Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»BSW-Minister Crumbach tritt aus Partei und Fraktion aus
Politik

BSW-Minister Crumbach tritt aus Partei und Fraktion aus

wochentlich.deBy wochentlich.de5 Januar 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
BSW-Minister Crumbach tritt aus Partei und Fraktion aus
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Vize-Ministerpräsident verlässt BSW

Regierung in Brandenburg steht vor dem Aus


Aktualisiert am 05.01.2026 – 14:44 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Der stellvertretende Brandenburger Ministerpräsident und Finanzminister Robert Crumbach (Archivbild): Er wechselt vom BSW zur SPD. (Quelle: Soeren Stache/dpa/dpa-bilder)

Es hatte sich bereits angedeutet, nun ist der Bruch da: Brandenburgs einstiger BSW-Chef Crumbach verlässt Partei und Fraktion und wechselt zur SPD. Das könnte Folgen für die Regierung haben.

Brandenburgs BSW-Finanzminister und Vize-Ministerpräsident Robert Crumbach ist angesichts des internen Streits aus seiner Partei und aus der Landtagsfraktion ausgetreten. Das gab Crumbach am Montagmittag bekannt. Nach t-online-Informationen aus Kreisen der BSW-Fraktion im Potsdamer Landtag beantragte Crumbach in der Folge die Aufnahme in die SPD-Fraktion.

Damit ergäbe sich neben der Koalition von SPD und BSW eine weitere rechnerische Mehrheit im Landtag. Künftig würden dann auch SPD und CDU genügend Abgeordnete für eine stabile Regierungsmehrheit stellen. Der SPD-Fraktionschef im Brandenburger Landtag, Björn Lüttmann, bot weiteren BSW-Abweichlern an, zur SPD zu wechseln. „Wir haben ja schon gesagt, dass wir natürlich mit den Leuten, die mit uns zusammenarbeiten wollen offen sind, mit ihnen auch weiter zusammenzuarbeiten“, sagte er in einer ersten Reaktion auf Crumbachs BSW-Austritt.

„Das Land braucht stabile Verhältnisse“, sagte Crumbach. „Das ist nicht mehr meine Partei.“ Er fügte hinzu: „Ich gehe weiter davon aus, dass die SPD mit der CDU Koalitionsgespräche führen wird.“ Aus seiner Sicht sei die Geschäftsgrundlage der bisherigen SPD/BSW-Koalition entfallen.

Der frühere BSW-Landeschef kritisierte Partei und Fraktion scharf. „Seit mehreren Monaten stehen anhaltende interne Auseinandersetzungen über Kurs, Ausrichtung und Selbstverständnis von Partei und Fraktion im Vordergrund“, erklärte Crumbach. Die Konflikte seien nicht gelöst worden und beeinträchtigten die Handlungsfähigkeit der Landesregierung. „Statt konstruktiver Sacharbeit wird versucht, Oppositionspolitik aus der Regierung heraus zu betreiben – durch Blockade, öffentliche Distanzierung.“

Die SPD hatte einen Treueschwur des BSW zur Koalition gefordert, den das BSW nicht abgeben will. Die SPD zweifelt die Regierungsfähigkeit des BSW an.

Seit mehr als einem Jahr regieren SPD und BSW in Brandenburg. Der Austritt von vier Abgeordneten aus dem BSW im November löste eine Krise aus. Melanie Matzies und Reinhard Simon traten wieder ein, Jouleen Gruhn und André von Ossowski blieben beim Austritt und stehen zur Koalition mit der SPD. Die Mehrheit der Fraktion will aber nicht mehr mit ihnen zusammenarbeiten und fordert, dass beide auf die Mandate verzichten, was sie ablehnen.

Die SPD/BSW-Koalition hat bisher zwei Stimmen Mehrheit, mindestens eine war unsicher. Mit Crumbachs Schritt wäre der Weg für eine Koalition von SPD und CDU frei, die eine Mehrheit von einer Stimme hätte – wenn die CDU mitmacht.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Klingbeil für Kandidat aus Deutschland

20 Februar 2026

CDU-Parteitag: Merz im Parteivorsitz bestätigt

20 Februar 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Neueste Beiträge

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Recent Posts

  • Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen
  • In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht
  • Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück
  • Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.
  • Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.