Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Kurze Pause für „Bares für Rares“

12 August 2026

Drogenrazzia in Aachen: Polizei nennt neue Details

12 August 2026

Schulze greift Siegmund in MDR-Wahlarena an

12 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»CDU-General Linnemann fordert Aus für Paragraf 188
Politik

CDU-General Linnemann fordert Aus für Paragraf 188

wochentlich.deBy wochentlich.de5 Juni 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
CDU-General Linnemann fordert Aus für Paragraf 188
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Nach „Lackaffe“-Kommentar über Merz

Politikerbeleidigung: CDU-General will Paragraf 188 abschaffen

04.06.2026 – 13:18 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann (l.) und Bundeskanzler Friedrich Merz: „Wir Politiker müssen wissen, dass das keine Puppenstube ist.“ (Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Ein „Lackaffe“-Kommentar über Friedrich Merz endete mit einem Strafbefehl. Nun fordert CDU-Generalsekretär Linnemann, den Schutzparagrafen für Politiker abzuschaffen.

CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann will Paragraf 188 des Strafgesetzbuches, der Politiker vor Beleidigungen schützen soll, abschaffen. Er habe große Sympathie dafür, sagte Linnemann in der Sendung „Stimme am Morgen“ von Welt TV. „Wir Politiker müssen wissen, dass das keine Puppenstube ist, was wir machen.“ Zuletzt hatte etwa das Amtsgericht Heilbronn einen Strafbefehl wegen Beleidigung gegen Personen des politischen Lebens verhängt, weil Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) als „Lackaffe“ bezeichnet worden war.

Die Menschen würden „den Kopf schütteln, wenn so was passiert“, meinte Linnemann nun im Fernsehen allgemein über die Anwendung von Paragraf 188. „Ja, die Gesellschaft ist zum Teil aggressiver, auch in der Sprache. Mir gefällt das auch nicht. Aber wenn wir da schon anfangen, bei solchen Begriffen bis zur Staatsanwaltschaft zu gehen, da hört es einfach auf.“ Dann hätten die Menschen das Gefühl, die Meinungsfreiheit werde eingeschränkt: „Ich kann nicht mehr das sagen, was ich will. Ich werde in die rechte Ecke gestellt, wenn ich das sage, was ich will.“ Das sei nicht gut für eine Demokratie.

  • UN-Niederlage: Erster Politiker fordert Konsequenzen
  • „Angemessener Lebensstandard“: Europäischer Gerichtshof kippt deutsche Asylregelung

„Pinocchio“ nicht beanstandet

Anlass des Verfahrens in Heilbronn war nach früheren Angaben der Staatsanwaltschaft einer von fast 400 Kommentaren unter einem Facebook-Post der Polizei anlässlich eines Besuchs von Merz im Oktober vergangenen Jahres in der Stadt in Baden-Württemberg. Bei 38 Beiträgen prüfte die Staatsanwaltschaft, ob sie strafbar sind. Anders als beim „Lackaffen“ hatte die Staatsanwaltschaft die Bezeichnung von Merz als „Pinocchio“ nicht beanstandet.

Paragraf 188 soll Politiker vor Beleidigungen, Verleumdung und übler Nachrede schützen. Wer eine Beleidigung begeht, kann eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe erhalten. Die aktuelle Fassung gilt seit April 2021. Seinerzeit wurden gesetzliche Regeln zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Hasskriminalität verschärft.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Schulze greift Siegmund in MDR-Wahlarena an

12 August 2026

Dos Santos-Wintz übernimmt Schlüsselrolle in Unionsfraktion

12 August 2026

Dos Santos-Wintz soll neue Unions-Fraktionsmanagerin werden

12 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Drogenrazzia in Aachen: Polizei nennt neue Details

12 August 2026

Schulze greift Siegmund in MDR-Wahlarena an

12 August 2026

Niederlande holt Xavi Hernández als neuen Nationaltrainer

12 August 2026

Autozulieferer will 180 Jobs in Gründau in Hessen streichen

12 August 2026

Neueste Beiträge

Eurovision Song Contest: Regeländerung für ESC 2027

12 August 2026

Tagelang verschüttet – Mann hält Baby in den Armen

12 August 2026

Das können Sie stattdessen verwenden

12 August 2026

Recent Posts

  • Kurze Pause für „Bares für Rares“
  • Drogenrazzia in Aachen: Polizei nennt neue Details
  • Schulze greift Siegmund in MDR-Wahlarena an
  • Niederlande holt Xavi Hernández als neuen Nationaltrainer
  • Autozulieferer will 180 Jobs in Gründau in Hessen streichen

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.