Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Genuss-Atelier Dresden: Preis für Michelin-Stern-Menü überrascht

5 November 2026

Hubert Aiwanger ist tot – das waren seine letzten Termine

5 November 2026

Paris St.-Germain wohl interessiert – Wechsel im Winter?

5 November 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Auto»Bus- und Bahnfahrten werden 2027 vielerorts wieder teurer
Auto

Bus- und Bahnfahrten werden 2027 vielerorts wieder teurer

wochentlich.deBy wochentlich.de5 November 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Fahrpreise im Nahverkehr

Bus- und Bahnfahrten werden 2027 vielerorts wieder teurer

Aktualisiert am 05.11.2026 – 07:35 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Unterwegs mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Symbolbild): Abos, Einzel- und Mehrfachtickets werden teurer. (Quelle: Marcus Brandt/dpa/dpa-bilder)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Nicht nur das Deutschlandticket wird kommendes Jahr teurer. Große Verkehrsverbünde heben auch die Preise für Mehrfach- und Einzeltickets an. Wie deutlich wird der Preissprung?

Viele Pendler müssen für Bus- und Bahnfahrten im öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) im kommenden Jahr erneut mehr zahlen – allerdings fallen die Preiserhöhungen mancherorts moderater aus als in den vergangenen Jahren. Mehrere große Verkehrsverbünde haben bereits Preissteigerungen angekündigt. Das betrifft etwa die Metropolregionen Berlin, München oder das Ruhrgebiet. Auch das Deutschlandticket – ein bundesweit gültiges ÖPNV-Monatsabo – wird teurer.

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) etwa erhöht die Fahrpreise zum kommenden Jahr im Schnitt um 3,72 Prozent. Der Preis fürs Einzelticket ändert sich nicht und bleibt bei 4,00 Euro für den Stadtbereich. Deutlich teurer wird dafür das Vier-Fahrten-Ticket: Der Preis soll um 80 Cent auf 13,20 Euro steigen.

Preis fürs Eezy-Ticket im VRR bleibt stabil

In Nordrhein-Westfalen sind viele Fahrgäste inzwischen mit dem sogenannten Eezy-Ticket unterwegs. Sie zahlen dabei über alle Verbundgrenzen hinweg nur für die tatsächlich zurückgelegte Strecke, nicht für einzelne Tarifgebiete. Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) hat angekündigt, den Preis für das Eezy-Ticket stabil halten zu wollen. Ansonsten sollen die Ticketpreise um durchschnittlich 4,9 Prozent steigen.

Im Großraum München fällt die Preiserhöhung mit fast 5 Prozent noch etwas stärker aus. Auch hier bleibt der Einzelticketpreis stabil, nur die Mehrfahrtenkarten werden teurer, wie der Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) mitteilte. Die sogenannte Streifenkarte für die Zone M kostet ab Januar 21 Euro statt wie bisher 18,70 Euro. Die digitale Variante wird hingegen für 19,50 Euro angeboten. Auch die Monatskarten werden teurer.

Auch in Nürnberg und Hamburg steigen die Preise

Der Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) wiederum hebt die Preise um durchschnittlich 5,86 Prozent an. Das betrifft nur Einzelfahrkarten bestimmter Preisstufen. Die Erhöhungen bewegen sich den Angaben zufolge zwischen 10 und 20 Cent.

Auch in Hamburg wird der Nahverkehr etwas teurer, allerdings betrifft das laut Hamburger Verkehrsverbund nur wenige Tickets. „Die Preise für den Nahbereich und die besonders häufig verkauften Einzel- und Tagestickets Hamburg AB / 2 Ringe bleiben unverändert“, teilte der Verbund mit. Um jeweils 10 Cent steigen dafür unter anderem die Einzeltickets Kurzstrecke und City/Stadtverkehr. Auch Kinderfahrkarten werden teurer.

Als Grund für die steigenden Preise nennen die Verbünde erneut vor allem die gestiegenen Kosten. Die wirtschaftliche Lage bleibe angespannt, teilte etwa der VRR mit. „Steigende Personal-, Energie- und Sachkosten erhöhen den Finanzierungsbedarf im Nahverkehr erheblich.“

In einigen Verbünden fallen Preissteigerungen moderat aus

Im Vergleich zu den Vorjahren halten sich die Preissteigerungen zumindest bei einigen Verbünden aber in Grenzen. Beim VBB, dem größten deutschen Verkehrsverbund, stiegen die Preise zum Januar dieses Jahres im Schnitt um 6 Prozent und damit deutlich stärker als die jüngst verkündeten Erhöhungen für 2027. Auch beim HVV in Hamburg fallen die Erhöhungen zum Januar deutlich moderater aus als in diesem Jahr. Der Rhein-Main-Verkehrsverbund wiederum hat sogar angekündigt, die Preise zu Beginn des kommenden Jahres gar nicht anzupassen.

Teurer wird auch das sogenannte Deutschlandticket. Dabei handelt es sich um ein bundesweit gültiges ÖPNV-Abo. Der Monatspreis steigt zum Januar von derzeit 63 Euro auf dann 66,80 Euro.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

So sichern Sie sich noch hunderte Euro

5 November 2026

Einfache Hausmittel halten Marder von Ihrem Auto fern

4 November 2026

Rechtslage für Autofahrer erklärt die Regeln

4 November 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Hubert Aiwanger ist tot – das waren seine letzten Termine

5 November 2026

Paris St.-Germain wohl interessiert – Wechsel im Winter?

5 November 2026

Warum Erbengemeinschaften jahrelang ums Erbe streiten

5 November 2026

ZDF-Star für Aussage über „verwelkte“ Single-Frauen kritisiert

5 November 2026

Neueste Beiträge

Alligator marschiert in Bagel-Bäckerei

5 November 2026

COPD: Spaziergänge helfen wohl auch bei schlechter Luft

5 November 2026

Deutschlands Nachbarstädte überraschen als „Cities to Watch“

5 November 2026

Recent Posts

  • Genuss-Atelier Dresden: Preis für Michelin-Stern-Menü überrascht
  • Hubert Aiwanger ist tot – das waren seine letzten Termine
  • Paris St.-Germain wohl interessiert – Wechsel im Winter?
  • Warum Erbengemeinschaften jahrelang ums Erbe streiten
  • ZDF-Star für Aussage über „verwelkte“ Single-Frauen kritisiert

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.