Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Infos zu Format, Kamera, Akku und Preis

8 September 2026

Schwerer Unfall zwischen Pkw und Rollerfahrer

8 September 2026

Thüringen fordert Verbindung zu Sachsen-Anhalt zu kappen

8 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Regionen»BSI warnt vor gefälschten Captchas – Tipps
Regionen

BSI warnt vor gefälschten Captchas – Tipps

wochentlich.deBy wochentlich.de8 September 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

BSI warnt: Diese Masche kann alle treffen

Hackerangriff auf Berlin begann wohl mit einem Häkchen im Browser

08.09.2026 – 07:23 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Perfide Masche: Alarmiert sollte man sein, wenn ein Captcha zu ungewöhnlichen Interaktionen auffordert, etwa dem Drücken bestimmter Tastenkombinationen. (Quelle: Copyright: xDreamstimexA72172172/imago)

Eine gefälschte Sicherheitsabfrage im Internet hat Hackern offenbar den Weg ins Berliner Verwaltungsnetz geöffnet. So erkennen Sie den Betrug – und so schützen Sie sich.

Der Cyberangriff auf die Berliner Senatsbauverwaltung, bei dem Kriminelle rund 1,3 Millionen Dateien erbeuteten und im Darknet veröffentlichten, hat wahrscheinlich mit einer alltäglichen Situation begonnen: einer Captcha-Abfrage im Browser. Solche „Bestätigen Sie, dass Sie ein Mensch sind“-Abfragen können nämlich gefälscht sein.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt aktuell vor genau dieser Angriffsmethode, die als Clickfix bezeichnet wird und erstmals 2024 auftauchte. Auch Microsoft hatte bereits Ende August davor gewarnt.

  • Weckt Erinnerungen: Hacker stellen gestohlene Daten ins Netz – Wegner war beim Basketball

Das Tückische: Der erste Schritt sieht völlig harmlos aus. Ein Häkchen setzen, um zu bestätigen, dass man kein Bot ist – das machen Millionen Internetnutzer täglich. Doch auf manipulierten Webseiten passiert im Hintergrund bereits etwas anderes.

So erkennen Sie eine schädliche Captcha-Abfrage

Wer das Häkchen setzt, kopiert damit unbemerkt einen schädlichen Befehl in die Zwischenablage des Rechners. Anschließend fordert die Seite dazu auf, per Tastenkombination ein Windows-Eingabefeld zu öffnen – etwa die PowerShell oder das Terminal. Eine weitere Tastenkombination soll den kopierten Befehl dort einfügen und ausführen. Wer diesen Schritten folgt, gibt den Angreifern Zugriff auf den eigenen Rechner und möglicherweise auf verbundene Netzwerke.

Der entscheidende Unterschied zu einem echten Captcha: Ein seriöses Captcha verlangt nie, dass Nutzer Tastenkombinationen ausführen oder Systembefehle eingeben. Wer nach dem Häkchen solche Anweisungen sieht, sollte den Browser sofort schließen.

Wann es gefährlich wird – und wann nicht

Gewährt die Seite nach dem Häkchen ganz normal Zugang, handelt es sich um ein echtes Captcha – kein Grund zur Sorge. Gefährlich wird es erst, wenn danach weitere Anweisungen erscheinen, die zum Öffnen von Windows-Eingabefeldern und zum Ausführen von Tastenkombinationen auffordern. Dann gilt: Sofort abbrechen, nichts eingeben, Browser schließen.

Auf solche manipulierten Seiten gelangen Nutzer häufig über Phishing-Mails oder gezielte Manipulation in sozialen Netzwerken.

Das können Betroffene tun

Wer den Anweisungen einer solchen Fake-Abfrage bereits gefolgt ist, muss nach Empfehlung des BSI mit einer Infektion durch Schadsoftware rechnen. Da viele dieser Programme tiefgreifende Änderungen am System vornehmen, reicht eine einfache Virenprüfung nicht aus.

Das BSI empfiehlt Betroffenen, das Betriebssystem komplett neu zu installieren und die eigenen Daten von externen Backups wiederherzustellen. Wer keine aktuelle Datensicherung hat, sollte seine Daten vor dem Neuaufsetzen des Rechners sichern. Zusätzlich rät die Behörde, alle Passwörter für Online-Konten zu ändern – zuerst die der E-Mail-Accounts.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Schwerer Unfall zwischen Pkw und Rollerfahrer

8 September 2026

Erst warm – dann drohen Gewitter mit Starkregen

8 September 2026

Wiesn-Grippe ist meist keine echte Grippe

8 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Schwerer Unfall zwischen Pkw und Rollerfahrer

8 September 2026

Thüringen fordert Verbindung zu Sachsen-Anhalt zu kappen

8 September 2026

Iga Świątek fliegt trotz klarer Führung im Achtelfinale raus

8 September 2026

Erste Frau leitet nun Panamakanal

8 September 2026

Neueste Beiträge

Trauer um Radiomoderator Morgenmän Franky

8 September 2026

Proteste nach Ausschluss von Eiffelturm-Mitarbeiterinnen

8 September 2026

Das müssen Sie beim Schmerzmittel beachten

8 September 2026

Recent Posts

  • Infos zu Format, Kamera, Akku und Preis
  • Schwerer Unfall zwischen Pkw und Rollerfahrer
  • Thüringen fordert Verbindung zu Sachsen-Anhalt zu kappen
  • Iga Świątek fliegt trotz klarer Führung im Achtelfinale raus
  • Erste Frau leitet nun Panamakanal

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.