Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Roberto Mancini kehrt nach seinem dritten WM-Aus in Folge als italienischer Trainer zurück

29 Juli 2026

Hilfsorganisation Arche Nova unter finanziellem Druck

29 Juli 2026

Deutschland schiebt 31 Männer nach Afghanistan ab

29 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Regionen»Bundeswehr übt Verteidigungsfall im U-Bahnhof Jungfernheide
Regionen

Bundeswehr übt Verteidigungsfall im U-Bahnhof Jungfernheide

wochentlich.deBy wochentlich.de19 November 2025Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Bundeswehr übt Verteidigungsfall im U-Bahnhof Jungfernheide
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Übung „Bollwerk Bärlin“

Bundeswehr trainiert Verteidigungsfall im Berliner Untergrund

19.11.2025 – 05:07 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Bei der Übung „Operation „Bollwerk Bärlin“ der Bundeswehr kommen Bundeswehrsoldaten im U-Bahnhof Jungfernheide an: Das Ausbildungsszenario findet im Übungstunnel an der U-Bahn-Station Jungfernheide statt. (Quelle: Christophe Gateau/dpa)

Während Berlin schläft, trainiert das Wachbataillon: In einer U-Bahn-Station wird der Kampf geübt. Was hinter der Operation „Bollwerk Bärlin“ steckt.

Während die meisten Berliner schlafen, verwandelt sich die U-Bahn-Station Jungfernheide in einen Übungsplatz für den Ernstfall. In der Nacht zum Mittwoch probte das Wachbataillon der Bundeswehr dort den Kampf im Untergrund – eine Übung, die nach Ansicht des Kommandeurs dringend notwendig ist.

„Wir müssen letztlich vom scharfen Ende denken. Es geht darum, einsatzbereit zu sein für das, was im schlimmsten Fall passieren könnte“, sagte Oberstleutnant Maik Teichgräber am Rande der Gefechtsübung. Die Soldatinnen und Soldaten, die sonst bei Staatsempfängen, Zapfenstreichen oder Ehrengeleit öffentlich in Erscheinung treten, übten für ihren Auftrag zum Schutz der Bundesregierung.

Die einwöchige Kompaniegefechtsübung trägt den Namen „Bollwerk Bärlin“ und umfasst verschiedene Szenarien: das Freikämpfen von Verkehrswegen, die Evakuierung eigener Kräfte, das Festsetzen von Saboteuren und den Kampf bei eingeschränkter Sicht. In der U-Bahn-Station mussten nach dem Übungsszenario auch zahlreiche Verletzte nach einem langen Feuergefecht geborgen werden.

„Wir üben in Berlin, weil Berlin unser Einsatzraum ist. Für das Wachbataillon beim Bundesministerium der Verteidigung ist festgelegt, dass wir im Spannungs- und Verteidigungsfall die Einrichtung der Bundesregierung schützen“, erklärte Teichgräber. Es ist bereits die zweite Übung dieser Art – die erste fand im vergangenen Jahr statt. Seitdem sei der Verband besser vorbereitet.

Der Kommandeur verwies auf den Auftrag der Streitkräfte: „Wir haben wie die gesamten Streitkräfte den Auftrag, einsatzbereit zu werden. Unser Minister hat es kriegsfähig genannt.“ Die aktuelle Übung bereite auf die höchste Eskalationsstufe vor. „Wir üben jetzt hier tatsächlich das scharfe Ende, den Spannungs- und Verteidigungsfall, weil das in meiner Bewertung letztlich für den Verband auch die höchste Eskalationsstufe ist.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Hilfsorganisation Arche Nova unter finanziellem Druck

29 Juli 2026

Die schönsten Badeseen der Region – Abkühlung bei Hitze

28 Juli 2026

Schiffskonvoi findet nicht wie geplant statt

28 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Hilfsorganisation Arche Nova unter finanziellem Druck

29 Juli 2026

Deutschland schiebt 31 Männer nach Afghanistan ab

29 Juli 2026

Ligaverband denkt an Playoffs um Meistertitel

29 Juli 2026

WM-Moderatorin überrascht mit neuem Look

29 Juli 2026

Neueste Beiträge

Mord an vier Studenten in Idaho – Verurteilter will Geständnis zurückziehen

29 Juli 2026

Die schönsten Badeseen der Region – Abkühlung bei Hitze

28 Juli 2026

AfD-Politiker Moriße darf nicht bei OB-Wahl antreten

28 Juli 2026

Recent Posts

  • Roberto Mancini kehrt nach seinem dritten WM-Aus in Folge als italienischer Trainer zurück
  • Hilfsorganisation Arche Nova unter finanziellem Druck
  • Deutschland schiebt 31 Männer nach Afghanistan ab
  • Ligaverband denkt an Playoffs um Meistertitel
  • WM-Moderatorin überrascht mit neuem Look

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.