Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Hier sehen Fans das Spiel live im TV

26 August 2026

Migranten schließen Läden in Magdeburg gegen AfD-Pläne

26 August 2026

Youssoupha Niang überraschend vor Abgang

26 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Bundesbank will Wero und digitalen Euro verzahnen
Finanzen

Bundesbank will Wero und digitalen Euro verzahnen

wochentlich.deBy wochentlich.de26 August 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Europäische Bezahlalternativen

Bundesbank will Wero und digitalen Euro verzahnen

Aktualisiert am 26.08.2026 – 10:56 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Die Euro-Notenbanken tüfteln seit Jahren an einer digitalen Variante der europäischen Gemeinschaftswährung und peilen eine Einführung der Alternative zum Bargeld im Jahr 2029 an. (Symbolbild) (Quelle: Malin Wunderlich/dpa/dpa-bilder)

Europa will beim Bezahlen unabhängiger von den USA werden. Ein Angebot gibt es bereits, an einem zweiten feilen die Notenbanken. Die beiden sollten sich keine Konkurrenz machen, mahnt die Bundesbank.

Für mehr europäische Unabhängigkeit beim digitalen Bezahlen sollten aus Sicht der Bundesbank die europäische Paypal-Alternative Wero und der digitale Euro miteinander verzahnt werden. „Denkbar wäre beispielsweise, den digitalen Euro in die Wero Wallet zu integrieren“, sagte Bundesbank-Vorstand Lutz Lienenkämper in Frankfurt bei einem Symposium der Deutschen Bundesbank zum Zahlungsverkehr. „Das könnte die Reichweite europäischer Zahlungsangebote erhöhen und dazu beitragen, dass neue Lösungen nicht nebeneinanderstehen, sondern nahtlos zusammenwirken.“

  • Europäischer Zahlungsdienst: Wero startet jetzt auch bei Bunq in Deutschland
  • Neue Bezahloption: Amazon stellt auf Wero um

Wero wird von der European Payments Initiative (EPI), einem Zusammenschluss von Banken und Zahlungsdienstleistern, vorangetrieben. Seit Anfang Juli 2024 bietet Wero nach dem Muster des US-Konkurrenten Paypal vor allem direkte mobile Geldzahlungen von Mensch zu Mensch an. Inzwischen kann Wero auch bei etlichen Händlern zum Einkaufen im Netz genutzt werden, ähnlich wie Kreditkarten, Apple Pay, Google Pay oder andere vergleichbare Dienste.

Noch Luft nach oben bei Wero

Nach jüngsten Angaben gibt es bislang 57 Millionen registrierte Wero-Nutzer in Belgien, Frankreich und Deutschland. An der Einführung in den Niederlanden, Luxemburg und Österreich wird gearbeitet. Noch habe Wero auch hierzulande das Potenzial nicht ausgeschöpft, stellte Lienenkämper fest. „Der Markthochlauf bleibt daher eine Aufgabe, die mit Nachdruck verfolgt werden muss.“

Braucht es zusätzlich einen digitalen Euro?

Dass die Europäische Zentralbank (EZB) parallel seit Jahren an einem digitalen Euro als Alternative zum Bargeld arbeitet, finden Kritiker auch angesichts der Kosten fragwürdig. Mit einem digitalen Euro wollen die Euro-Notenbanken privaten Anbietern vor allem aus den USA wie Paypal, Mastercard und Visa, die derzeit den Markt für digitale Zahlungen in Europa dominieren, ein europäisches Angebot entgegensetzen. Angepeilt ist die Einführung des digitalen Euro für 2029.

Der digitale Euro sei wichtig, sagte Lienenkämper: „Ein digitaler Euro ist Zentralbankgeld für den digitalen Raum: allgemein zugänglich, sicher, europäisch und mit hohem Datenschutz – als Ergänzung zu privaten Zahlungslösungen und auch zum Bargeld, nicht aber als deren Ersatz.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Insolvenz bei Bärenmarke-Produzent Allgäuer Alpenmilchwerk: Jobs in Gefahr

26 August 2026

So prüfen Sie Fehler – Mieter zahlen oft zu viel

26 August 2026

Pfiffe für VW-Vorstand – „Volkswagen gehört auch uns“

26 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Migranten schließen Läden in Magdeburg gegen AfD-Pläne

26 August 2026

Youssoupha Niang überraschend vor Abgang

26 August 2026

Bundesbank will Wero und digitalen Euro verzahnen

26 August 2026

Frau von Christian Lindner reagiert auf Kritik

26 August 2026

Neueste Beiträge

Schwere Gewitter drohen – Sturzflut-Gefahr

26 August 2026

Malaria in Deutschland: Ansteckung, Symptome und Therapie

26 August 2026

Warum Sie die Flasche vor dem Öffnen schütteln

26 August 2026

Recent Posts

  • Hier sehen Fans das Spiel live im TV
  • Migranten schließen Läden in Magdeburg gegen AfD-Pläne
  • Youssoupha Niang überraschend vor Abgang
  • Bundesbank will Wero und digitalen Euro verzahnen
  • Frau von Christian Lindner reagiert auf Kritik

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.