Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Reiseführer für Plovdiv: So verbringen Sie 48 Stunden in Europas ältester, durchgehend bewohnter Stadt

4 Juli 2026

In Köln machte er entscheidenden Trainer-Schritt

4 Juli 2026

So laufen die Proteste und Blockaden

4 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»CDU-Politiker will höhere Abgaben für Betriebe verhindern
Politik

CDU-Politiker will höhere Abgaben für Betriebe verhindern

wochentlich.deBy wochentlich.de4 Juli 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
CDU-Politiker will höhere Abgaben für Betriebe verhindern
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Streit um Reform

CDU-Politiker: Reichensteuer schadet Unternehmen

Aktualisiert am 04.07.2026 – 05:10 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Tilman Kuban (CDU) erhebt die Hand: Er befürchtet durch die Reichensteuer Nachteile für Unternehmen. (Quelle: IMAGO)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Die Reichensteuer stößt bei einem CDU-Abgeordneten und einem Verband auf Widerstand. Die Steuer könnte viele Unternehmen hart treffen, heißt es.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Tilman Kuban verlangt Korrekturen an der geplanten Steuerreform der schwarz-roten Koalition. Konkret wendet er sich gegen eine höhere Steuerbelastung für mittelständische Betriebe durch die geplante Anhebung der Reichensteuer. Das sagte Kuban dem „Tagesspiegel“.

Kuban begründete seine Forderung damit, dass 80 Prozent der Betriebe nicht über die Körperschafts-, sondern über die Einkommensteuer veranlagt werden, weil sie Einzelunternehmer seien. Zu solchen Firmen gehören zum Beispiel auch Bäcker, die mehrere Filialen haben und als Einzelunternehmer angemeldet sind sowie Offene Handelsgesellschaften (OHG), Kommanditgesellschaften (KG), GmbH und Co. KGs und eingetragene GbRs (eGbR). Sie zahlen meistens keine Körperschaftsteuer, stattdessen wird der Gewinn als Einkommen bewertet.

  • Haushalt 2027: Klingbeil plant wohl mit deutlich höheren Schulden
  • Reformpaket für Deutschland: Merz versteht das wahre Problem nicht

Kuban gegen Ausbau der Mütterrente

Kuban kündigte an, im parlamentarischen Verfahren „höhere Steuern für Betriebe verhindern“ zu wollen. Grundsätzlich lobte Kuban das schwarz-rote Wachstumspaket als „Schritt in die richtige Richtung“, betonte aber, man werde „weitere Schritte gehen müssen, um unsere hohen Bürokratie-, Arbeits- und Produktions- sowie Energiekosten zu senken“. Als Beispiel nannte er die Vorschläge von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, „die Energiewende kosteneffizienter zu machen“.

Um trotz der Korrekturen bei der Reichensteuer eine höhere Steuerentlastung zu ermöglichen, sprach sich Kuban dafür aus, das CSU-Wahlversprechen einer dritten Ausbaustufe der Mütterrente nicht umzusetzen. „Die Mütterrente ist wünschenswert, aber sie sichert keine Jobs“, sagte er. „Dem sollten wir jetzt alles unterordnen.“

Bericht: Steuer belastet Unternehmen mit zwei Milliarden Euro

Die geplante Anhebung der Reichensteuer würde die Wirtschaft nach einer ersten Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln mit zusätzlich zwei Milliarden Euro jährlich belasten. IW-Steuerexperte Tobias Hentze sagte der „Zeit“: „Kein Unternehmen wird deswegen in die Insolvenz schlittern, aber diese finanzielle Mehrbelastung sorgt sicherlich nicht für zusätzliches Wachstum.“

Das IW berechnete auch die Auswirkungen für gut verdienende Beschäftigte: Wer ein zu versteuerndes Jahreseinkommen von 300.000 Euro habe, müsse künftig 1.029 Euro mehr Steuern zahlen. Bei einer halben Million Euro Bruttoverdienst wären es rund 10.500 Euro mehr, bei einer Million Euro rund 15.800 Euro zusätzlich.

Umfrage: Zustimmung zu Reichensteuer

Die von Union und SPD geplante Erhöhung der sogenannten Reichensteuer stößt in der Bevölkerung auf breite Zustimmung. In einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov befürworten insgesamt 67 Prozent die Reform, 20 Prozent lehnen sie ab.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

So laufen die Proteste und Blockaden

4 Juli 2026

Josef Schuster über eine „unheilige Allianz“

4 Juli 2026

Linke will neues Heizungsgesetz per Eilantrag stoppen

4 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Köln machte er entscheidenden Trainer-Schritt

4 Juli 2026

So laufen die Proteste und Blockaden

4 Juli 2026

Thomas Müller gibt Einblick in Zusammenarbeit mit Jürgen Klopp

4 Juli 2026

„Der mit dem Wolf tanzt“ mit Kevin Costner: Heute im TV

4 Juli 2026

Neueste Beiträge

Wie ein NATO-Aufsatzwettbewerb einer litauischen Schülerin eine Fahrt in einem Panzer der Bundeswehr einbrachte

4 Juli 2026

Eiscafé in Bremen-Neustadt wiederholt wegen „ekelerregender Funde“ im Fokus

4 Juli 2026

CDU-Politiker will höhere Abgaben für Betriebe verhindern

4 Juli 2026

Recent Posts

  • Reiseführer für Plovdiv: So verbringen Sie 48 Stunden in Europas ältester, durchgehend bewohnter Stadt
  • In Köln machte er entscheidenden Trainer-Schritt
  • So laufen die Proteste und Blockaden
  • Thomas Müller gibt Einblick in Zusammenarbeit mit Jürgen Klopp
  • „Der mit dem Wolf tanzt“ mit Kevin Costner: Heute im TV

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.