nun weitere Arbeitskampfmaßnahmen vorbereiten. Man sei aber weiterhin für eine einvernehmliche Lösung des Konflikts offen. Eine Oettinger-Sprecherin betonte, das Unternehmen wolle am Schlichterspruch festhalten.

Die Arbeitszeit an den Oettinger-Standorten beträgt 37 beziehungsweise 38 Stunden pro Woche. Nach Angaben der Brauerei geht es bei dem Streit um flexibles Arbeiten in der Hochsaison. In Absprache mit dem Betriebsrat könne in den Sommermonaten länger gearbeitet werden, um der saisonalen Nachfrage nach Bier gerecht zu werden.

Oettinger-Chef Stefan Blaschak widersprach der NGG in einem Schreiben an die Mitarbeiter deutlich. „Die Weigerung der NGG, den neutralen Schlichterspruch anzunehmen, ist das Finale einer auf ganzer Linie von Inkompetenz und Unseriosität geprägten Verhandlungsführung, schon seit den ersten Gesprächen im Juni“, erklärte Blaschak in dem Schreiben. Er warf der NGG vor, „einem Familienunternehmen in einer krisengeschüttelten Branche aus Eigennutz wirtschaftlich dauerhaft zu schaden“.

Oettinger hat bundesweit derzeit noch vier Betriebsstätten mit etwa 800 Beschäftigten: am Unternehmenssitz im schwäbischen Oettingen, in Mönchengladbach, Braunschweig und Walldorf. Die Brauerei in Braunschweig wird allerdings geschlossen.

Oettinger leidet – wie die Branche insgesamt – unter Umsatzrückgängen. Einer Erhebung des weltgrößten Hopfenhändlers BarthHaas aus Nürnberg zufolge war Oettinger vergangenes Jahr die nach Bierausstoß drittgrößte Brauereigruppe Deutschlands hinter Radeberger und TCB (Frankfurter Brauhaus, Feldschlößchen, Gilde Brauerei) und vor der Paulaner Gruppe.

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