Wechsel zum BVB?
Bundesliga-Torjäger vor Abgang in Hoffenheim
12.07.2026 – 18:07 UhrLesedauer: 2 Min.
Bei Hoffenheim deutet vieles auf einen Abgang von Fisnik Asllani hin. Dem Klub sind aufgrund einer Klausel die Hände gebunden.
Bei 1899 Hoffenheim zeichnet sich immer mehr ein Abgang von Fisnik Asllani ab. Beim Trainingsauftakt des Bundesligisten bestätigte Sport-Geschäftsführer Andreas Schicker, dass es Gespräche mit Interessenten aus dem In- und Ausland gibt für den Torjäger – und dass der 23-Jährige eine Ausstiegsklausel besitzt.
Schicker sagte, dass man davon ausgehen könne, dass sich im Laufe der Transferphase noch etwas tun werde. Wohin Asllani gehen könnte, sagte er nicht. Medienberichten zufolge soll aber unter anderem Borussia Dortmund Interesse an dem Torjäger haben.
Während Asllani beim Trainingsauftakt der TSG dabei war, fehlten die acht WM-Teilnehmer des Klubs noch. Die Fans mussten unter anderem auf Andrej Kramarić und Oliver Baumann verzichten. Sie sollen bis zum Trainingslager in Seefeld/Österreich vom 2. bis 9. August zum Team stoßen.
Teuerster Neuzugang ist bislang der 17-jährige Belgier Nathan De Cat. Der Mittelfeldspieler wechselte Medienberichten zufolge für rund 20 Millionen Euro vom RSC Anderlecht nach Hoffenheim. Über das Talent sagte Schicker: „Ich weiß nicht, ob er ein Königstransfer ist. Ich weiß, dass er ein Junge ist mit unheimlich viel Potenzial.“
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Gleichzeitig sucht der Europa-League-Teilnehmer noch Ersatz für Bazoumana Touré. Der Flügelflitzer wechselte für rund 50 Millionen Euro zu Newcastle United – die höchste Ablöse in der Klubgeschichte. Schicker sagte: „Da wollen wir definitiv noch aktiv werden.“ Ziel sei es, einen Spieler mit ähnlichem Profil zu verpflichten.
Bereits am Samstag hatte der Klub den Transfer von Stürmer Haris Tabaković zu Red Bull Salzburg bekanntgegeben. Tabaković war in der vergangenen Saison an Borussia Mönchengladbach verliehen worden. Weitere Abgänge zuletzt verliehener Profis seien möglich, so Schicker: „Weil einfach hier dann die Spielpraxis jetzt auch nicht so gegeben ist.“ Man sei in sehr guten Gesprächen, betonte der 40-Jährige.
